Bookbot

Edward van de Vendel

    1. August 1964
    Lena und das Geheimnis der blauen Hirsche
    Krebsmeisterschaft für Anfänger
    Spring, wenn du dich traust
    Ein Hund wie Sam
    Mischka
    Mathe fürs Leben oder: Wie lange brauche ich zu Fuß zum Mond?
    • Mathe macht keinen Spaß! Oder etwa doch? Saya, Mano und die anderen aus der Fünften haben ja gar nichts gegen Mathe. Wenn nur das superlangweilige Mathebuch nicht wäre. Das verstehen sogar die Lehrer und haben eine großartige Idee: Alle Kinder müssen sich eigene Aufgaben ausdenken und sie gemeinsam mit der Klasse lösen! Auf einmal purzeln die Fragen nur so: Kann ein Torwart rechtzeitig reagieren, wenn ein Elfmeter geschossen wird? Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, einen Doppelgänger in der eigenen Klasse zu haben? Und ist Eiskrem überall gleich kalt? Auf einmal macht Mathe richtig Spaß! Ein Buch voll spannender Fragen aus dem Alltag der Kinder, voll lustiger Comic-Illus und voll Spaß an Mathe! »Dieses fröhliche Mathebuch möchte man jedem Kind schenken. Und auch jedem Erwachsenen.« de Volkskrant »Mathe fürs Leben: ein besonderes Buch gegen Schubladendenken! Ein innovatives Buch, das mit Konventionen bricht.« NRC Handelsblad »Ein geniales Geschenk!« Leser*innenstimme

      Mathe fürs Leben oder: Wie lange brauche ich zu Fuß zum Mond?
      4,7
    • Mischka

      Ein emotionales Kinderbuch zum Thema Flucht

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Endlich angekommen! Ein rührender Kinderroman und eine kindgerechte Auseinandersetzung mit dem Thema Flucht für Mädchen und Jungen ab 8 Jahren. Mit farbigen Illustrationen. Mit dem weißen Zwergkaninchen Mischka bekommt Roya das Haustier, das zu ihrem Glück noch fehlt. Roya musste mit ihren Eltern und ihren drei älteren Brüdern aus Afghanistan fliehen. Doch jetzt sind sie endlich angekommen, haben eine permanente Aufenthaltserlaubnis, eine eigene Wohnung und müssen nicht mehr dauernd umziehen. Und Mischka ist da! Ihm vertraut Roya die Erlebnisse der Flucht an und fragt auch ihre Brüder danach, weil sie sich nicht an alles erinnern kann. So fängt die Familie zum ersten Mal nach der Flucht an, darüber zu sprechen, was ihnen widerfahren ist. Und ihnen wird bewusst, dass sie nun in Sicherheit sind. Als Mischka ausbüchst, setzen Roya und ihre Brüder Himmel und Erde in Bewegung, um das Zwergkaninchen wiederzufinden ... Vom renommierten und vielfach ausgezeichneten Autor Edward van de Vendel

      Mischka
      4,4
    • Auf einmal steht er da, mitten im Sommer. Ein schneeweißer Hund. Ein Gespensterhund, meint Kix, denn genau so schnell wie er aufgetaucht ist, ist er auch verschwunden. Aber der Hund kommt wieder. „Er heißt Sam“, sagt seine Schwester Emilia, und Kix und ihr ist klar: Sie wollen Sam behalten. Aber so einfach ist das nicht, denn eigentlich gehört Sam den mürrischen Nachbarn, und die wollen ihn nicht hergeben. Und obwohl Sam offenbar bei Kix, Emilia und ihrer Familie bleiben will, holen ihn seine alten Besitzer eines Nachts zurück. Also schleicht Kix sich im Schlafanzug und in Pantoffeln hinterher. Aber da steht jemand in der Dunkelheit und beobachtet ihn … Ein wunderbar warmherziges Buch von Edward van de Vendel. Überzeugend gelingt es ihm, aus der Perspektive eines Neunjährigen und mit all dessen Aufrichtigkeit und Begeisterung von diesem Märchenhund zu erzählen.

      Ein Hund wie Sam
      4,0
    • Spring, wenn du dich traust

      • 191 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Von Anfang an verstehen sich Tycho und Oliver, die den Sommer über in einem amerikanischen Feriencamp arbeiten, besonders gut. Sie können gemeinsam reden und lachen. Doch als Tycho ganz plötzlich erkennt, dass er sich in Oliver verliebt hat, ist nichts mehr, wie es war. Wie soll er das Oliver erklären und was werden die anderen sagen? Tycho ist verunsichert. Aber mit Oliver zusammen fühlt er sich auf einmal ganz stark, fast unbesiegbar. Daran kann auch ihr Rauswurf aus dem Camp nichts ändern, denn jetzt fangen die richtigen Ferien doch erst an: zwei Wochen allein mit Oliver.

