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Rob Alef

    Das magische Jahr
    He Shot Me Down
    Das magische Jahr
    Immer schön gierig bleiben
    • Mieten, die ins unermessliche steigen, Biosupermärkte, die wie Pilze aus dem Boden schießen, Touristen, die zu Tausenden die Stadt bevölkern – Berlin ist zu einem einzigen großen Investment geworden und versinkt zugleich im Müll. Inmitten dieses Chaos wird eine Maklerin tot aufgefunden; schnell steht fest, dass sie erwürgt wurde. War der Täter ein Stadtteilaktivist, ein Kunde oder ein Konkurrent? Und warum zum Teufel hat der Mörder die Leiche geschminkt? Kommissar Pachulke nimmt die Ermittlungen auf; zugleich sucht er nach einer neuen und bezahlbaren Bleibe für sich und seine Plattensammlung. Kein leichtes Unterfangen, wie er bald feststellen muss. Auf seiner Odyssee von Mitte nach Kreuzberg, von Friedrichshain nach Neukölln erinnert er sich schließlich an einen ganz ähnlichen Fall von vor zehn Jahren und kommt so dem Täter gefährlich nahe. Auch in seinem neuen Krimi lotet Rob Alef die Grenzen zwischen Phantastik, Satire und Spannung aus und nimmt die gesellschaftlichen Auswüchse satirisch aufs Korn; selten wurde so treffend und unterhaltsam über die Yuppisierung unserer Gegenwart geschrieben, kein anderer Autor schreibt solch phantastische Krimis wie Rob Alef.

      Immer schön gierig bleiben2013
      3,5
    • Das magische Jahr

      Kriminalroman. Die Pachulke-Krimis (1)

      Schneetreiben im Sommer. Am Abend des 2. Juni wird ein Antiquitätenhändler mit zertrümmertem Schädel aufgefunden. Für Hauptkommissar Pachulke und Kollegin Zabriskie ist schnell klar, dass es hier nicht um Raubmord geht. Der Ermordete war ein enger Freund von Richard Dubinski, dem legendären Wortführer der Studentenbewegung der Sechzigerjahre. Auf der Suche nach historischen Zusammenhängen und noch lebenden Mitgliedern von Dubinskis Politgang verlieren sich die Spuren. Als Pachulke sich mit einem anonymen Informanten trifft, schlägt der Mörder erneut zu … Packend, ideenreich, witzig – Rob Alef zeigt, was passiert, wenn die Zeit aus den Fugen gerät. Ein eiskalter Krimi und eine alternative Geschichte der 68er-Bewegung.

      Das magische Jahr2012
    • He Shot Me Down

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      „Stairway to Heaven“ oder „Highway to Hell“: Von den dunklen Seiten des Lebens handeln gute Rocksongs ebenso wie gute Kriminalgeschichten. Harte Rhythmen bestimmen in den Storys dieser Anthologie den Takt des Erzählens, der Klang der E-Gitarre wird zur Todesmelodie, die kryptischen Botschaften der Lyrics erweisen sich als Anweisungen zum Mord. Ralph Gerstenberg und die von ihm versammelten Autoren beweisen auf schrecklich amüsante Weise: Zu jedem Verbrechen gehört ein Song. Oder andersherum? Mit Geschichten von Rob Alef, Ingvar Ambjørnsen, Friedrich Ani, Franz Dobler, Lucie Flebbe, Frank Göhre, Stephan Pörtner und vielen anderen.

      He Shot Me Down2011
    • Das magische Jahr

      Kriminalroman

      Schneetreiben im Sommer. Am Abend des 2. Juni wird ein Antiquitätenhändler mit zertrümmertem Schädel aufgefunden. Für Hauptkommissar Pachulke und Kollegin Zabriskie ist schnell klar, dass es hier nicht um Raubmord geht. Der Ermordete war ein enger Freund von Richard Dubinski, dem legendären Wortführer der Studentenbewegung der 1960er-Jahre. Als Pachulke sich mit einem anonymen Informanten auf dem zugefrorenen Müggelsee trifft, schlägt der Mörder erneut zuPackend, ideenreich, witzig Rob Alef zeigt, was passiert, wenn die Zeit aus den Fugen gerät. Ein eiskalter Krimi und eine alternative Geschichte der 68er-Bewegung.

      Das magische Jahr2008