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Colin McAdam

    1. Januar 1971

    Colin McAdam ist ein Autor, dessen Werke sich durch ein tiefes Interesse an der menschlichen Psyche und komplexen Beziehungen auszeichnen. Seine Prosa befasst sich häufig mit Themen wie Identität, Entwurzelung und der Suche nach Sinn unter widrigen Umständen. McAdams Stil ist präzise und scharfsinnig und erfasst meisterhaft die Nuancen menschlichen Verhaltens und gesellschaftlichen Drucks. Die Leser schätzen seine Arbeit für ihre intellektuelle Tiefe und emotionale Resonanz.

    Black Dove
    Fall
    Eine schöne Wahrheit
    Ein großes Ding
    • Ein großes Ding

      • 374 Seiten
      • 14 Lesestunden

      In seinem großartigen und lebensvollen Debüt erzählt Colin McAdam die spannende und bewegende Geschichte zweier Männer und über die Rolle, die Frauen und der Ehrgeiz, etwas richtig Großes zu schaffen, in ihren Leben spielen. Ein Roman über Liebe und Träume von magnetisierender erzählerischer Kraft und emotionaler Tiefe. Jerry McGuinty hat sich mit Fleiß und ungewöhnlich geschickten Händen zum Bau-Giganten hochgearbeitet. Simon Struthers dagegen ist hoher Regierungsbeamter im Bereich Landschaftsplanung, Sohn eines Ministers, vermögend. Die Geschichte der beiden beginnt im Ottawa der siebziger Jahre, einer aufblühenden Hauptstadt. Ihr persönliches Glück suchen sie in der Liebe: Jerry bei seiner Frau Kathleen, Simon in zahllosen Affären. Bei dem einen bleibt die Liebe im ehrgeizigen Streben nach dem großen Ding auf der Strecke, bei dem anderen durch sexuelle Besitzgier und Geltungsdrang. Ihre Lebensentwürfe kollidieren, als für beide alles auf dem Spiel steht, und der Roman nähert sich einem erstaunlichen Ende. Ein außergewöhnlicher Erstlingsroman: technisch anspruchsvoll, leidenschaftlich und wunderbar in der Charakterzeichnung. Der Übersetzer Eike Schönfeld wurde 2004 mit dem Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis ausgezeichnet.

      Ein großes Ding
      4,0
    • Eine schöne Wahrheit

      • 283 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Das kinderlose Ehepaar Walt und Judy zieht den Schimpansen Looee in den Hügeln von Vermont wie ihren eigenen Sohn auf. Ihr Haus hält dem Wirbelwind in Kinderkleidung und seinem Tatendrang kaum stand. Aber die Familie lebt ihre besondere Version eines liebevollen Miteinanders. Bis der charmante, lustige und sympathische Affe eines Abends nach einem fürchterlichen Wutanfall plötzlich aus seiner heilen Welt gerissen und in ein Labor gesteckt wird. Nach einer behüteten Kindheit wird der Held zu einem isolierten Versuchsobjekt, infiziert mit HIV, degradiert auf die unterste Stufe einer nun gar nicht mehr menschlichen Existenz. Erst in einem Freigehege, wo Verhalten und Sprache einer Gruppe von Schimpansen untersucht werden, bekommt er eine zweite Chance – in einer anderen und doch nicht so anderen Art von Familie. Sowohl aus menschlicher Sicht als auch aus der von Schimpansen erzählt Colin McAdam von Liebe und Freundschaft, von Macht und Konflikten, von tiefen Gefühlen und existenziellen Bedürfnissen, die alle Primaten teilen. Er gibt dem Leser die Botschaft mit auf den Weg, unsere nächsten Verwandten als wichtigen Bestandteil unserer Welt (auch der literarischen) wahrzunehmen.

      Eine schöne Wahrheit
      3,0
    • Die Diplomatensöhne Noel und Julius sind im Elite- Internat von St. Ebury nicht nur Zimmergenossen, sondern verlieben sich auch beide in die schöne Fall. Wie der introvertierte Bücherwurm und Gewichtestemmer Noel damit umgeht, dass er gegen den beliebten, gutaussehenden Julius den Kürzeren zieht, erzählt Colin McAdam in seinem neuen Buch. Ein Roman, der die Jugendsprache verliebter Teenager, die nur an das eine denken, in ein literarisches Sprachkunstwerk verwandelt (im Deutschen meisterhaft wiedergegeben von Eike Schönfeld) und zugleich das Ende der Jugend beschreibt: In St. Ebury ermittelt die Polizei in einem Kriminalfall, der die Schüler aus ihrer unbeschwerten Jugend reißt und Erwachsene aus ihnen macht. Hier schreibt ein Autor, der Lebenserfahrung reflektiert und mit hohem literarischen Vermögen verarbeitet.

      Fall
      2,5
    • Black Dove

      • 336 Seiten
      • 12 Lesestunden

      In a tall, narrow house on a busy street, twelve-year-old Oliver lives with his father, a writer who shares captivating stories. Haunted by memories of his alcoholic mother, Oliver finds solace in these tales, particularly one about the Black Dove, a flower that grants strength to a girl fighting her battles. These narratives reflect the resilience of lonely souls grappling with loss. One night, while escaping a bully, Oliver discovers a junk shop owned by a mysterious man. He soon trades his school closet for afternoons in this cavernous space filled with oddities, where magical creatures emerge from the basement—a snake shaped like a boy and a hunter named Night, part panther and part hound, who reveals the world's hidden wonders. Struggling with his own identity and the memories of his mother, Oliver contemplates genetic editing under the shop owner's guidance. As he embarks on this transformation, he befriends a girl from across the street, deepening their connection in a neighborhood where magic exists alongside danger. This tale weaves together themes of grief and revenge, showcasing the complexities of storytelling and illuminating the tender moments of childhood's end.

      Black Dove
      3,6