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Ute Liewerscheidt

    Günter Grass, Die Blechtrommel
    Günter Grass, Die Blechtrommel
    • 1996

      I. Die „BLECHTROMMEL“ in der Grass-Kritik II. Interpretation und Lernziele 0. Vorüberlegungen 1. Einführung in den Roman als literarische Gattung 1.1 Über die Fiktivität der Erzählerfigur 1.1.1 Perspektive, Fremdbericht und Verfremdung als erzähltechnische Mittel 1.1.2 Die verschiedenen Rollen Oskars: a) Der kindliche Gnom b) Jesus c) Steinmetzpraktikant 1.2 Der Roman als absichtsvolles Motivnetz: a) Die Trommel b) Gerüche c) Begräbnisse d) Kirchenbesuche e) Ekel 1.2.1 Farb- und Dingsymbolik 1.2.2 Die Wiederkehr exzentrischer Figuren Didaktische Erläuterungen I (Zusammenfassung) 2. Auseinandersetzung mit einem zeitgenössischen Schriftsteller anhand eines repräsentativen Romans 2.1 Die episodische Verkleidung zeitgeschichtlicher und zeitkritischer Anspielungen: a) Katholizismus b) Nationalsozialismus c) Krieg d) Nachkriegszeit 2.2 Die Rolle der phantastischen Elemente 2.3 Die Widersprüche in der erzählerischen Vermittlung 2.4 Schuld und schwarzer Humor 2.5 Die Formen regressiver Sehnsucht Didaktische Erläuterungen II (Zusammenfassung) 3. Auseinandersetzung mit der Romantradition (Exkurs) 3.1 Fortsetzung der Tradition des Schelmenromans 3.2 Parodie des Bildungsromans Didaktische Nachbemerkung III III. Zur methodischen Planung und Durchführung 1. Methodischer Entwurf 2. Arbeitsthemen und Terminplan 2.1 „Katz und Maus“ (Skizze) 2.2 „Die Blechtrommel“: a) Arbeitsthemen (mit Teilthemen) b) Zeitplan c) Erläuterungen zu Reihenfolge un

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