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Bookbot

Martin Waldmeier

    Monika Sosnowska
    Hannah Höch
    Kinder kuratieren Klee
    • 2024
    • 2023

      Models play a vital role in Monika Sosnowska's creative process. Made from simple materials such as paper, cardboard, wood and wire, Sosnowska uses hand-made models as a way to develop sculptural form and explore the relation between sculpture, architecture, and experience. In a photo essay about her models, curated by the artist herself, she gives unprecedented insight into her practice. In addition, her use of models is contextualized by two new essays by Martin Waldmeier and Tom Emerson. Moreover, a catalogue of selected models permits readers to trace Sosnowska's journey from installation work to sculpture, offering a valuable resource for anyone interested in her work.

      Monika Sosnowska
    • 2023

      Sie bewegte sich zwischen den Welten – als Redaktionsmitarbeiterin bei einem großen Zeitschriftenverlag und als einzige Frau in der Berliner Dada-Szene. Hannah Höch (1889–1978) brach in den 1920er-Jahren mit Darstellungs- und Sehgewohnheiten: Ihre Werke zerlegten eine von der Katastrophe des Ersten Weltkriegs und der Konsumkultur geprägte Welt und setzten sie auf revolutionäre, poetische und oft ironische Weise neu zusammen. Höch blieb ihren künstlerischen Mitteln und ihrer poetisch-radikalen, zwischen Gesellschaftsbeobachtung und Traumwelt schillernden Imagination auch nach dem Zweiten Weltkrieg treu. Schere und Klebstoff waren die Waffen ihrer Kunst der Montage, als deren Miterfinderin sie gilt. Schnitt und Montage prägten auch den Film, ein damals junges Medium, das Höchs Schaffen immens beeinflusste: Sie verstand Montagen als statische Filme. Dieses reich illustrierte und kommentierte Buch untersucht Höchs Faszination für den Film und die Bildkultur des modernen Industriezeitalters und zeigt, wie sich die Montage im Spannungsfeld von künstlerischem Experiment, kommerzieller Verwertung und politischer Vereinnahmung entwickelte. Abgerundet wird der Band durch einen Text über Fotomontage von Höch aus dem Jahr 1948 sowie durch eine Textmontage zur Montage als künstlerische Technik, in der Filmschaffende und Künstler wie Dsiga Wertow, Sergej Eisenstein, László Moholy-Nagy, Raoul Hausmann und Kurt Schwitters zu Wort kommen.

      Hannah Höch