Sofort kribbelt´s und krabbelt´s in den Fingerspitzen, und alle möchten mitspielen. Da gibt´s nur eins: Mit den Fingern durch die Seiten greifen und so die farbenfrohen Figuren spielerisch zum Leben erwecken! Fröhliche Zweizeiler begleiten durch das Buch und laden zum Mitmachen, Entdecken und Benennen ein.
Karin Blume Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)






Der kleine Häwelmann
- 24 Seiten
- 1 Lesestunde
After his mother becomes exhausted wheeling him around the room, Little Hobbin devises a way to keep his crib rolling and, with the help of the moon, rolls out of the house, into the street, to the end of the world, and into the sky.
Pieps, kleines Küken!
Fingerspielbuch. Mit Fingerspieltier aus Plüsch. (Ab 18 Monate).
- 12 Seiten
- 1 Lesestunde
Der Garten
- 41 Seiten
- 2 Lesestunden
Trippel-Trappel
Mein lustiges Fingerspielbuch
Schwer hat es der Maikäfer Sumsemann: Gerade Witwer geworden, weiß er noch immer nicht, wie er sein sechstes Beinchen wiederbeschaffen soll, das einst seinem Urahn abgeschlagen worden war und seither allen Sumsemanns fehlt, denn die Nachtfee hat es versehentlich auf den Mond gezaubert. Doch da begegnet er dem Geschwisterpaar Peterchen und Anneliese, und gemeinsam mit den beiden begibt er sich auf eine abenteuerliche Reise zu den Sternen, um das Bein zurückzuholen. Bassewitz' zauberhafte Geschichte von 'Peterchens Mondfahrt' (1915), illustriert von Hans Baluschek, ist ein Klassiker der deutschsprachigen Kinderliteratur.
Am Weihnachtsabend steht der kleine Bär immer noch im Schaufenster des Spielzeugladens, obwohl ein kleines Mädchen ihn sich als schönstes Weihnachtsgeschenk ersehnt ... (ab 4).
Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland
- 28 Seiten
- 1 Lesestunde
Fontane erzählt die Geschichte des freigiebigen Herrn von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland. Dieser verschenkt die Birnen des Baumes in seinem Garten an vorbeikommende Kinder, die er in märkischem Platt anspricht („Lütt Dirn, kumm man röwer, ick hebb 'ne Birn“). Sein Sohn dagegen ist geizig. Als der alte Ribbeck seinen Tod nahen fühlt, verfügt er, dass ihm eine Birne mit in sein Grab gelegt werde. Aus dieser sprießt ein neuer Birnbaum, von dessen Früchten sich die Kinder weiterhin frei bedienen können, obwohl sein Erbe den Garten und den dortigen Baum fürderhin streng unter Verschluss hält.



