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Francesca Ricciardi

    Kurgast
    The Schocken Kafka Library: Letter to the Father
    Meisterschule zeichnen
    Grandi manuali Newton: Disegnare con penna e inchiostro
    Brief an den Vater
    Die fröhliche Wissenschaft
    • Questo classico manuale di Arthur Guptill viene da lungo tempo considerato il migliore pubblicato sul disegno a inchiostro. È concepito per istruire chiunque, dall'artista professionista al dilettante, e si rivela particolarmente utile per architetti, disegnatori di interni, architetti del paesaggio, disegnatori industriali, illustratori. Dall'analisi dei materiali e degli strumenti necessari, si passa all'uso della penna e alla costruzione dei toni, agli studi dell'armonia di luci e ombre, ai vari tipi di contorni, al disegno in chiaroscuro e a quello di gruppi di oggetti, ai princìpi basilari della composizione, all'uso delle fotografie, allo studio delle opere di artisti noti, allo schizzo dal vivo, alla rappresentazione di alberi e altri elementi del paesaggio, al disegno dei particolari e dell'insieme architettonico, alla risoluzione di varie difficoltà, tra cui quelle della prospettiva, al disegno degli interni e, infine, ai metodi speciali di lavorare con la penna, come quello di combinarla con altri mezzi.

      Grandi manuali Newton: Disegnare con penna e inchiostro2011
      3,4
    • Meisterschule zeichnen

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Mit Checklisten zur Selbstkontrolle. Zahlr. Zeichn. 224 S. Neu: 5070 767

      Meisterschule zeichnen2007
      4,1
    • Brief an den Vater

      • 88 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Franz Kafka hat den „Brief an den Vater“ im Alter von 36 Jahren, fünf Jahre vor seinem Tode, geschrieben. Er stand damals, im Jahre 1919, auf der Höhe seines literarischen Schaffens. Um so erstaunlicher erscheint es, daß Kafka in diesem Zeitpunkt ausgereifter künstlerischer Produktionsfähigkeit einen solchen „schrecklichen Prozeß“ mit seinem Vater führt in Gestalt eines Riesenbriefes, in dem alle Qualen seiner Kindheit noch ebenso unbewältigt und beklemmend anwesend sind wie ehedem. Kein Wunder, daß sich die psychoanalytische Forschung dieses erstaunlichen „Falles“ Kafka in zahlreichen Abhandlungen und Büchern annahm und auch das gesamte dichterische Schaffen Kafkas unter dem Blickpunkt des sogenannten „Ödipus-Komplexes“ sah, analysierte und aufzuhellen suchte, in ihm den Schlüssel zu allen „Rätseln“ und Dunkelheiten dieser Dichtung der Weltliteratur in Händen zu halten glaubte.

      Brief an den Vater2007
      4,1
    • „Der Einbrecher, der ein Genie war. Der 19. Juli 1976 wird zu einem denkwürdigen Datum für die Nizzaer Bank “Societè Gènèrale„. An diesem Morgen läßt sich aus unerfindlichem Grund die 20 Tonnen schwere Tür zum Tresorraum der Bank nicht öffnen. Spezialisten kommen, müssen mühsam die dicke Wand direkt neben der Tür durchbohren. Und dann der Schock.“

      Cool. Der Bankraub von Nizza1996
      3,2
    • 'Gott ist tot!' Dieser Satz aus Nietzsches Meisterwerk 'Die fröhliche Wissenschaft' hallt bis heute in den Köpfen wider. Das Werk stammt aus seiner mittleren Schaffensphase, als es ihm darum ging, in der 'Sprache des Tauwinds' traditionelle Wertformen zu überwinden und an die Stelle metaphysisch orientierter Moral und Philosophie die Selbstbestimmung des heiteren 'freien Geistes' zu setzen, der ein direkter Vorläufer des späteren Zarathustra ist. Für Nietzsche liegt 'Übermut, Unruhe, Widerspruch' in diesem Werk, gleichzeitig ist es 'ein ja sagendes Buch, tief, aber hell und gütig'.

