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Yaʿel Hedayah

    Yael Hedayas Schriften tauchen tief in die Komplexität menschlicher Beziehungen und die Suche nach Sinn ein, oft angesiedelt vor dem Hintergrund der zeitgenössischen israelischen Gesellschaft. Ihre Prosa zeichnet sich durch scharfe Beobachtungen und nuancierte Darstellungen von Charakteren aus, die sich mit existenziellen Fragen und der alltäglichen Absurdität des Lebens auseinandersetzen. Mit ihrem Werk lädt Hedaya die Leser ein, Themen wie Identität, Zugehörigkeit und die Herausforderungen der Verbindung in einer sich schnell verändernden Welt zu erforschen. Ihre unverwechselbare erzählerische Stimme bietet eine fesselnde und zum Nachdenken anregende literarische Erfahrung.

    Accidents
    Eden
    Zusammenstösse
    Die Sache mit dem Glück
    Liebe pur
    Alles bestens
    • 2008

      Eine Mitfahrgelegenheit in ein anderes Leben suchte Langzeit-Single Alona, als sie den geschiedenen Mark traf, der gerade eine Trattoria eröffnet hat und phantastisch kocht. Doch die Idylle mit Häuschen und Garten und zwei kleinen Kindern auf dem Lande hat ihre Schönheitsfehler, genauso wie die der anderen Paare in Eden , diesem Paradies alternder Yuppies vor den Toren von Tel Aviv.

      Eden
    • 2008

      Jeden Abend nach der Arbeit ruft Nathan Maja an, dann fährt sie zu ihm, sie schlafen miteinander und verabschieden sich früh am nächsten Morgen. Jeden Abend unter der Woche. An den Wochenenden hat Nathan keine Zeit. Und so verbringt Maja diese für sich oder mit ihrer besten Freundin Nogga, die eben mit ihrem Verlobten Amir zusammengezogen ist, oder mit ihren Eltern, die sich gerade scheiden lassen. Majas Mutter ist siebenundsechzig und will nach über drei Jahrzehnten Ehe endlich mal allein sein. Maja ist dreißig und will genau das Gegenteil. An einem Sabbat-Abend steht sie unangekündigt vor Nathans Tür.

      Alles bestens
    • 2006

      Accidents

      • 460 Seiten
      • 17 Lesestunden
      3,9(14)Abgeben

      Set against a winter backdrop, the story explores the evolving relationship between Yonatan, a widowed writer, and Shira, a bestselling author struggling with stage fright. As they navigate their emotional barriers, along with Yonatan's daughter Dana, their interactions fluctuate between tenderness and conflict, revealing the complexities of love and connection in the face of personal challenges. The narrative delves into themes of healing, vulnerability, and the impact of past grief on present relationships.

      Accidents
    • 2006

      Yael Hedaya wurde 1964 in Jerusalem geboren. Sie studierte Philosophie und Anglistik in Jerusalem und Kreatives Schreiben in New York. Heute arbeitet sie als Journalistin für verschiedene israelische Zeitschriften und wohnt bei Tel Aviv.

      Die Sache mit dem Glück
    • 2003

      Zusammenstösse

      • 800 Seiten
      • 28 Lesestunden
      3,7(25)Abgeben

      Eine Frau, ein Mann, ein Problem: Jonathan, alleinerziehender Vater einer zehnjährigen Tochter, und Schira, beide Schriftsteller, beide Singles. Sie verlieben sich, scheinen irgendwie füreinander geschaffen, doch eine neue Beziehung anzufangen ist genauso schwierig, wie ein Buch fertig zu schreiben.

      Zusammenstösse
    • 2000

      Liebe pur

      • 209 Seiten
      • 8 Lesestunden
      3,8(44)Abgeben

      Nach einer ersten Verabredung bringt der Mann die Frau nach Hause. Dabei läuft den beiden ein herrenloser junger Hund über den Weg. Aber wer von beiden könnte gerade jetzt einen Hund gebrauchen? Der Mann darf »nur auf einen Kaffee« mit zu der Frau, und der Welpe soll wenigstens etwas zu fressen bekommen, bevor beide wieder gehen sollten. Doch der Mann übernachtet bei der Frau, und auch der Hund darf bleiben – und wird zum Seismographen der Beziehung. Mehr zum Inhalt Sie sind schon über dreißig und immer noch Single. Nur, dass dieses Wort in Tel Aviv nicht den Beiklang von Luxus und Abenteuer hat. Neidvoll schauen sie bei Freunden in den Kinderwagen, verzweifelt sehen sie sich nach Partnern um, Freunde und Bekannte helfen mit ›blind dates‹, denn wer in Israel mit über dreißig noch nicht verheiratet ist, gerät gesellschaftlich ins Abseits. In ›Liebe pur‹ haben ein Mann und eine Frau ein solches ›blind date‹. Als der Mann die Frau nach Hause bringt, läuft ihnen ein herrenloser, junger Hund über den Weg. Beide sind fasziniert von dem putzigen Welpen, aber eigentlich kann jetzt keiner der beiden einen Hund gebrauchen. Die Frau schlägt vor, den Mann auf einen Kaffee mit hoch zu nehmen, der Hund dürfe auch mit, bekomme etwas Feines zu fressen, aber dann müssten beide wieder gehen. Doch der Mann bleibt über Nacht – und auch der Hund darf bleiben. So wird er zum Maskottchen dieser Liebesbeziehung, die mit all ihren Höhen und Tiefen einer Achterbahn gleicht.

      Liebe pur