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Simone de Beauvoir

    9. Januar 1908 – 14. April 1986

    Simone de Beauvoir war eine französische Autorin und Philosophin, deren Werke verschiedene Genres umspannten. Ihre Schriften, die metaphysische Romane und grundlegende feministische Abhandlungen umfassen, erforschten die Komplexität weiblicher Erfahrungen und gesellschaftlicher Strukturen. Beauvoir setzte sich tief mit dem Dilemma zwischen Lebensfreude und Schreibnotwendigkeit auseinander und nutzte oft autobiografische Elemente, um ihre eigene Existenz zu untersuchen. Ihre theoretischen Essays und politischen Reflexionen etablierten sie als Schlüsselfigur der feministischen Philosophie.

    Simone de Beauvoir
    Eine transatlantische Liebe
    Briefe an Sartre 1
    "Ich will vom Leben alles"
    Simone de Beauvoir
    Shoah
    Kriegstagebuch 1939 - 1941
    • Kriegstagebuch 1939 - 1941

      • 473 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Dieses Tagebuch aus der Zeit der Kriegserklärung und der ersten Kriegsjahre (sieben Hefte) ist nur ein Fragment des Tagebuchs, das Simone de Beauvoir von Jugend an, ja fast seit der Kindheit und, wenn auch mit Unterbrechungen, während ihres ganzen Lebens führte. Es ist als Teil eines sehr viel größeren Ganzen zu betrachten. Seine getrennte Veröffentlichung soll die Korrespondenz mit Sartre ergänzen, von der mehr als die Hälfte in die düstere Periode zwischen 1939 und 1940 fällt. Es ist interessant, die beiden gleichzeitig entstandenen Versionen in ihren subtilen, aber bedeutsamen Unterschieden gegenüberzustellen. Vor allem aber schließt das Tagebuch die Lücken des Briefwechsels, die sich unvermeidlich ergaben, wenn die beiden Korrespondenten zusammenkamen: heimlicher Besuch des Castor in Brumath im November, Urlaub Sartres in Paris im Februar oder nach dem plötzlichen Abbruch jeder Verbindung, als Sartre im Juni 1940 in Kriegsgefangenschaft geriet. Mit Hilfe des Tagebuchs läßt sich also die Geschichte in ihrer Kontinuität rekonstruieren.

      Kriegstagebuch 1939 - 1941
      5,0
    • Shoah

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Fragen des Filmemachers Claude Lanzmann an Überlebende der Shoah und deren Antworten. Präsentiert werden die Ergebnisse zwölfjähriger Befragungen, die in dem gleichnamigen neunstündigen Dokumentarfilm "Shoah" zu sehen sind.

      Shoah
      4,4
    • Alice Schwarzer, geboren 1942, Journalistin und Essayistin. Seit 1977 Herausgeberin und Verlegerin der Zeitschrift EMMA. Lebt in Köln. Sie schrieb zahlreiche Bücher, darunter Biographien über Romy Schneider und Marion Dönhoff.

      Simone de Beauvoir
      5,0
    • Auf Fotografien wirkt Simone de Beauvoir elegant-kühl. Die Philosophin an Sartres Seite wurde bald als Ikone auf das hohe Podest der Unerreichbarkeit gestellt. Liest man aufmerksam die in diesem Band gesammelten Auszüge aus ihren Essays, Memoiren, Tagebuchaufzeichnungen, Reiseberichten und Briefen, zeigt sich eine Frau mit vielen Facetten: die Wissenschaftlerin, die Streiterin für die Rechte der Frau, die Schriftstellerin und die Geliebte. Berühmt wurde Simone de Beauvoir durch ihren Beststeller Das andere Geschlecht (1949), der zur Bibel der internationalen Frauenbewegung wurde. In ihren Memoiren einer Tochter aus gutem Hause (1960) schildert sie, die Tochter eines Anwalts und einer Bibliothekarin, ihre wohlbehütete Kindheit und ihre typisch weibliche Erziehung, die sie nicht daran hindert, eine offene und liebevolle Beziehung zu führen, wofür sie heute noch bewundert wird. Auszüge aus ihren Briefen an Sartre und ihren langjährigen Geliebten, den amerikanischen Schriftsteller Nelson Algren, sowie aus ihren Reiseberichten runden das Bild dieser zärtlichen leidenschaftlichen und kämpferischen Frau ab, die zu den markantesten Persönlichkeiten unserer Epoche zählt.

