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Pascale Kramer

    15. Dezember 1961
    Les Vivants
    Autopsie des Vaters
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    Die Lebenden
    • Autopsie des Vaters

      Roman

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Ania hat ihren Vater jahrelang kaum gesehen. Da erreicht sie eines Tages ein Anruf seiner neuen Frau: Gabriel hat in der Nacht Selbstmord begangen. Der Freitod scheint im Zusammenhang mit dem Skandal zu stehen, den der als linker Intellektueller bekannte Radiojournalist ausgelöst hat, als er öffentlich Partei für zwei junge Einheimische ergriff, die an seinem Wohnort einen afrikanischen Sans-Papiers brutal ermordet haben. Als sich Ania zur Beerdigung in der Pariser Peripherie aufmacht, schlägt ihr in dem tief gespaltenen Dorf eine hasserfüllte Atmosphäre entgegen. Aber auch in ihrem alten Elternhaus stößt sie einzig auf Fremdheit und muss sich die Frage stellen, wie es dazu kommen konnte, dass ihr Vater eine solch unerträgliche Wendung vollzog. Pascale Kramer seziert in Autopsie des Vaters ein Land im Kippzustand. Das Skalpell ansetzend, erzählt sie vom Wegschauen, von der Abschottung einer ganzen Gesellschaftsschicht und wirft gleichzeitig ein schmerzhaft klares Licht auf das Innerste einer Familie, die verpasste Verständigung zwischen Vater und Tochter.

      Autopsie des Vaters
    • Les Vivants

      • 201 Seiten
      • 8 Lesestunden

      C'est un 8 mai lumineux. Louise, son mari Vincent, son petit frère Benoît, tous trois troublants de jeunesse, d'inconscience et d'immaturité, sont frappés par un drame effroyable.À travers les yeux de Benoît, Les Vivants tente de saisir la stupeur de cette fraction de seconde où le destin bascule, et, au-delà, le mystère, ou le scandale, de l'acharnement de la vie.Parcouru de bout en bout par l'énergie d'une nature en plein été et par la douleur muette de Louise, le livre pose cette simple question : comment croire au pire quand on est jeune et qu'il fait beau, et comment y survivre ?

      Les Vivants
      3,3