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Enrico Mario Santi

    Libertad bajo palabra
    Das Labyrinth der Einsamkeit
    Wahnwitzige Welt
    Enduring Cuba: Thirty Essays
    • Enduring Cuba: Thirty Essays

      • 300 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Enrico Mario Santí gathers here thirty years´ worth of essays on Latin American literature and Literary theory. The title reflects his enduring interest in the history, literature and culture of Cuba, subject of many of the essays. While most of the book deals with literature —ranging from aspects of canonical Latin American figures like Borges, Neruda and Paz, to Caribbean exceptionality and the pedagogy of cultural studies— some of it intersects forays into history, politics and art, including music. Indeed, such intersection, polemical perhaps, constitutes the essays’ common theme and makes them timely, too, particularly today, when culture rather than literature, or art, or even politics, is meant to carry the day for civic responsibility in critical work.

      Enduring Cuba: Thirty Essays2023
    • In seinem berühmten Essay beschreibt Octavio Paz, wie Mexiko - „auf der Suche nach sich selbst“ - gegen den Anspruch eines übermächtigen Nachbarn in der eigenen Tradition sich zurechtfinden und behaupten muß. In Ergänzung wissenschaftlicher Forschung will er ökonomische, soziale und kulturelle Probleme aufzeigen und ihre Hintergründe erhellen. Durch die Rückbesinnung auf das vorspanische, indianische Amerika einerseits und die Gegenbilder fremder Kulturen andererseits sucht Paz die Merkmale einer authentischen mexikanität zu bestimmen.

      Das Labyrinth der Einsamkeit2015
      4,2
    • Die alucinante Welt des kubanischen Schriftstellers Reinaldo Arenas (1943-1990) ist eine der bekanntesten und formal gewagtesten Romane des sogenannten Boom der sechziger Jahre in Lateinamerika. Diese Roman brachte Arenas international ins Rampenlicht, obwohl er paradoxerweise während vieler Jahre Verfolgung und Gefängnis in seinem eigenen Land erlebte. Zwischen imaginärer Biografie und picaresker Erzählung angesiedelt, ist El mundo alucinante aufgrund seiner formalen Experimente sowie seiner historischen und ideologischen Position ein klares Beispiel für den postmodernen Roman. Diese freie, burleske und parodistische Version der Memorias de Fray Servando Teresa de Mier y Noriega, einem dominikanischen Mönch und Protagonisten der Unabhängigkeit, ist ein Klassiker der hispanoamerikanischen Literatur, Kultur und Politik und bietet eine scharfe Kritik an jeglicher repressiven Ideologie.

      Wahnwitzige Welt2008
      4,3