      "Ich will vom Leben alles"
      4,5
    • Sylvie Le Bon de Beauvoir, geboren 1943, ist die Adoptivtochter von Simone de Beauvoir und Professorin für Philosophie. Sie veröffentlichte das Manuskript «Die Unzertrennlichen» von Simone de Beauvoir und verfasste ein Vorwort dazu. Simone de Beauvoir wurde am 9. Januar 1908 in Paris geboren. Ihre wohlhabenden Eltern gerieten nach dem Ersten Weltkrieg in finanzielle Schwierigkeiten. Mit fünfeinhalb Jahren kam sie an ein katholisches Mädcheninstitut, wo sie als Musterschülerin das Baccalauréat ablegte. Von 1925 bis 1927 studierte sie französische Philologie und Mathematik, bevor sie an die Sorbonne wechselte, um Philosophie zu studieren. 1928 erhielt sie die Licence und schrieb eine Diplomarbeit über Leibnitz. Gemeinsam mit Merleau-Ponty und Lévi-Strauss legte sie ihre Probezeit als Lehramtskandidatin ab und bereitete sich auf die Agrégation in Philosophie vor. In ihrem letzten Studienjahr lernte sie Jean-Paul Sartre kennen, mit dem sie eine lebenslange Partnerschaft einging. Von 1932 bis 1943 unterrichtete sie in Rouen und Paris, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. De Beauvoir engagierte sich aktiv in der politischen und gesellschaftlichen Diskussion ihrer Zeit, insbesondere in der französischen Frauenbewegung seit der Gründung des MLF 1970. 1971 unterzeichnete sie das Manifest zur Abtreibung und wurde 1974 Präsidentin der Partei für Frauenrechte, lehnte jedoch die «Légion d'Honneur» ab. Sie starb am 14. April 1986 i

      Briefe an Sartre 1
      4,4
    • Eine transatlantische Liebe

      Briefe an Nelson Algren 1947 - 1964

      1947 lernte Simone de Beauvoir den Schriftsteller Nelson Algren in Chicago kennen. Die beiden verliebten sich inein-ander - eine Liebe, die nur drei Jahre währte, denn der „Pakt“, den die berühmte Autorin mit J.-P. Sartre schloss, verletzte und kränkte den Mann, der Simone de Beauvoir liebte und sie heiraten wollte. Die Liebesbriefe zeigen eine Frau, die unverstellt die Sprache der Liebe spricht, verletzlich, ausgeliefert und befreit vom Jargon der öffentlichen und offenen Liaison mit Sartre - zum Entsetzen derer, die ihrer Ikone diese Freiheit bis heute nicht zugestehen wollen.

