Der Tod des Sargmachers
- 531 Seiten
- 19 Lesestunden
William Knox war ein schottischer Autor und Journalist, der vor allem für seine Kriminalromane und seine Rundfunktätigkeit bekannt war. Seine Werke befassten sich oft mit den dunkleren Seiten der menschlichen Natur und der Komplexität von Verbrechen. Knox' Stil zeichnet sich durch Spannung und einen scharfen Einblick in die Charakterpsychologie aus. Aufbauend auf seinem journalistischen Hintergrund bietet sein Werk den Lesern fesselnde und realistische Kriminalerzählungen.






In einer Stadt, in der das bevorzugte Werkzeug meist ein gut platzierter Gerücht ist, ist die Erstickung des Außenministers Lansard Blaine im Lincoln-Schlafzimmer ein grausamer erster Fall. Der Rechtsberater des Weißen Hauses, Ron Fairbanks, wird beauftragt, zu ermitteln. Es gibt hartnäckige Gerüchte, dass der Minister ein versierter Frauenheld mit Verbindungen zu einer glamourösen Callgirl war. Es gibt auch besorgniserregende Beweise für inoffizielle Verbindungen zu internationalen Geschäftemachern. Im Tod wie im Leben ist Blaine eine Macht, mit der man rechnen muss. Für Fairbanks, der die Tochter des Präsidenten liebt, wird bald klar: Nur wenige hochrangige Insider hatten Zugang zum Lincoln-Schlafzimmer in jener schicksalhaften Nacht. Und einer von ihnen war der Präsident.