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Bookbot

Josef Pedarnig

    1. Januar 1937
    Flußlandschaft
    Paco - Gespräch mit dem Alten
    Absolon. Eine Hommage an die Salzburger Felsenreitschule
    Miniaturen
    • 2017

      Absolon erklärt emphatisch, dass er mit dem Publikum die Welt neu erschaffen möchte. Er, als liebe Gott, gestaltet die Bühnenwelt für alle und betont die Gemeinsamkeit. Die Welt besteht aus verschiedenen Gegensätzen, und er hat die Kontrolle über Licht und Klima, unabhängig von Tag und Nacht oder anderen Polaritäten.

      Absolon. Eine Hommage an die Salzburger Felsenreitschule
    • 2017

      Paco - Gespräch mit dem Alten

      • 298 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Auf das schallende Gelächter des Alten warf Paco einiges von seinem Wissen über alle möglichen Weisheitslehren, Philosophien und Religionen ins Gespräch, führte Verheißungen ins Treffen und blieb letztlich bei der Frage hängen, ob man das Suchen wie ein Spürhund nicht lieber bleiben lassen solle. Ein letztes Mal steht Paco an der Mauerbrüstung vor Steinwallers Haus und blickt auf das verlassen wirkende kleine Gehöft zu Füßen der Anhöhe und über die herbstliche Landschaft mit ihrer spätnachmittägigen Wolkenbeleuchtung. Seine Gedanken fliegen weit zurück, bis an den Ort der schottischen Westküste, wo ihn erstmals ein inneres Erschrecken über sein unstetes Leben beunruhigt hatte; wo ihn die Wellen einer stürmischen See und ihr Brechen an der von Westlicht beleuchteten Steilküste zur Besinnung riefen. Nun scheint ihm, als hätte ihn die damalige Verfassung zu einem willkürlichen Auswerfen seiner Angelrute verleitet, die sich in Wien und letztlich dann hier bei diesem seltsamen Alten verfangen hatte. Nun hat sich ein Wirrkopf endlich in sein Leben eingefunden.

      Paco - Gespräch mit dem Alten
    • 2005