Correspondance, 1939-1976
- 451 Seiten
- 16 Lesestunden
French
Gustave Roud war ein Schweizer Dichter und Fotograf, dessen Werk sich oft den Landschaften der Region Haut-Jorat widmete. In seiner Lyrik versuchte er, eine Wahrnehmung eines „Anderswo“ oder eines verlorenen Paradieses zu erfassen. Roud galt als einer der größten Dichter der Romandie, und sein Einfluss als Mentor auf jüngere Dichter wie Philippe Jaccottet war unbestreitbar. Sein Schaffen, das oft von der klassischen Literatur inspiriert war und von dem Bestreben geprägt war, das Wesen von Ort und Sein zu ergründen, behält bis heute seinen literarischen Wert.



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Hans Rudolf Hiltys Anthologie beleuchtet die Schweiz der 30er Jahre und des Zweiten Weltkriegs durch Texte von Schweizer und internationalen Autoren, die als Emigranten oder Flüchtlinge lebten. Sie thematisiert die gesellschaftlichen Herausforderungen, die europäische Schicksale und die Nachkriegsveränderungen. Ein eindrucksvolles Zeitzeugnis.