      Eine transatlantische Liebe
      4,2
    • Uli Aumüller übersetzt Werke von Autoren wie Siri Hustvedt, Jeffrey Eugenides, Jean Paul Sartre, Albert Camus und Milan Kundera und wurde für ihre Übersetzungen mit dem Paul-Celan-Preis und dem Jane-Scatcherd-Preis ausgezeichnet. Geboren am 9. Januar 1908 in Paris, wuchs sie in bescheidenen Verhältnissen auf, nachdem ihre wohlhabenden Eltern nach dem Ersten Weltkrieg in der Rue de Rennes fehlspekuliert hatten. Mit fünfeinhalb Jahren kam sie an ein katholisches Mädcheninstitut, wo sie als Musterschülerin das Baccalauréat ablegte. Nach dem Studium der französischen Philologie und Mathematik wechselte sie zur Sorbonne, um Philosophie zu studieren. 1928 erhielt sie die Licence und begann ihre Lehramtsausbildung am Lycée Janson-de-Sailly, wo sie Merleau-Ponty und Lévi-Strauss traf. 1932-1936 unterrichtete sie in Rouen und später in Paris, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Gemeinsam mit Sartre engagierte sie sich aktiv in der politischen und gesellschaftlichen Landschaft ihrer Zeit, insbesondere in der französischen Frauenbewegung seit der Gründung des MLF 1970. 1971 unterzeichnete sie das Manifest zur Abtreibung und wurde 1974 Präsidentin der Partei für Frauenrechte, schlug jedoch die „Légion d'Honneur“ aus. Am 14. April 1986 starb sie im Hospital Cochin und wurde neben Sartre auf dem Friedhof Montparnasse beigesetzt.

      Die Zeremonie des Abschieds und Gespräche mit Jean-Paul Sartre
      4,4
    • Ihre erste Begegnung im Jahr 1970 war eher zufälliger Natur: Alice Schwarzer führte gerade ein Interview mit Jean-Paul Sartre, als Simone de Beauvoir den Raum betrat. Die Philosophin reagierte abweisend auf die junge blonde Journalistin im Minirock, sagte bloß schneidend zu ihrem Partner: »Sartre, Sie wissen, dass wir gleich eine Pressekonferenz haben«, und wandte Schwarzer den Rücken zu. Doch schon bald erkannten sich die beiden Frauen als Gleichgesinnte, wurden politische Weggefährtinnen und Freundinnen. Und so zeugen die Interviews, die Alice Schwarzer zwischen 1972 und 1982 mit der bedeutenden Schriftstellerin und Feministin geführt hat, von großer Offenheit und Intimität. Simone de Beauvoir formuliert nicht nur mit der für sie typischen Klarheit und Radikalität ihre Ansichten über Politik, Macht, Sexualität und die Rolle der Frau, sondern spricht auch über Persönliches: das Älterwerden etwa oder ihre offene Beziehung mit Sartre. Das erste Interview, in dem Beauvoir mit der Aussage »Ich bin Feministin!« dezidiert Kritik am Sozialismus übte, machte weltweit Furore;ihre Thesen zur Mutterschaft lösten wahre Proteststürme aus. Und bis heute haben ihre Positionen zur Bedeutung des biologischenGeschlechts und zur politischen Verortung des Feminismus nicht an Sprengkraft eingebüßt.

      Die legendären Gespräche mit Alice Schwarzer
      4,1
    • Im Januar 1947 reist Simone de Beauvoir zum ersten Mal nach Amerika. Begeistert hat die prominente Vertreterin des Existentialismus die Einladung zu einer viermonatigen Vortragsreise angenommen, die sie an verschiedene Universitäten des Landes führen wird. Die amerikanische Kultur ist für sie, wie für viele Pariser ihrer Epoche, ein Mythos. Sie liebt amerikanische Filme, begeistert sich für Jazz und hat die Romane von Hemingway, Faulkner und Dos Passos nicht nur gelesen, sondern geradezu studiert. Sie brennt darauf, das Land endlich mit eigenen Augen zu entdecken. Insbesondere New York hat es ihr angetan.

      New York - mon amour
      4,0
    • Simone de Beauvoir, Schriftstellerin und Theoretikerin, ist eine der bedeutensten Intellektuellen des 20. Jahrhunderts. In Wort und Tat engagierte sie sich gegen jede Form der Unterdrückung und Begrenztheit. Für viele Menschen waren und sind ihr Werk und ihr Leben Ermutigung und Anstoß. Ihre Essays, Erzählungen und Romane zeugen von einer Radikalität und Klarheit des Denkens, das stets eins zum Ziel hat: dem Menschen seine schönsten Möglichkeiten bewusstzumachen, nämlich eine Humanität in Verantwortung und Freiheit.Das Beauvoir-Lesebuch bietet einen Einblick in ihr literarisches, politisches und philosophisches Werk; gleichzeitig macht es die Etappen ihrer persönlichen Entwicklung kenntlich.

