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Andreas Mühling

    Heinrich Bullingers europäische Kirchenpolitik
    Handbuch Studierendenseelsorge
    • 2021

      Handbuch Studierendenseelsorge

      Gemeinden - Präsenz an der Hochschule - Perspektiven

      • 467 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Studierendengemeinden von heute Kirche von morgen Studierendengemeinden sind Gemeinden auf Zeit und am anderen Ort. Das Handbuch beschreibt in knapp und informativ gehaltenen Beiträgen die vielfältigen Lebensäußerungen der evangelischen Hochschularbeit. In den vier Hauptteilen Grundlagen Arbeitsfelder Themen Perspektiven werden neben historischen, theologischen und juristischen Einblicken die aktuellen Chancen und Herausforderungen dieses kirchlichen Arbeitsbereichs aufgezeigt. Dazu zählen u. a. Beiträge zur Partizipation und Leitung, zur Hochschule als Handlungsraum, Seelsorge, Gestaltung geistlichen Lebens, zu Ökumene und interreligiösem Dialog, Internationalität sowie Einblicken in die praktische Gemeindearbeit. Das Buch macht deutlich, dass die Arbeitsfelder sich zunehmend ausdifferenziert haben. Innovative Konzepte können vielfach leichter als anderswo erprobt und umgesetzt werden. Studierendengemeinden stehen so mit ihrem Erneuerungspotenzial für eine kreative Gemeinde junger Erwachsener.

      Handbuch Studierendenseelsorge
    • 2001

      Heinrich Bullinger – ist das nicht jener große Zauderer, der, theologisch ohne Originalität, die kirchenpolitische Initiative bereitwillig an die Genfer Theologen abgegeben hat? Eine leicht abfällige Fragestellung, die die reformationsgeschichtliche Forschung durchzieht. Doch dieses Urteil ist überholungsbedürftig. Das vorliegende Buch zeigt, wie sich Bullinger über Jahrzehnte hinweg in Europa für die Ausbreitung, den Bestand und die Verteidigung reformierter Gemeinden, wenn möglich Zürcher Prägung, eingesetzt hat. Dies geschah in teilweise harten, leidenschaftlich geführten kirchenpolitischen Auseinandersetzungen und Debatten. Von Zürcher Beschaulichkeit keine Spur. Besonders an den Kämpfen in Frankreich, Polen, England und zahlreichen Territorien des Reichs nahm Bullinger regen Anteil. Was waren die theologischen und kirchenpolitischen Grundlagen Bullingers? Wie sahen die seiner Kontrahenten aus? Worin bestanden die politischen Rahmenbedingungen, in denen die Auseinandersetzungen geführt wurden? Wie verliefen die Debatten? Und schließlich – wie endeten sie? Diesen Fragen wird anhand gedruckt vorliegender Arbeiten Bullingers sowie mit Hilfe des umfangreichen Nachlasses nachgegangen.

      Heinrich Bullingers europäische Kirchenpolitik