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Manfred Klimanski

    Schmitts tiefer Fall
    Schmitts Fall
    • Schmitts Fall

      • 268 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Der Solo-Oboist des Sinfonieorchesters der fiktiven Stadt Ostratal wird wegen sexuellen Missbrauchs einer jungen, geistig zurückgebliebenen Frau erpresst. Der etwas heruntergekommene Privatdetektiv Heinz Schmitt soll den Erpresser ausfindig machen. Schmitt stößt bei seinen Ermittlungen auf eine Einrichtung, in der weitere junge Menschen mit geistiger Behinderung an ein Netzwerk von Musikern und Prominenten der Stadt verkuppelt werden. Bevor er jedoch Ergebnisse erzielt, geschieht bei der Geldübergabe ein Mord. Wegen eines weiteren Mordes muss Schmitt mit seinen Recherchen wieder bei null anfangen. Auch die Polizei tappt in Sachen Erpressung und Mord im Dunkeln. Die Spurenlage ist dünn. Durch einen Zufall kommt Schmitt der Aufklärung doch noch näher, gerät dabei allerdings selbst in höchste Lebensgefahr.

      Schmitts Fall
    • Streichquartettfestival in Ostratal. Und der Hauptsponsor ist verschwunden. Der etwas heruntergekommene Privatdetektiv Schmitt soll herausfinden, was passiert ist. Merkwürdig, dass der Auftrag nicht von der Ehefrau, sondern von einem jungen Geiger aus Odessa erteilt wird. Und noch merkwürdiger ist, dass niemand aus der feinen Gesellschaft der fiktiven Stadt Ostratal sich um den Verschwundenen, einem Vermögensmakler und Geschäftsführer diverser "Amüsierbetriebe", sorgt. Und auch als dessen Leiche auftaucht, scheint das niemanden wirklich zu berühren. Klimanski schildert mit viel Sachkenntnis die heterogene Bildungsbürgerschicht einer kleinen Großstadt, den Musikbetrieb und auf liebenswerte und humorvolle Art die streichende Zunft der Musiker ohne die Spannung zu vernachlässigen. Besonders bemerkenswert ist ein Ausflug nach Odessa, wo alles anfing....

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