Seit Tausenden von Jahren domestiziert der Mensch das Pferd, und in der Weltliteratur wimmelt es nur so von berittenenen Helden. Hoch zu Ross galoppieren sie durch Steppen und Wälder, bestehen Abenteuer, entführen Prinzessinnen – und kippen manchmal auch aus dem Sattel ... Dieser abwechslungsreiche Ritt durch die Weltliteratur versammelt zahlreiche Helden- und Liebesgeschichten und macht sich auf die Suche nach jenem sprichwörtlichen Glück dieser Erde, das auf dem Rücken der Pferde liegt. Mit Texten von William Shakespeare, Theodor Storm, Karl May und anderen.
Hannah Arnold Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)


Kennt ihr den schönen goldnen Rhein Mit seinem Duft und Sonnenschein, Mit prächt’ger Strömung seiner Wogen, Von Berg’ und Felsen kühn umzogen? Mit seinen Burgen hoch und luftig, Und sagenreich und rebenduftig? Dort weht ein Odem lebensprühend, Dort tönen Lieder jugendglühend, Und Weinesdüfte wonnig quellen Wie auf des schönsten Stromes Wellen. Friedrich Hölderlin, Clemens Brentano, Heinrich Heine, Heinrich Böll, Rose Ausländer und viele andere preisen in Gedichten, Romanen und Tagebuchaufzeichnungen die Reize des Rheins.