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Pinckney Benedict

    Pinckney Benedict ist ein amerikanischer Schriftsteller, dessen Werk oft von seinem Hintergrund in den Appalachen geprägt ist. Seine Erzählungen tauchen in dunklere, mehrdeutige Themen ein und beleuchten häufig die rohen Realitäten und inneren Kämpfe seiner Charaktere. Benedicts unverwechselbarer Stil verbindet Rauheit mit poetischer Präzision und zieht die Leser in Welten voller Spannung und tiefgreifender menschlicher Psychologie. Seine Schriften bieten eine eindringliche und aufschlussreiche Erkundung der Komplexität der menschlichen Verfassung und der Landschaften, die sie prägen.

    Starkstrom
    Im Sumpf
    Der Tag, an dem ich Moon rausholte
    Hunde des Herrn. Roman
    • Hunde des Herrn. Roman

      • 411 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Eine Geschichte von Bosheit und Gewalt, die im ländlichen West Virginia spielt, erzählt Hunde des Herrn von Tannhauser, einem verrückten Hinterwäldler, der zum tyrannischen Drogenboss geworden ist, und der seltsamen Besetzung von Charakteren – Waffenhändler, Bundesagenten, korrupte Polizisten, lokale Exzentriker, Landstreicher – die in seinen zerstörerischen Einflusskreis gezogen werden. Unschuldig in ihre Mitte kommt ein junger Mann namens Goody, dessen Ruf als beeindruckender Amateurboxer ihn in einen Faustkampf gegen einen von Tannhausers Handlangern bringt – ein Kampf, bei dem Goody zu spät erkennt, dass er mehr als nur einen Knockout benötigt, um zu gewinnen. Wie in allen Fiktionen von Benedict ist das Schreiben explosiv und farbenfroh, voller Rhythmen der appalachischen Sprache, und die Handlung spielt an der beunruhigenden Grenze zwischen dem Absurden und dem Furchtbaren.

      Hunde des Herrn. Roman
      4,0
    • Der Tag, an dem ich Moon rausholte

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Der Tag, an dem ich Moon rausholte - bk1527; Rowohlt Verlag; Pinckney Benedict; pocket_book; 1996

      Der Tag, an dem ich Moon rausholte
      3,7