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Bookbot

Denise Ritter

    Medien in der Wissenschaft - 58: Offene Bildungsinitiativen
    Logbuch Lebensentwürfe gestalten
    Mini-Handbuch Lebensentwürfe coachen
    • Krisen, Umbrüche, Neuorientierung – viele fragen sich: Wie geht es weiter? Was kann geändert werden? Was ist das Ziel? Denise Ritter hat dafür das 6E-Modell entwickelt: Entdecken, Erkennen, Erfinden, Entscheiden, Entwickeln, Erleben. Dieses Modell mit den sechs Phasen hat sie als Grundlage und Handwerkszeug für Coaches zur proaktiven Gestaltung der jeweiligen Lebensentwürfe geschaffen und zu den Phasen zahlreiche Übungen, Tipps und Anregungen zusammengestellt. Im Logbuch können dazu Überlegungen, konkrete Ideen und Ergebnisse schriftlich festgehalten werden. Warum sind Lebensentwürfe so wertvoll? - Sie skizzieren, wie Menschen ihr Leben am liebsten leben – also gestalten und erfahren – möchten. - Sie unterstützen die persönliche Selbstverwirklichung, Potenzialentfaltung und Weiterentwicklung. - Sie eröffnen neue Gestaltungsräume und fördern die Selbstbestimmung. - Sie schaffen Klarheit und bieten Orientierung in der Lebensgestaltung. So entstehen eine neue Lebenswirklichkeit und auch ein neues Lebensgefühl. Mithilfe des Logbuchs können Lebensentwürfe mit all den vielen Herausforderungen bearbeitet werden, um Veränderungen mutig, kreativ und selbstbestimmt anzugehen. So können selbst beachtliche und komplexe Entwicklungen bewältigt werden.

      Logbuch Lebensentwürfe gestalten
    • Medien in der Wissenschaft - 58: Offene Bildungsinitiativen

      Fallbeispiele, Erfahrungen und Zukunftsszenarien

      • 242 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Offene Bildungsinitiativen treten an deutschen Hochschulen unter verschiedenen Namen in Erscheinung – man kennt sie als „studentische Projekte“, „selbstorganisierte Studienarbeiten“ oder „universitäre Bottom-up-Initiativen“. Gemeinsam haben sie, dass sie langfristig angelegte und kontinuierliche Prozesse sind. Sie sind weder zeitlich noch räumlich eingegrenzt, gehen häufig über ein ganzes Studium hinaus und werden über mehrere Generationen von Studierenden weitergeführt. Die Mitgestaltung geht meist aus deren Bedürfnissen hervor, wodurch sie zu aktiven Gestaltern ihres Lernraums werden. Dieses Buch hat sich zum Ziel gesetzt, Beispiele für offene Bildungsinitiativen, welche ein besonderes Potential für die überfachliche Kompetenzentwicklung mit digitalen Medien darstellen, aufzuzeigen sowie die unterschiedlichen Rahmenbedingungen zu thematisieren, mit denen diese Initiativen konfrontiert sind. Der Band richtet sich an ein breites Publikum – vom Studierenden bis zum Prorektor – und setzt sich aus Praxisbeiträgen sowie theoriebasierten Beiträgen zusammen, sodass die Leser zwischen einem praktisch orientierten und einem theoretisch fundierten Zugang wählen können.

      Medien in der Wissenschaft - 58: Offene Bildungsinitiativen