Elfi Steickmann hat sich in der Kölner Mundart-Szene etabliert. Sie überzeugt sowohl mit ihren schriftlichen Arbeiten als auch mit ihren lebhaften Vorträgen. Ihre Themen spiegeln das volle Leben wider und sind stets nah am Puls der Zeit.
Elfi Steickmann Bücher



Jetz ävver
- 172 Seiten
- 7 Lesestunden
Kölsches von Elfi Steickmann Jetzt macht Elfi Steickmann die „närrische Elf“ voll: „Jetz ävver“ heißt das elfte Buch der Kölner Mundartautorin, das einmal mehr auf der kompletten Klaviatur der kölschen Themen und des rheinischen Selbstverständnisses spielt. In ihren wunderbaren Verzällchen, Gedichten und Liedern, die stets in feinstem Kölsch daherkommen, verwebt Elfi Steickmann geschickt Witz, Melancholie und Lebensweisheit. Herausgekommen ist einmal mehr eine Textsammlung, die dem Leser den Spiegel vorhält, ihn zum Nachdenken anhält und ihn bestens unterhält. So schreibt sie davon, wie sich „Wünsch verändere“ und über „Schneiflöckche em Aujuss“. Sie sucht „e Passwoot för et Levve“, findet „Technik hät jet Mystisches“ und weiß, dass man „sich fies verdunn kann“. Überzeugt ist sie davon, dass „all ehsch nüngunveezich“ sind und dass „en Klosettbrill alles säät“. Und: „Mänchmal wöödt ich mich selvs jän ömtuusche!“ Hoffentlich nicht, denn die Liebhaber kölscher Texte würden sicherlich ungerne auf die kreativen Ideen und wortwitzigen Ereignisse der Mundartautorin verzichten.
Och dat noch
- 160 Seiten
- 6 Lesestunden
„Leben ist das, was passiert, während du damit beschäftigt bist, andere Pläne zu machen“ – was John Lennon so treffend formulierte, dem widerspricht wohl kaum einer. In solchen Situationen pflegt der Rheinländer zu sagen: „Et kütt wie et kütt un et hätt noch immer jot jejange“. Die Kunst des Überlebens liegt also darin, die unerwarteten Untiefen möglichst gelassen zu nehmen. Davon weiß auch Elfi Steickmann zu berichten – auf der Bühne, im TV und Rundfunk und in ihren Büchern. Auch ihr nunmehr zehntes Buch „Och dat noch“ widmet sich den großen und kleinen Themen des Lebens. Ob die Schöpfung, das Älterwerden, Feiertage, der Lauf der Zeit, Begegnungen, menschliche Eigenarten, Träume und Wünsche oder die Kuriositäten des Alltags – erneut gelingt es der Mundartautorin Freud und Leid nonchalant und doch mit Feingefühl zu betrachten. In ihren Verzällchen, Gedichten und Liedern, die stets in feinstem Kölsch daherkommen, verwebt sie geschickt Witz, Melancholie und Lebensweisheit. Herausgekommen ist eine Textsammlung, die dem Leser den Spiegel vorhält, ihn zum Nachdenken anhält und ihn bestens unterhält.