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Thomas Brasch

    'Ich merke mich nur im Chaos'
    Der schöne 27. September. Gedichte
    Shakespeare-Übersetzungen. Macbeth; Maß für Maß; Richard II; Richard III; Romeo und Julia; Was ihr wollt; Wie es euch gefällt. Mit e. Nachw. v. Katharina Thalbach u. Claus Peymann
    Engel aus Eisen. Beschreibung eines Films
    Was ich mir wünsche
    "Die nennen das Schrei"
    • "Die nennen das Schrei"

      Gesammelte Gedichte

      Thomas Brasch, Dichter, Dramatiker, Filmschaffender und Übersetzer, ist eine der markantesten Figuren der jüngeren deutschen Literatur. Vom Widmungs- und Gelegenheitsgedicht über Ballade und Lied bis hin zu Stückcollagen und Fototext – die Gesammelten Gedichte ermöglichen es zum ersten Mal, sich ein umfassendes Bild seines im Verlauf von 40 Jahren entstandenen lyrischen Werks zu machen. In zeitlicher Folge enthält die Ausgabe sämtliche zu Lebzeiten veröffentlichten Gedichte – darunter Raritäten wie die in der Reihe Poesiealbum veröffentlichte Sammlung von 1975, Braschs einzige DDR-Publikation von Gedichten, oder, seit Jahren vergriffen, Kargo. 32. Versuch auf einem untergehenden Schiff aus der eigenen Haut zu kommen aus dem Jahr 1977. Hinzu kommen die verstreut veröffentlichten Gedichte, die für diesen Band zusammengetragen wurden. Ferner zahlreiche Texte aus dem Nachlass, unbekannte und bereits veröffentlichte. Unter Verwendung von Selbstaussagen bietet der Kommentar umfangreiche Zusatzinformationen zu jedem Gedicht.

      "Die nennen das Schrei"
      4,7
    • Was ich mir wünsche

      Gedichte aus Liebe

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Liebe ist für Thomas Brasch (1945–2001) eine Haltung, die sich jeder Festlegung verweigert. Eine Haltung, die ihre Träume fürchtend und sehnend der Wirklichkeit aussetzt und das Mögliche stets in den Horizont des Unmöglichen stellt. Braschs dichterische Leidenschaft hofft und verzweifelt, vertraut und betrügt, preist und vernichtet. Und sie belehrt: Wann, wem und wie schreibt man ein erotisches Gedicht? In dem Band stehen Gedichte, die Brasch eigenständig und zu Lebzeiten publiziert hat, neben literarischen Hinterlassenschaften. Texte aus den frühen Jahren(»Anna, komm …«) sind ebenso vertreten wie Arbeiten aus jüngerer Zeit, etwa eine Gruppe mit Brunke-Gedichten, die in den 1990er Jahren entstanden sind.

      Was ich mir wünsche
      4,5
    • Thomas Brasch, bekannt als Dramatiker und Lyriker, nutzt im Film ein neues Medium, um einen Kriminalfall in Berlin während der Luftbrücke (1948-1949) zu beleuchten. Der ehemalige Scharfrichter Gustav Völpel trifft auf den 17-jährigen Gangführer Werner Gladow, was zu einer komplexen Freundschaft und Zusammenarbeit in einer anarchischen Zeit führt.

      Engel aus Eisen. Beschreibung eines Films
      5,0
    • Thomas Brasch hat seit den 1980er Jahren eigene Übersetzungen von Shakespeares Werken geschaffen, die seine moderne Sichtweise widerspiegeln. Er interpretiert Stücke wie "Was ihr wollt", "Richard III.", "Romeo und Julia", "Wie es euch gefällt", "Macbeth" und "Richard II." auf einzigartige Weise und beleuchtet deren komplexe Themen und Charaktere.

      Shakespeare-Übersetzungen. Macbeth; Maß für Maß; Richard II; Richard III; Romeo und Julia; Was ihr wollt; Wie es euch gefällt. Mit e. Nachw. v. Katharina Thalbach u. Claus Peymann
      5,0
    • Der Gedichtband "Der schöne 27. September" von Thomas Brasch, veröffentlicht 1980, verbindet Zartheit mit strenger Zeitkritik und erneuert traditionelle deutsche Lyrikformen. Peter Schneider beschreibt Braschs Entwicklung zur eigenen Stimme, insbesondere im Titelgedicht, das möglicherweise auf Christa Wolfs Tagesprotokolle reagiert.

      Der schöne 27. September. Gedichte
      4,3
    • Kargo

      • 194 Seiten
      • 7 Lesestunden

      German

      Kargo
      4,0
    • Lovely Rita. Rotter. Lieber Georg

      • 125 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Lovely Rita, Rotter, Lieber Georg: Die drei Stücke, die Thomas Brasch teilweise noch vor seiner Übersiedlung in den Westen im Jahr 1976 schrieb, gelten heute als seine wichtigsten Theaterarbeiten. Bereits bei ihrer Uraufführung wurden sie enthusiastisch aufgenommen.

      Lovely Rita. Rotter. Lieber Georg
      3,8