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E.R. Frank

    1. Januar 1969
    Das Leben ist komisch
    Ich bin Amerika
    • »Tragisch. Komisch. Hoffnungsvoll.« Die Zeit Seinen Vater kennt er nicht, seine Mutter kümmert sich nicht um ihn. Der 15-jährige Amerika hat schon viel durchgemacht, beinahe zu viel: Gewalt, Lügen, Missbrauch. Jetzt, nach seinem Selbstmordversuch, findet er in Dr. B. einen einfühlsamen und geduldigen Therapeuten. Zum ersten Mal in seinem Leben wird Amerika nicht enttäuscht. Er beginnt zu verstehen, dass ihn keine Schuld trifft – und dass das Leben lebenswert sein kann. Zaghaft gewährt er einem anderen den Blick in sein Innerstes und erzählt seine Geschichte. Eine Geschichte voller Tragik, an deren Ende die Hoffnung siegt.

      Ich bin Amerika
      4,6
    • Elf persönliche Geschichten aus dem Alltag in Brooklyn, dicht und kunstvoll miteinander verwoben. Elf Mädchen und Jungen erzählen über einen Zeitraum von sieben Jahren in ihrer ganz eigenen Sprache von ihrer nicht immer ganz einfachen Kindheit in Brooklyn, New York: Jugendliche, deren Mutter etwa drogensüchtig ist oder die aufgrund ihrer Hautfarbe oder Herkunft diskriminiert werden. Aus diesen schonungslosen Berichten werden kleine, beinahe zärtliche, manchmal auch ganz komische, ans Herz gehende Lebensgeschichten.

      Das Leben ist komisch
      3,9