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Simon Kelly

    Théodore Rousseau and the Rise of the Modern Art Market: An Avant-Garde Landscape Painter in Nineteenth-Century France
    Monet/Mitchell
    Max Beckmann
    • Max Beckmann

      Die Stillleben

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden

      "Er ist der Gigant des Jahrhunderts." (Richard Feigen) › Ein neuer Aspekt im Werk des Jahrhundertkünstlers › Beckmanns Stillleben erstmals in einer umfassenden Zusammenstellung mit den wichtigsten Werken aus internationalen Sammlungen Max Beckmann (1884-1950) zählt zu den bedeutendsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt der Ausstellungen und Publikationen der letzten Jahre standen aber meist die Figurenbilder, Porträts und Landschaften; Beckmanns faszinierende Stillleben hingegen wurden kaum gewürdigt. Die Ausstellung der Hamburger Kunsthalle zeigt nun mit rund 80 Gemälden und Aquarellen aus internationalen Museen und Sammlungen den Großteil der Stillleben, die sich wie ein roter Faden durch alle Schaffensphasen ziehen: von den frühesten Gemälden ab 1905 über die Kriegsjahre, die Frankfurter Zeit, die Amsterdamer Emigration bis zu den letzten Lebensjahren in den USA. Das Stillleben war für Beckmann ein Experimentierfeld, auf dem er Komposition und Räumlichkeit erproben konnte. Die oft wie Bühnenbilder arrangierten Werke feiern aber auch die Welt in ihrem Reichtum an Farbe, Form und Stofflichkeit und verweisen - mit verblühenden Blumen oder erloschenen Kerzen - zugleich auf die Stillleben der Alten Meister und die Vergänglichkeit allen Lebens. Indem Beckmann immer wieder Landschaften, weibliche Akte oder Selbstporträts in seine Stillleben integriert, eröffnet er aufregende Grenzbereiche zu anderen Gattungen und spielt virtuos mit unterschiedlichen Ebenen von Wirklichkeit. Ausstellung und Katalog schließen eine Lücke in der Würdigung des OEuvres eines der größten Meister der Moderne.

      Max Beckmann
    • In „Monet / Mitchell“ treffen die weltberühmten Gemälde des französischen Impressionisten Claude Monet (1840–1926) auf den gestischen Duktus in den faszinierenden Kompositionen der führenden US-Künstlerin Joan Mitchell (1925–1992). Der Band erkundet die komplexe Beziehung zwischen zwei der experimentierfreudigsten Malerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts.24 Gemälde – je zwölf von Monet und Mitchell – geben die innige Naturverbundenheit beider ebenso zu erkennen wie Übereinstimmungen in ihrem Umgang mit Sujets und Techniken. Die Bilder, vorwiegend aus den spektakulären Sammlungen des Museé Marmottan Monet, der Fondation Louis Vuitton und des Saint Louis Art Museum, eröffnen ganz neue Blickwinkel gleichermaßen auf Monet wie auf Mitchell.

      Monet/Mitchell
    • Focusing on the avant-garde Barbizon landscape painter, Théodore, this book explores the development of the modern art market in nineteenth-century France. It delves into the intricate dynamics between artists and the evolving commercial landscape, highlighting how these relationships shaped artistic expression and market practices that continue to influence the art world today. Through detailed analysis, it sheds light on the cultural and economic factors that contributed to the emergence of contemporary art structures.

      Théodore Rousseau and the Rise of the Modern Art Market: An Avant-Garde Landscape Painter in Nineteenth-Century France