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Lauren Elkin

    Diese Autorin beschäftigt sich mit dem Studium weiblichen Schreibens, experimenteller Poesie, Lebensgeschichten und visueller Kultur, mit besonderem Interesse an Fotografie. Ihre Arbeit erforscht häufig Themen des Ortes und der Kulturgeschichte und konzentriert sich auf Schriftstellerinnen und Künstlerinnen, die durch die Auseinandersetzung mit Städten zu Fuß Freiheit und Inspiration finden. Durch ihre Essays und Fiktion deckt sie die komplexen Beziehungen zwischen Individuen, städtischen Landschaften und dem Akt des kreativen Ausdrucks auf. Ihr literarischer Ansatz ist tiefgründig analytisch und besitzt doch eine intime Qualität, die den Leser fesselt.

    No. 91/92: notes on a Parisian commute
    Art Monsters
    Flâneuse: Frauen erobern die Stadt
    Nr. 91/92
    Flâneuse
    Fassaden
    • Fassaden

      • 480 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Im Jahr 2019 verarbeitet Anna, eine Psychoanalytikerin, eine kürzlich erlittene Fehlgeburt. Ihr Mann David nimmt einen Job in London an, und so verbringt sie die Tage damit, wie besessen die Küche zu renovieren, während sie sich mit einer jüngeren Frau namens Clémentine anfreundet, die in das Haus eingezogen ist und zu einem radikal-feministischen Kollektiv namens les colleuses gehört. In der Zwischenzeit, 1972, renovieren Florence und Henry ihre Küche. Florence beendet gerade ihr Psychologiestudium und hofft, schwanger zu werden. Aber Henry ist sich nicht sicher, ob er für die Vaterschaft bereit ist... Beide Paare stehen vor den Herausforderungen der Ehe, der Treue und der Schwangerschaft. Die Figuren und ihre Geister stoßen aufeinander und umkreisen sich, ohne zu wissen, dass sie einst alle denselben Raum bewohnten. Ein außergewöhnlicher Roman über die Bindungen, die wir mit anderen Menschen eingehen, und die Schwierigkeit, sie jemals ganz zu lösen; über die Art und Weise, wie Menschen, die wir gekannt haben, in uns weiterleben; und die Häuser, die wir bauen, Erinnerungen und Geschichten speichern und weitergeben.

      Fassaden
      4,0
    • Flâneuse

      • 400 Seiten
      • 14 Lesestunden

      »Lauren Elkin hat nicht nur eine Geschichte kluger Rebellinnen geschrieben, sondern eine Geschichte des weiblichen Blicks.« Süddeutsche Zeitung Die Flâneuse - Virginia Woolf in London ist eine von ihnen, Jean Rhys in Paris, Holly Golightly in New York. Sie alle erobern selbstbewusst die Großstadt, sind neugierig, klug und unabhängig. Die Autorin und Essayistin Lauren Elkin folgt den Spuren außergewöhnlicher flanierender Frauen, lässt sich durch Städte, Literatur, Kunst und Geschichte treiben und zeigt wie berauschend es sein kann, sich eine Stadt zu erobern, ein Privileg, das lange nur Männern vorbehalten war.

      Flâneuse
      3,5
    • Nr. 91/92

      Ein Pariser Tagebuch

      • Ein Liebesbrief an Paris und eine Meditation darüber, wie es sich in zwei Jahrzehnten verändert hat - von der Autorin von »Flâneuse: Frauen erobern die Stadt« Als Flâneuse feierte Lauren Elkin die Spaziergängerin in der Stadt und zeigte, wie das ziellose Flanieren durch New York, Tokio, Venedig – vor allem aber Paris – die Seele belebt und den Geist fokussiert. In ihrem neuen Buch »Nr. 91/92« wird sie mit einem in iPhone-Notizen geschriebenen Liebesbrief an Paris ein Teil der pendelnden Masse im Bus. Ihr Ziel: Die Welt durch den Bildschirm ihres Telefons zu beobachten, statt ihr Telefon zu benutzen, um von der Welt abzulenken. Von Gedanken über Virginia Woolf und Georges Perec bis hin zu ihren ersten Eindrücken nach den Terroranschlägen von 2015 hinterfragt ihr Tagebuch die Grenzen zwischen Zusammengehörigkeit und Getrenntsein und zwischen Alltäglichem und Ereignisreichem, während sie Energie und Esprit einer besonderen Stadt und ihrer Menschen einfängt.

      Nr. 91/92
    • Art Monsters

      • 354 Seiten
      • 13 Lesestunden

      'Destined to become a new classic' Chris Kraus A dazzlingly original reassessment of women's stories, bodies and art - and how we think about them. For decades, feminist artists have confronted the problem of how to tell the truth about their experiences as bodies. Queer bodies, sick bodies, racialised bodies, female bodies, what is their language, what are the materials we need to transcribe it? Exploring the ways in which feminist artists have taken up this challenge, Art Monsters is a landmark intervention in how we think about art and the body, calling attention to a radical heritage of feminist work that not only reacts against patriarchy but redefines its own aesthetic aims. Writing in the tradition of Susan Sontag, Hélène Cixous and Maggie Nelson, Lauren Elkin demonstrates her power as a cultural critic, weaving daring links between disparate artists and writers - from Julia Margaret Cameron's photography to Kara Walker's silhouettes, Vanessa Bell's portraits to Eva Hesse's rope sculptures, Carolee Schneemann's body art to Theresa Hak Kyung Cha's trilingual masterpiece DICTEE - and shows that their work offers a potent celebration of beauty and excess, sentiment and touch, the personal and the political.

      Art Monsters
      4,1
    • Bestselling author of Flaneuse: Women Walk the City in Paris, New York, Tokyo, Venice and London, joins the crowds commuting by bus in the city of love. Written in iPhone notes and inspired by Perec and Ernaux, this chronicle of the everyday in a year marked by terrorism and her loss of a pregnancy is also a love letter to Paris on the bus.

      No. 91/92: notes on a Parisian commute
      3,9
    • Map of Another Town

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      ‘A glowing memoir of Provence’ New York Times M F K Fisher moved to Aix-en-Provence with her daughters after the Second World War. In Map of Another Town, she traces the history of this ancient and famous town, known for its tree-lined avenues, pretty fountains and ornate facades. Beyond the tourist sights, Fisher introduces us to its inhabitants: the waiters and landladies, down-and-outs and local characters - all recovering from the affects of the war in a drastically new France. A companion piece to The Gastronomical Me', in this memoir Fisher finds herself alone, older and with two small children to care for, while at the same time discovering a sense of belonging and acceptance.

      Map of Another Town