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Marina Maggio

    Die Nacht trägt Flutsplitter aus Malachit
    Warum ein Maulwurf keinen Schmetterling fangen kann
    • Warum ein Maulwurf keinen Schmetterling fangen kann

      Depression in Lyrik und Prosa

      • 168 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Für die Depression gibt es viele Namen: Schwarzer Hund, Schwarzer Adler oder einfach nur Monster. Für die Autorin kommt die Gestalt eines Maulwurfs einer Depression sehr nahe: Er lebt unter der Erde, ist ein Einzelgänger, meidet das Licht und die Gesellschaft anderer, und reagiert äußerst empfindlich auf Störungen. Dieses Buch beschreibt eine Reise durch die Depression: in Gedichten, Gedanken und Tagebuchauszügen.

      Warum ein Maulwurf keinen Schmetterling fangen kann
    • In ihren Gedichten greifen die beiden Lyrikerinnen die gängigen Fragen des Alltags und des Zwischenmenschlichen auf, um in den Zyklen des Meeres und der Vergänglichkeit nach Antworten zu suchen. Sie nähern sich im Wechselspiel der Natur an: Träume und Erlebtes werden benannt, indem sie in vertraute Bildwelten eingebettet werden. In abwechselnden Kapiteln changiert der Band zwischen Marina Maggios Zyklus „Ich fand einen Malachit, so leuchtend grün in deinem Aug“ und Natascha Hubers Gezeitenkreislauf „Als mein Mund zur See ging“. Die Gedichte ergänzen einander und verknüpfen Hoffnungen und Ängste zweier Leben.

      Die Nacht trägt Flutsplitter aus Malachit