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Edward P. Jones

    1. Januar 1951

    Edward P. Jones ist ein gefeierter Autor, dessen Werk meisterhaft die Komplexität der menschlichen Verfassung erforscht. Seine Erzählungen tauchen in das komplizierte Geflecht von Beziehungen und die anhaltenden Auswirkungen der Geschichte auf die Gegenwart ein. Durch seine ausgeprägte Prosa schafft Jones Geschichten, die sowohl tiefgründig als auch eindringlich sind und einen bleibenden Eindruck beim Leser hinterlassen. Seine literarischen Beiträge haben ihm bedeutende Anerkennung eingebracht und seinen Platz als bedeutende Stimme in der zeitgenössischen Literatur gefestigt.

    All Aunt Hagar's Children
    Die bekannte Welt
    Im Labyrinth der Stadt
    Hagars Kinder
    • Hagars Kinder

      • 460 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Erzählungen vom Schicksal der Schwarzen in Amerika - von tiefer Menschlichkeit und Einsicht. Eine Frau erblindet von einem Moment auf den anderen während einer Busfahrt durch die 14. Straße, eine andere begegnet mitten im Supermarkt dem Teufel. Die einen kommen frisch verheiratet nach Washington mit der Hoffnung auf einen Neuanfang, andere verlassen die Metropole enttäuscht. Jones erzählt in vierzehn aufwühlenden Geschichten von der inneren Zerrissenheit der schwarzen Bevölkerung in Washington, D. C., von Menschen, die gefangen sind zwischen dem erdrückenden Erbe der Sklaverei und den trügerischen Freiheiten der Gegenwart. »Wäre Gott ein Schriftsteller, er würde so schreiben wie Edward P. Jones.« Village Voice

      Hagars Kinder
      4,7
    • Erzählungen des Pulitzer-Preisträgers »Bekanntes, unbekanntes Amerika: Die eindrucksvollen Geschichten des Pulitzer-Preisträgers Edward P. Jones - hervorragend.« Eberhard Falcke in Die Zeit Schauplatz dieser Erzählungen ist Washington, D. C., doch es geht weder um historische Ereignisse noch um große Politik. Jones erzählt vom Alltag unterschiedlicher Menschen, die sich „im Labyrinth der Stadt“ verlieren oder auch wiederfinden und deren Schicksal ebenso erschütternd wie berührend ist. Es sind Geschichten von Mördern, Müttern und Rasta-Typen aus dem Unterschichtsmilieu der amerikanischen Hauptstadt, harte, unsentimentale Nahaufnahmen von schwarzen unterprivilegierten Amerikanern. Jones intensiver Erzählstil ist getragen von lapidarer Sachlichkeit, aber sein Blick ist mitfühlend, warmherzig, und nie sentimental. Neben Toni Morrison eine neue große literarische Stimme des schwarzen Amerika.

      Im Labyrinth der Stadt
      4,1
    • Henry Townsend gehört zu den Schwarzen, die es geschafft haben. Als junger Mann von seinem Vater freigekauft, ist er mit dreißig Jahren Besitzer einer Plantage und der dazugehörigen Sklaven. Er hat sich damit arrangiert, auf der Seite derjenigen zu stehen, für die der Wert eines Schwarzen sich lediglich in Arbeitskraft und Dollars bemisst. Rund um das Schicksal von Henry Townsend erzählt Jones Geschichten über Weiße und Schwarze, über Gewalt und Widerstand, über Realität und Magie. „Mit einer Dichte, die an William Faulkner und Gabriel Garcia Marquez erinnert“ (Newsday), verwebt Edward P. Jones unzählige Lebensgeschichten kunstvoll zu einem großen, unvergesslichen Bild einer Epoche.

      Die bekannte Welt
      3,9
    • All Aunt Hagar's Children

      Stories

      • 416 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Three years after the publication of his much-heralded, Pulitzer Prize-winning novel, <em>The Known World</em>, Edward P. Jones returned with an elegiac, luminous masterpiece, <em>All Aunt Hagar's Children</em>. In these fourteen sweeping and sublime stories, Jones resurrects the minor characters in his first award-winning story collection, <em>Lost in the City</em>. The result is vintage Jones: powerful, magisterial tales that showcase his ability to probe the complexities and tenaciousness of the human spirit. <em>All Aunt Hagar's Children</em> is filled with people who call Washington, D.C., home. Yet it is the city's ordinary citizens, not its power brokers, who most concern Jones. Here, everyday people who thought the values of the South would sustain them in the North find "that the cohesion born and nurtured in the south would be but memory in less than two generations."

      All Aunt Hagar's Children