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Isabel Ashdown

    Isabel Ashdown schreibt dunkle, fesselnde und wunderbar verdrehte psychologische Thriller, die sich mit Zartheit und Subtilität mit explosiven Familiengeheimnissen auseinandersetzen. Ihre Werke werden für ihre atmosphärische Spannung und ihre Fähigkeit, den Leser in eindringliche Geschichten einzutauchen, geschätzt. Ashdowns Schreiben zeichnet sich durch psychologische Tiefe und eine beunruhigende Erkundung verborgener Wahrheiten aus. Sie baut meisterhaft Spannung auf und hinterlässt einen bleibenden Eindruck beim Publikum.

    Summer of '76
    Sunday girl
    Little sister
    Am Ende eines Sommers
    • Von der Liebe zweier Schwestern - und dem Mut eines Jungen Südengland, Ende der sechziger Jahre: Mary und Rachel sind Schwestern an der Schwelle zum Erwachsensein, unbekümmert und süchtig nach Leben. Rachel ist immer ein paar Schritte voraus, doch dann entflieht ausgerechnet Mary, die Jüngere, ihrer Kindheitswelt so vehement, dass ihre Familie sie verstößt und die geliebte Schwester den Kontakt abbricht. Die beiden ahnen nicht, dass sie sich erst viele Jahre später wiedersehen werden. Portsmouth, 1985: Jake ist dreizehn, als seine Eltern sich trennen und er sein Leben selbst in die Hand nehmen muss. Seine Mutter Mary ist eine liebevolle, aber tief verletzte Frau, sein kleiner Bruder ist eine Nervensäge. Doch Jake lässt sich seine Träume nicht nehmen: Er trägt Zeitungen aus, spart für eine Hi-Fi-Anlage, verknallt sich in seine junge Lehrerin - und als dann plötzlich seine Tante Rachel auftaucht, von deren Existenz Jake gar nichts wusste,.

      Am Ende eines Sommers
      4,0
    • Du hast deiner Schwester vertraut? Das hättest du nicht tun sollen … Sechzehn Jahre lang haben sich die Schwestern Jessica und Emily nicht gesehen. Jessica verließ nach einem tragischen Ereignis in ihrer Jugend das Elternhaus und brach den Kontakt ab. Erst auf der Beerdigung ihrer Mutter sehen sie sich wieder und nähern sich erneut an. Die Vergangenheit scheint vergessen, und Emily lädt Jessica ein, in ihrem Haus bei ihrer Familie zu wohnen. Doch als Emilys kleine Tochter Daisy verschwindet, während Jessica auf sie aufpassen sollte, brechen alte Wunden auf, und das schöne Leben, das Emily so sorgsam aufgebaut hat, gerät aus den Fugen …

      Little sister
      3,7
    • Sunday girl

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Wie selbst- und mitleidlos können beste Freundinnen sein? Ein bewegender Roman über Fallstricke des Erwachsenwerdens und den Kampf um die weibliche Identität. Es ist ein trister, windiger Tag im Januar, als Sarah nach East Selton zurückkommt. Mehr als zwanzig Jahre ist es her, dass sie den Ort ihrer Kindheit und Jugend verlassen hat, gemeinsam mit ihrem etwas schrulligen Vater - jenen Ort an Englands Südküste, in dem sie sich immer als Außenseiterin gefühlt hat. Sarah ist zu einem Jahrgangstreffen ihrer Schule eingeladen, und sie weiß, dass sie alle wiedersehen wird: die Lehrer, die Mitschüler, Dante, den coolen Schwarm aller Mädchen, und vor allem Kate, ihre damals beste Freundin. Alle werden wissen wollen, warum sie damals Hals über Kopf verschwunden ist, von einer Sekunde auf die andere. Und so wandern Sarahs Gedanken zurück in den Sommer, in dem ihre Kindheit endete. Zurück zu dem Ereignis, das zwei Menschenleben für immer verändern wird...

      Sunday girl
      3,6
    • It's the start of one of the hottest summers on record with weeks without rain; the summer of Abba, T-Rex and David Bowie; of the Notting Hill riots and when Big Ben stopped dead. Luke Wolff is about to turn 18 and is set to enjoy his last summer at home on the Isle of Wight before leaving for college. His job at a holiday camp promises new friendships and romance. But with the heat and open windows, secrets become harder to hide and his parents' seemingly ordered lives become unstuck and the community is gripped by scandal.

      Summer of '76
      3,6