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Susan Straight

    Susan Straights Fiktion befasst sich mit dem komplexen Leben und den alltäglichen Kämpfen von Charakteren, die oft aus marginalisierten Gemeinschaften stammen. Ihre Prosa wird für ihre rohe Ehrlichkeit, ihren poetischen Lyrizismus und ihr tiefes Einfühlungsvermögen in die menschliche Verfassung gefeiert. Ein zentrales Anliegen der Autorin ist es, den Geist eines Ortes und seine Auswirkungen auf das Leben seiner Bewohner einzufangen, wobei sie Themen wie Familie, Rasse und soziale Gerechtigkeit erforscht. Durch ihre unverwechselbare Stimme und ihren sensiblen Erzählstil bietet Straight den Lesern tiefgründige und unvergessliche Erzählungen.

    USA noir
    Highwire Moon
    Mecca
    I been in sorrow´s kitchen and licked all the pots
    Die Afrikafrau
    • Mecca

      • 384 Seiten
      • 14 Lesestunden

      "A California epic following several native, diverse Californians grasping for air in a world that continues to marginalize them."--

      Mecca
      3,9
    • Highwire Moon

      • 370 Seiten
      • 13 Lesestunden

      The story follows Serafina, an undocumented worker forced to leave California and her young daughter Elvia behind. Twelve years later, armed with only a pair of silver barrettes as a memory, Serafina embarks on a perilous journey to reunite with Elvia, who is now a pregnant teenager searching for her mother. Their paths intertwine against a backdrop of struggling migrants and lost children, highlighting themes of love, hope, and the quest for family amidst hardship.

      Highwire Moon
      3,4
    • Ein packendes literarisches Länderporträt mit spannenden Geschichten herausragender Autor/innen. 14 talentierte Schriftsteller nehmen Sie mit auf einen abenteuerlichen Roadtrip durch die USA – von den pulsierenden Straßen New Yorks über die Landschaften des Landesinneren bis zu den mythischen Metropolen der Westküste. Diese Sammlung erzählt eindringlich von den Schattenseiten des amerikanischen Traums und bietet Einblicke in eine vielfältige Gegenwart, die abseits der üblichen Touristenpfade liegt. Die Geschichten handeln von Tagträumern, Zockern, Kriegsveteranen, Aussteigern, Billigjobbern, korrupten Polizisten, Trickbetrügern, Drogenhändlern, Privatdetektiven und gewöhnlichen Menschen, die in unkontrollierbare Situationen geraten. Mit 14 kraftvollen, dichten Originalgeschichten, die in ihren ungewöhnlichen Settings und Figuren so abwechslungsreich und aufregend sind wie die USA selbst, bietet diese Anthologie ein faszinierendes literarisches Erlebnis. Die Reihe „USA Noir“ ist der dritte Teil einer internationalen Noir-Anthologie, die nach „Berlin Noir“ und „Paris Noir“ folgt und exklusive Originalgeschichten präsentiert, die jeweils in einem anderen Viertel oder einer Region spielen. Weitere Teile sind geplant und das Konzept der Noir-Reihe überzeugt.

      USA noir
      4,3