      Die fröhliche Wissenschaft1996
      4,3
    • Nach 25 Jahren der Verbannung hofft der gealterte Casanova, in seine Heimatstadt Venedig zurückkehren zu dürfen. Während er auf Nachrichten wartet, lebt er im Haus eines alten Freundes, der drei Töchter hat. Doch die Rückkehr gestaltet sich komplizierter als gedacht. Die Erstausgabe erschien in der Neuen Rundschau im Jahr 1918. Diese vollständige Neuausgabe enthält eine Biographie des Autors und wurde von Karl-Maria Guth herausgegeben. Die Textgrundlage stammt aus den gesammelten Werken von Arthur Schnitzler, veröffentlicht 1961 im S. Fischer Verlag. Die Paginierung dieser Ausgabe wird in der Neuausgabe zeilengenau als Marginalie aufgeführt. Die Umschlaggestaltung stammt von Thomas Schultz-Overhage und verwendet ein Porträt von Giacomo Casanova aus dem Jahr 1760. Arthur Schnitzler, 1862 in eine jüdische Arztfamilie in Wien geboren, studierte Medizin und reduzierte seine Praxis zugunsten seiner literarischen Karriere. Er war ein Zeitgenosse von Sigmund Freud und ein bedeutender Vertreter der Wiener Moderne. Mit seiner Novelle "Leutnant Gustl" führte er den inneren Monolog in die deutsche Literatur ein. Seine Montagetechnik verwebt Klischees mit individuellen Reaktionen und thematisiert Flucht vor Verantwortung und Bindungsangst. Nach einem Skandal um sein Werk "Reigen" wurde ihm 1921 die Aufführungsgenehmigung entzogen, und 1923 wurde er Präsident des österreichischen PEN-Clubs. Drei Jahre später erhielt er den Burgtheaterri

      Casanovas Heimfahrt. Erzählungen1994
      3,5
    • Klingsors letzter Sommer

      Erzählung

      • 107 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Geschildert werden die letzten Lebensmonate eines Malers, dessen Lebensgier und Schaffensrausch an die Intensität Vincent van Goghs erinnern, seinen Wettlauf mit dem Tod, den er mit immer neuen und waghalsigeren Bildern zu überrunden versucht.

      Klingsors letzter Sommer1994
      3,7
    • The Schocken Kafka Library: Letter to the Father

      Bilingual Edition

      • 144 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Franz Kafka wrote this letter to his father, Hermann Kafka, in November 1919. Max Brod, Kafka’s literary executor, relates that Kafka actually gave the letter to his mother to hand to his father, hoping it might renew a relationship that had lost itself in tension and frustration on both sides. But Kafka’s probing of the deep flaw in their relationship spared neither his father nor himself. He could not help seeing the failure of communication between father and son as another moment in the larger existential predicament depicted in so much of his work. Probably realizing the futility of her son’s gesture, Julie Kafka did not deliver the letter but instead returned it to its author.

      The Schocken Kafka Library: Letter to the Father1993
      3,9
    • La possibilità di comunicare con gli spiriti dei defunti, le loro apparizioni, vere o presunte, hanno sempre colpito e affascinato l’immaginazione degli uomini: qualora le loro manifestazioni fossero vere e credibili, solleverebbero un lembo del velo del mistero che circonda sia il nostro destino terreno che la nostra condizione dopo la morte. In questo breve e suggestivo saggio Arthur Schopenhauer sviscera a fondo l’argomento ed espone le sue teorie in proposito con la profondità e insieme la chiarezza espositiva e l’eleganza dello stile per le quali è famoso. La fusione di razionalità moderna e di profondo rispetto per il mistero rendono questo saggio un gioiello prezioso e unico nella storia del pensiero occidentale. «Magnetismo animale, cure per simpatia, magia, seconda vista, sognare il vero, visioni di spiriti e visioni d’ogni genere sono fenomeni affini, rami di uno stesso albero, e indicano in modo sicuro e imprescindibile un nesso fra gli esseri fondato su un ordine delle cose totalmente differente da quello costituito dalla natura, la quale si basa sulle leggi dello spazio, del tempo e della causalità.»

      Saggio sulla visione degli spiriti1993
      3,0
    • Hermann Lauscher

      • 170 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Dieses Jugendwerk Hesses mit seinen Kapiteln »Meine Kindheit«, »Eine Novembernacht«, »Lulu«, »Schlaflose Nächte«, »Tagebuch 1910« verarbeitet Erinnerungen Hesses an Erlebnisse in Basel, Tübingen und Maulbronn.

      Hermann Lauscher1993
      3,3
    • Kurgast

      Aufzeichnungen von einer Badener Kur

      • 143 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Zu den amüsantesten, wenn auch unbekanntesten Büchern Hesses gehört sein Kurgast. Diese Aufzeichnungen von einer Kur in Baden sind »hinter einer halb scherzhaften Fassade mein persönlichstes und ernsthaftestes Buch«, schrieb Hesse im Oktober 1923, unmittelbar nach Beendigung der Niederschrift.

      Kurgast1993
      3,9