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Joseph Felix Ernst

    Krachkultur
    Seefahren macht besser
    Krachkultur 20/2020
    • Krachkultur 20/2020

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Die neue Ausgabe der KRACHKUL- TUR, »Deutschlands frechster Literaturzeit- schrift« (CICERO), widmet sich ausschließ- lich der Lyrik. Es ist die intimste und nach wie vor von einem breiten Publikum am wenigsten beachtete literarische Gattung.

      Krachkultur 20/2020
      5,0
    • »Wie glücklich man am Lande war, merkt man erst, wenn das Schiff untergeht.« (Seneca) | ›Seitenstechen‹ ist die Literaturzeitschrift des homunculus verlags, die seit 2015 unter dem Motto ›Seefahren macht besser‹ jährlich erscheint. Sie vereint Texte aktueller Autorinnen und Autoren sowie klassische Werke aller belletristischen Gattungen, um die zeitliche Distanz der Literatur zu überwinden. | Die Zeitschrift entsteht in enger Zusammenarbeit mit der Literatur-Community: Die Debütausgabe wurde per Crowdfunding finanziert, und die Redaktion wählte die zeitgenössischen Beiträge aus 315 Einsendungen aus, darunter sowohl etablierte als auch neue Stimmen. Der Bogen spannt sich vom antiken Großdichter bis zum heutigen Nachwuchsschriftsteller. Die Zeitschrift ist zudem mit Bildmaterial der letzten zwei Jahrtausende illustriert. Seitenstechen ist ein Gesamtkunstwerk, eine Schatztruhe voller Neu- und Wiederentdeckungen. Entdecken Sie die Vielseitigkeit von Literatur! | Mit Texten von Petrus Akkordeon, Michael Burgholzer, Albrecht Dürer, Gorch Fock, Thomas Glatz, Caroline Hartge, Johannes Hielscher, Andreas Heckmann, Homer, Mathias Jeschke, Manfred Kern, Anke Kramer, Tanja Krautwurst, Philip Krömer, André Patten, Edgar Allan Poe, Lutz Rathenow, Joachim Ringelnatz, Tobias Roth, Lena Rubey, SAID, Christian Schloyer, Jürgen Schwandt, Lord Alfred Tennyson, Peter Wawerzinek, Clare Wigfall u. v. a. m.

      Seefahren macht besser
    • Krachkultur

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Die neue Ausgabe von „Deutschlands frechster Literaturzeitschrift“ widmet sich dem lebendigen Genre der Phantastik und präsentiert sowohl herausragende deutschsprachige als auch internationale Autoren aus Horror, Science Fiction und Fantasy. Ein Highlight ist die deutsche Erstveröffentlichung einer Geschichte von Harlan Ellison, die virtuos mit dem Zufälligen spielt. James Sallis zeigt in „Die Invasion von Dallas“, dass man Kafka herausfordern kann, ohne kafkaesk zu sein. Zadie Smith schildert ihre Begegnung mit J.G. Ballard und dessen Werk „Crash“ als tiefgründige Analyse menschlicher Ausbeutung. Dietmar Dath, ein Verfechter der hochliterarischen Phantastik, liefert einen kämpferischen Aufruf zur Bedeutung des Genres. Anja Kümmel präsentiert einen Auszug aus ihrem kommenden Roman, der Fiktion und Realität vereint. Leif Randt bringt mit „Cosmo“ eine spektakuläre Kurzprosa zurück, während Joseph Felix Ernst in „Der Bienengott“ erschreckend realistische Themen behandelt. Tobias O. Meißner und Bernhard Trecksel erweitern den Lovecraft-Mythos, während Algernon Blackwoods „Die Olive“ Eros und Thanatos verknüpft. John Russo, Mit-Initiator des Zombie-Kults, erzählt in „Der erste Fall“ die Geschichte des ersten Zombies. Robert R. McCammon und Sven Amtsberg liefern ebenfalls spannende Beiträge. Natascha Berglehner debütiert mit einer psychologisch aufregenden Erzählung, und Huan Vu beleuchtet die Geschichte der Phantastik in Deutschlan

      Krachkultur