Bezichtigungen eines Dämonen
- 210 Seiten
- 8 Lesestunden




Kaffeehausbesuche mit einer Schauspielschülerin
eine kriminalistische Erzählung
Die 29-jährige Pflegediensthelferin rollt den Fall Romy und Franz auf. Warum hat Romy ihren Mann vergiftet? Geschah das alles nur aus Enttäuschung über die nicht eingetretene Schwangerschaft oder war es Kalkül? Romy bekommt doch am Ende das, was sie will! Es könnte damit zu tun haben, dass Romy in ihren Schwierigkeiten immer ausgerechnet der Klosterschwester Laura alles erzählt und diese sie dann tröstet. Laura weiß, wie sie Romy um den Finger wickeln kann...
Stanto ist es müde, seiner Freundin die Details über einen Ausflug mit dem Signore aus der Nase zu ziehen und erteilt Lucanto den Auftrag, ihr nach Sorrent zu folgen und sie zu beschatten. Dieser nimmt die willkommene Abwechslung gerne an. Durch sein Beobachtungsspiel findet er heraus, was sie so treibt und ausmacht. Seine Gedanken schreibt er in ein kleines Notizbuch!