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John Glassco

    15. Dezember 1909 – 29. Januar 1981

    John Glassco war ein kanadischer Dichter, Memoirenautor, Romanautor und Übersetzer. Er wird für seine brillante Autobiografie, seine eleganten, klassischen Gedichte, seine Übersetzungen und seine erotische Literatur in Erinnerung bleiben. Glasscos Werk zeichnet sich durch seinen raffinierten Stil und seine klassische Form aus, was ihn zu einer bedeutenden Figur der kanadischen Literatur macht. Seine Schriften erkundeten oft tiefgründige menschliche Emotionen und Erfahrungen mit einer einzigartigen Sensibilität.

    Venus und Tannhäuser
    Die verrückten Jahre
    • Achtzehn Jahre alt, einen Freund und Vaters Geld im Gepäck: So bricht John Glassco auf nach Paris, um sich irgendwie mit Literatur zu beschäftigen. Doch schon nach einer Woche widmen sich die Freunde anderen Zielen: Alkohol, Sex und dem Kennenlernen von Prominenten. Glassco erzählt charmant und unverfroren in einer Mischung aus Dichtung und Wahrheit aus der Zeit, in der Paris noch ein Fest fürs Leben war: Picasso, Gertrude Stein und James Joyce sind dort, und John Glassco verbringt seine Zeit in Hinterhöfen, Kneipen, Ballsälen und Bordellen. Sein autobiografischer Bericht ist ein herrliches, spontanes Zeugnis des literarischen Paris der zwanziger Jahre.

      Die verrückten Jahre
      3,9
    • In seiner unvollendeten Novelle aus dem Jahre 1895 schafft der englische Zeichner und Dichter Aubrey Beardsley eine erotische Phantasie, in deren Mittelpunkt die Legende von Tannhäuser und Venus steht. Seinerzeit von vielen Kritikern als frivoler Ausbruch der Dekadenz abgelehnt, gilt Beardsleys Werk heute als Beispiel für die reiche Erzählkunst des Fin de sicècle. Nachdruck der deutschen Übersetzung von 1909.

      Venus und Tannhäuser
      4,0