      Der Wille zum Glück
      4,0
    • Geboren am 9.1.1908 in Paris, erlebte Simone de Beauvoir eine Kindheit in bescheidenen Verhältnissen, nachdem ihre wohlhabenden Eltern nach dem Ersten Weltkrieg in Schwierigkeiten gerieten. Mit fünfeinhalb Jahren besuchte sie das katholische Mädcheninstitut Cours Désir, wo sie als Musterschülerin den Baccalauréat ablegte. 1925/26 studierte sie französische Philologie und Mathematik, bevor sie 1926/27 zur Sorbonne wechselte, um Philosophie zu studieren. 1928 erlangte sie die Licence und schrieb eine Diplomarbeit über Leibnitz. Gemeinsam mit Merleau-Ponty und Lévi-Strauss legte sie ihre Probezeit als Lehramtskandidatin ab und bereitete sich auf die Agrégation in Philosophie vor. In ihrem letzten Studienjahr lernte sie Jean-Paul Sartre kennen, mit dem sie eine lebenslange Partnerschaft einging. Von 1932 bis 1943 unterrichtete sie in Rouen und Paris, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. De Beauvoir engagierte sich aktiv in der politischen und gesellschaftlichen Szene, insbesondere in der französischen Frauenbewegung seit der Gründung des MLF 1970. 1971 unterzeichnete sie das Manifest zur Abtreibung und wurde 1974 Präsidentin der Partei für Frauenrechte, lehnte jedoch die „Légion d'Honneur“ ab. Am 14.4.1986 starb sie im Hospital Cochin und wurde neben Sartre auf dem Friedhof Montparnasse beigesetzt.

      Das Alter
      4,2
    • Geboren am 9.1.1908 in Paris, wuchs Simone in einer ehemals wohlhabenden Familie auf, die nach dem Ersten Weltkrieg in bescheidenen Verhältnissen lebte. Mit fünfeinhalb Jahren kam sie an ein katholisches Mädcheninstitut, wo sie als Musterschülerin das Baccalauréat ablegte. 1925/26 studierte sie französische Philologie und Mathematik, bevor sie 1926/27 zur Sorbonne wechselte, um Philosophie zu studieren. 1928 erhielt sie die Licence und schrieb eine Diplomarbeit über Leibnitz. Gemeinsam mit Merleau-Ponty und Lévi-Strauss legte sie die Probezeit als Lehramtskandidatin ab und bereitete sich auf die Agrégation in Philosophie vor. In ihrem letzten Studienjahr lernte sie Jean-Paul Sartre kennen, mit dem sie eine lebenslange Partnerschaft einging. Zwischen 1932 und 1943 unterrichtete sie in Rouen und Paris, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Zusammen mit Sartre engagierte sie sich aktiv in der politischen und gesellschaftlichen Landschaft ihrer Zeit. Besonders seit der Gründung des MLF 1970 setzte sie sich für die Frauenbewegung ein, unterzeichnete 1971 das französische Manifest zur Abtreibung und wurde 1974 Präsidentin der Partei für Frauenrechte, lehnte jedoch die «Légion d'Honneur» ab. Sie starb am 14.4.1986 im Alter von 78 Jahren und wurde neben Sartre auf dem Friedhof Montparnasse beigesetzt.

      Die Mandarins von Paris
      4,2
    • In den besten Jahren

      • 524 Seiten
      • 19 Lesestunden

      Eine ganze Epoche des geistigen Frankreich mit seiner literarischen, philosophischen und politischen Avantgarde wird hier lebendig: Camus, Genet, Prevert, Picasso. Es ist jenes glückliche Decennium, in dem sich die junge Lyzeal-Lehrerin mit Sartre befreundet und zur Schriftstellerin entfaltet.

