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Benedikt Pfister

    1. Januar 1978
    Für Freiheit kämpfen
    Die Katholiken entdecken Basel
    • Die Katholiken entdecken Basel

      Der Weg aus dem Milieu in die Gesellschaft

      Die Geschichte der Katholiken in Basel nach der Reformation begann 1798 mit dem ersten Gottesdienst in der Clarakirche. Die religiöse Minderheit lebte nach den bitteren Erfahrungen des Kulturkampfes im 19. Jahrhundert in einer Sondergesellschaft. Das katholische Milieu umfasste zahlreiche Vereine, eine eigene Presse und Partei. Dieses Milieu begann nach dem Zweiten Weltkrieg aufzubrechen. Die Katholiken und Basel näherten sich an, und 1972 wurde die katholische Gemeinde öffentlich-rechtlich anerkannt.Im Mittelpunkt steht Pfarrer Franz Blum (1901-1969), der als Seelsorger in St. Clara von 1937 bis 1967 das Aufbrechen des Milieus aktiv vorangetrieben hat. Die Publikation würdigt auch die Nachkriegshilfe der Basler Katholiken für Freiburg, für die Franz Blum 1950 die Ehrenbürgerschaft der Stadt im Breisgau erhielt.

      Die Katholiken entdecken Basel
    • Für Freiheit kämpfen

      Die Geschichte des Basler Freisinns

      Freiheit ist das Leitmotiv des Freisinns. Der Kampf für die politische und soziale Freiheit der Bürger steht an dessen Ursprung. Die Publikation beleuchtet den Einfluss des Freisinns auf die Basler Stadtgeschichte. Der Historiker Benedikt Pfister schildert die Anfänge der freisinnigen Bewegung in Basel im 19. Jahrhundert, ihren Kampf für Chancengleichheit in der Bildung und er zeichnet den freisinnigen Machtverlust durch die Einführung des Proporzwahlrechts nach. Das veränderte Staatsverständnis der Partei kommt ebenso zur Sprache wie die bewegten Jahre von 1968 bis 1980 als es zu einen Namenswechsel und einer Neuausrichtung kam. Der Autor fragt ausserdem nach der Rolle der Frauen in der Partei und stellt eine Vielzahl prägender Persönlichkeiten vor.

      Für Freiheit kämpfen