Bookbot

Hildegard Waach

    Ludwig Maria Grignion von Montfort
    Margareta Maria Alacoque
    Johanna Franziska von Chantal
    Die Sahara war sein Schicksal. Charles de Foucauld
    Die Sahara war sein Schicksal
    Briefe der Zuversicht
    • Ludwig Maria Grignion von Montfort

      Eine Lebensskizze

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Der heilige Grignion von Montfort ist vor allem als Herold der Marienverehrung bekannt. Diese Biographie widmet sich dem Verfasser des „Goldenen Buches“ über die Hingabe an Maria und des Werkes „Die Liebe zur Ewigen Weisheit“. Grignion von Montfort betont die wachsende Bedeutung der Jungfrau Maria als Mittlerin zu Christus und blickt prophetisch auf unser marianisches Zeitalter, das dem Sieg und der Wiederkunft Jesu Christi vorausgeht. Das Buch zeichnet ein realistisches Bild seines Lebens anhand historischer Quellen: das eines unermüdlichen, erfolgreichen Volksmissionars, der im Dienst der Seelsorge Außergewöhnliches leistet. Gleichzeitig wird sein Leben als unbequem und oft missverstanden dargestellt, da er von der göttlichen Vorsehung auf ungewohnte Wege geführt wird. Dieses dramatische Leben ist von einem unbeschreiblichen inneren Reichtum geprägt, dessen Geheimnis Maria ist. Seit seiner Kindheit ist er durch eine starke, zarte Liebe mit ihr verbunden, die theologisch begründet und christozentrisch ist. Diese erste deutsche Biographie Grignions, die anlässlich seines 300. Todestages neu aufgelegt wird, zeigt die theologischen Quellen seiner Spiritualität auf und beleuchtet die Verbindung zwischen seiner Lebensdynamik und der tiefen Mystik seiner Hingabe an Maria.

      Ludwig Maria Grignion von Montfort2016
    • Charles de Foucauld

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Charles de Foucauld, 1858-1916, zuerst französischer Offizier, dann Einsiedler in der Sahara. Eine Kurzbiographie über den einzigartigen Christen, der ein offenes Herz hatte für alle Menschen, die zu ihm kamen. Die Autorin hat versucht, auch einen Einblick in seine innere Entwicklung zu geben - soweit dies aufgrund der zahlreichen Briefe, der persönlichen Notizen und schriftlich niedergelegten Betrachtungen Foucaulds möglich war.

      Charles de Foucauld1988