      In den besten Jahren
      4,2
    • Die Lebensgefährtin Jean Paul Sartres schildert in diesen Aufzeichnungen ihre Beziehungen und ihre zahlreichen Reisen mit Sartre, die Wandlungen und Wendungen von Sartres Verhältnis zum Kommunismus, ihre Liebesaffären, vor allem ihre Liaison mit dem amerikanischen Romancier Nelson Algren, und ihre Freundschaften und Zerwürfnisse mit berühmten Zeitgenossen wie Camus, Koestler, Giacometti, Merleau-Ponty und Raymond Aron. Ein faszinierendes Zeitdokument über das Leben europäischer Intellektueller des 20. Jahrhunderts.

      Der Lauf der Dinge
      4,2
    • Geboren am 9.1.1908 in Paris, wuchs Simone in bescheidenen Verhältnissen auf, nachdem ihre wohlhabenden Eltern nach dem Ersten Weltkrieg in der Rue de Rennes scheiterten. Mit fünfeinhalb Jahren besuchte sie das katholische Mädcheninstitut Cours Désir, wo sie als Musterschülerin das Baccalauréat ablegte. 1925/26 studierte sie französische Philologie und Mathematik, bevor sie 1926/27 zur Sorbonne wechselte, um Philosophie zu studieren. 1928 erlangte sie die Licence und schrieb eine Diplomarbeit über Leibnitz. Gemeinsam mit Merleau-Ponty und Lévi-Strauss legte sie die Probezeit als Lehramtskandidatin ab und bereitete sich auf die Agrégation in Philosophie vor. In ihrem letzten Studienjahr lernte sie Jean-Paul Sartre kennen, mit dem sie eine lebenslange Beziehung einging. Von 1932 bis 1943 unterrichtete sie in Rouen und Paris, bevor sie sich ganz der Schriftstellerei widmete. Gemeinsam mit Sartre engagierte sie sich aktiv in politischen und gesellschaftlichen Bewegungen. Ab 1970 war sie stark in der französischen Frauenbewegung aktiv, unterzeichnete 1971 das Manifest zur Abtreibung und wurde 1974 Präsidentin der Partei für Frauenrechte, lehnte jedoch die „Légion d'Honneur“ ab. Sie starb am 14.4.1986 im Hospital Cochin und wurde neben Sartre auf dem Friedhof Montparnasse beigesetzt.

      Auge um Auge
      3,5
    • Uli Aumüller übersetzt Werke von renommierten Autoren wie Siri Hustvedt, Jeffrey Eugenides und Albert Camus und wurde mit dem Paul-Celan-Preis sowie dem Jane-Scatcherd-Preis ausgezeichnet. Grete Osterwald, geboren 1947, ist eine freie Übersetzerin, die aus dem Englischen und Französischen in Frankfurt am Main arbeitet. Auch sie erhielt mehrere Übersetzerpreise, zuletzt 2017 den Jane Scatcherd-Preis. Zu ihren Übersetzungen zählen Werke von Siri Hustvedt, Alfred Jarry und Nicole Krauss. Eine bedeutende Figur ist eine am 9.1.1908 in Paris geborene Frau, die aus wohlhabenden Verhältnissen stammte, aber nach dem Ersten Weltkrieg in bescheidenen Umständen lebte. Mit fünfeinhalb Jahren besuchte sie ein katholisches Mädcheninstitut und war eine Musterschülerin. Sie studierte französische Philologie und Mathematik, bevor sie an die Sorbonne wechselte, um Philosophie zu studieren. 1928 erhielt sie die Licence und bereitete sich auf die Agrégation in Philosophie vor. Während ihres Studiums lernte sie Jean-Paul Sartre kennen, mit dem sie eine lebenslange Partnerschaft einging. Von 1932 bis 1943 unterrichtete sie in Paris, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Sie engagierte sich aktiv in der politischen und gesellschaftlichen Bewegung ihrer Zeit, insbesondere in der französischen Frauenbewegung ab 1970. 1971 unterzeichnete sie das Manifest zur Abtreibung und wurde 1974 Präsidentin der Partei für Frauenrechte, lehnte jedoch die «Légi

