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Bookbot

Alexandra Bernhardt

    Jahrbuch österreichischer Lyrik 2019
    Zoon poietikon
    Schwellenzeit. Von Honig und Mohn
    Coworking-Atmosphären
    Drei. Hasenbichler, Alfred, Hintermayer. Junge Lyrik aus Österreich
    • In dieser Gedichtsammlung von Frieda Alfred, Lisa Hasenbichler und Julia Hintermayer entfalten drei Stimmen unterschiedliche Sichtweisen und brechen mit traditionellen sprachlichen Mustern. Die 55 Gedichte verbinden eine spielerische Sprache mit einem präzisen Blick und thematisieren das Unaussprechliche jenseits sprachlicher Grenzen.

      Drei. Hasenbichler, Alfred, Hintermayer. Junge Lyrik aus Österreich
      5,0
    • Coworking-Atmosphären

      Zum Zusammenspiel von kuratierten Räumen und der Sicht der Coworkenden als raumhandelnde Subjekte

      • 532 Seiten
      • 19 Lesestunden

      Die Untersuchung von Alexandra Bernhardt beleuchtet die Atmosphären in Coworking Spaces und deren Einfluss auf Gemeinschaftsbildung. Durch ethnografische Fallstudien werden zentrale Praktiken, Rituale und räumliche Arrangements analysiert, die das Arbeiten in diesen Räumen prägen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den Coworkenden und ihrem Raumhandeln, wobei die Bedeutung von Atmosphären für die Erschließung von Arbeits- und Gemeinschaftsräumen herausgestellt wird. Zudem werden Spannungen zwischen Gemeinschafts- und Dienstleistungslogik thematisiert, die den Alltag in Coworking Spaces beeinflussen.

      Coworking-Atmosphären
    • Schwellenzeit. Von Honig und Mohn

      • 108 Seiten
      • 4 Lesestunden

      "Schwellenzeit" untersucht, was passiert, wenn die Gesellschaft im Wandel ist, der Einzelne jedoch nicht bereit für Veränderungen. Im Fokus steht die Antiquiertheit des Menschen, der in einem prolongierten Ausnahmezustand Zuflucht in Mythos und Märchen sucht, um Antworten und Orientierung zu finden.

      Schwellenzeit. Von Honig und Mohn
    • Zoon poietikon

      Gedichte

      • 112 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Der Mensch als schöpferisches Wesen und näherhin als dichtendes Tier: Das ist der Angelpunkt von »Zoon poietikon«. In 50 Gedichten spiegeln ebenso viele Tierportraits menschliche Verfaßtheit und Erlebniswelten und entfalten über einen mehrfachen Schriftsinn ein symbolistisches Bestiarium. Eingeholt werden in diesen prägnanten Sprachbildern Momente und Aspekte tierischer wie menschlicher Wirklichkeit und verdichten sich in ihrer Gesamtheit zu einer Zusammenschau von Natur und Kunst.

      Zoon poietikon