      Spring, wenn du dich traust
      4,0
    • Max ist fünfzehn und mit seinen besten Freunden übers Wochenende auf einem Fußballcamp, als ihm ein komischer Knubbel am Schlüsselbein auffällt. Wird schon nichts sein, sagt er sich, schließlich interessiert er sich für Mädchen, erste Küsse und Fußball. Aber er hat doch ein mulmiges Gefühl. Und das trügt ihn nicht. Bei ihm wird Lymphknotenkrebs diagnostiziert und das bedeutet Chemo, Krankenhaus, Übelkeit bis zum Abwinken. Was für ein mieses, unfaires Spiel! Aber Max gibt nicht auf und er gewinnt den Kampf gegen den Krebs. Doch damit ist es noch längst nicht zu Ende.

      Krebsmeisterschaft für Anfänger
      3,8
    • Lena hat ein Geheimnis, das sie froh macht. Es ist, als schiene eine kleine Sonne in ihr drin. Lena hat 13 blaue Hirsche gesehen. Echte, quicklebendige Minihirsche, etwas ganz Besonderes! Nur darf sie niemandem davon erzählen, sonst kommen die Hirsche nicht zurück. So ist es ihrem Bruder ergangen. Dass der aufbrausende Raff, dem leicht mal die Sicherung durchbrennt, auch ein geheimes Tier hat, hätte Lena nicht gedacht. Was es wohl ist? Lenas Mutter hat ebenfalls eine Überraschung: Ein Geschwisterchen ist unterwegs. Doch Raff reagiert anders als erwartet ... Eine fantasievolle Geschwistergeschichte, erzählt in kurzen, magisch-eindringlichen Sätzen und traumhaft schönen farbigen Bildern.

      Lena und das Geheimnis der blauen Hirsche
      3,0
    • „Im Sommer schoss mein Leben durch die Schallmauer. August liegt inzwischen schon über ein halbes Jahr zurück, aber noch immer steht alles im Zeichen des Davor/Danach. Davor bestand ich aus Träumen, danach hatte ich ein Tattoo. Der kleine Flieger auf meinem Oberarm spiegelt Tag für Tag meine Reise nach Amerika, meine Reise nach Norwegen und zurück nach Hause: meine Reise mit Oliver, meine Reise zu Oliver, meine Reise von Oliver weg.“ Seit seiner Trennung ist Tycho nicht mehr derselbe. Gibt es ein Leben nach Oliver? Wohin führt ihn sein Weg jetzt? Er wird es herausfinden. Durch sein Studium in Rotterdam. Mit Freunden wie Vonda und Moritz auf jeden Fall. Und vielleicht auch wieder mit Oliver.

      Die langen Nächte der Stille
      3,8
    • Die Taube, die sich nicht traute

      • 32 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Heute ist Sturzflugprüfung. Die jungen Tauben müssen sich vor aller Augen von der Dachrinne stürzen und anschließend einen Brotkrümel von den Tischen der Menschen mit nach oben bringen. Am Abend gibt es dann ein großes Fest - aber nicht für Telemark. Denn Telemark traut sich nicht; er ist sich ganz sicher, dass er es nicht kann. Doch es hilft nichts: Eine Taube nach der anderen geht an den Start. Und dann heißt es auch für Telemark: 'Auf die Plätze, fertig, los!' Da passiert es - Telemark lässt sich fallen und landet mitten in einer Salatschüssel. 'Macht doch nichts' - von wegen! Schließlich geht es auch ums Großwerden und darum, nicht hinter den anderen zurückzustehen. Aber Ängste lassen sich nicht immer so einfach überwinden. Dass die Dinge trotzdem eine unerwartete Wende nehmen können, zeigt dieses tröstliche Bilderbuch.

      Die Taube, die sich nicht traute
      3,0
    • Der kleine Fuchs

      • 88 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Der kleine Fuchs träumt. Von der Zeit, als er so klein wie ein Äpfelchen war. Davon, wie er zum ersten Mal mit seinen Geschwistern aus dem Bau kroch und den Mond sah. Wie er den Wald erkundete und auf einen der gefährlichen Menschen traf. Zum Glück war es ein kleiner. Und dann träumt der neugierige kleine Fuchs von dem Tag, an dem er zwei lila Schmetterlingen hinterherrannte. Das Leben ist schön, aber es kann auch gefährlich sein ...

      Der kleine Fuchs
      3,9
    • Je besser Kix seinen Hund kennenlernt, desto klarer wird ihm, wie wenig er eigentlich von Sam weiß. Da ist die Entdeckung, dass Sam zwölf statt zehn Zehen hat – an den Hinterläufen hat er jeweils sechs –, noch die harmloseste. Sam ist nach wie vor ein rätselhafter Hund. So legt er sich immer direkt vor Papas oder Großvaters Auto, wenn sie gerade vom Hof fahren wollen. Oder er ist plötzlich still und in sich gekehrt und starrt nur mehr vor sich hin. Am Schlimmsten aber ist, dass Sam mitten im kanadischen Winter plötzlich verschwindet. Ist ihm etwas zugestoßen? Findet er nicht mehr nach Hause zurück? Zusammen mit seinem Großvater macht Kix sich auf die Suche nach Sam.

      Der Winter mit Sam
      3,2