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Jan Walther

    J. Walther konzentriert sich in ihrem Schreiben auf Themen, die für die LGBT-Community und die Identitätssuche von zentraler Bedeutung sind. Ihr Stil ist scharfsinnig und einfühlsam, wobei sie oft in die psychologischen Tiefen ihrer Charaktere und deren Beziehungen eintaucht. Durch ihre Erzählungen untersucht sie die Komplexität menschlicher Emotionen und gesellschaftlicher Erwartungen. Walthers Werk lädt die Leser ein, über die Feinheiten von Liebe, Verlust und Selbstakzeptanz nachzudenken.

    Benjamins Gärten
    • Benjamins Gärten

      • 147 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Nach dem Tod seiner Eltern lebt der 19jährige Benjamin allein in seinem Elternhaus. Verhaftet in seinen Erinnerungen, lässt er sich treiben, ohne zu wissen, was er mit seinem Leben anfangen will. Auch wenn er in seinem Heimatdorf keine Perspektive für sich sieht, ist er eingesponnen in die Natur und die idyllische Umgebung. In die Großstadt zu ziehen kann er sich nicht vorstellen. Doch eines Tages taucht in der leer stehenden Villa der geheimnisvolle Marek auf und mit ihm die Aussicht auf ein ganz anderes Leben. Benjamin muss sich entscheiden.

      Benjamins Gärten2010