      Das andere Geschlecht
      4,2
    • Dieser Roman der großen, mit dem «Prix Goncourt» ausgezeichneten französischen Autorin schildert mit dramatischer Spannung die Zeit der Resistance, in der die junge Intelligenz in tragischer Verstrickung das Bewußtsein der Verantwortung für die anderen gewann.

      Das Blut der Anderen
      4,1
    • Mit unbedingter Aufrichtigkeit erzählt hier eine der klügsten Frauen des Jahrhunderts die Geschichte ihrer Jugend bis zur Begegnung mit Jean-Paul Sartre. Dies ist zugleich die Geschichte aus dem Bann der konventionellen Denk- und Lebensformen des Elternhauses und damit ihrer Befreiung zu sich selbst.

      Memoiren einer Tochter aus gutem Hause
      4,1
    • Ein sanfter Tod

      • 119 Seiten
      • 5 Lesestunden

      «Simone de Beauvoir gehört zu jenen außergewöhnlichen Menschen, die ihre Zeit geprägt haben. Ihr Leben, ihre Werke und ihre Kämpfe haben zum Fortschritt des Bewußtseins der Männer und Frauen von heute in Frankreich und in der Welt beigetragen.» (Francois Mitterand) «Eines der eindrücklichsten Bücher von Simone de Beauvoir handelt vom Tod ihrer eigenen Mutter. Die Schriftstellerin erzählt, wie sie tage- und nächtelang am Sterbebett weilte und wachte; wie sie der Frau, die ihr das Leben geschenkt hatte, in den allerletzten Tagen näher kam. Dem Buch gab Simone de Beauvoir einen wehmütigen, beinahe staunenden Titel: ´Une mort très douce´. Jetzt ist sie, 78 Jahre alt, ´so sanft´ entschlafen.» (Die ZEIT)

      Ein sanfter Tod
      4,1
    • Die Unzertrennlichen

      • 144 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Ein autofiktionaler Roman, leidenschaftlich und tragisch, über die Rebellion junger Frauen: Sylvie (Simone de Beauvoir) und ihre Jugendfreundin Andrée (Zaza) sind unzertrennlich. Gemeinsam kämpfen sie gegen den erstickenden Konformismus einer bürgerlichen Gesellschaft, in der Küsse vor der Ehe und freie Gedanken für Frauen verboten sind. Sylvie bewundert Andrée: Sie scheint so selbstständig – und doch gerät gerade sie immer tiefer in die Falle ihrer ach so tugendhaften Familie. Diese trennt Andrée von dem Jungen, den sie liebt. Sylvie will ihrer Freundin helfen. Aber wie? Als de Beauvoir das Manuskript Sartre zeigte, fand der es zu intim für eine Veröffentlichung. Es blieb in der Schublade. Fast siebzig Jahre später hat de Beauvoirs Adoptivtochter Sylvie Le Bon de Beauvoir diesen kurzen Roman nun freigegeben und ein Vorwort dazu geschrieben. Sie macht damit einen Urtext des frühen Feminismus zugänglich, mehr noch – eine Liebeserklärung de Beauvoirs an Zaza, die so jung starb. Ergänzt wird der Band mit noch nie gesehenen Schwarz-Weiß-Fotos und Briefen der beiden Freundinnen. «Eine unvergessliche Begegnung.» The New York Times

      Die Unzertrennlichen
      4,1
    • Amerika Tag und Nacht

      Reisetagebuch 1947

      Eine glänzende, intime Reportage über das geistige Amerika. Eine Reise durch den gewaltigen Kontinent, kreuz und quer, im Pullman, im Greyhound, im Flugzeug, im Auto, hat die berühmte französische Autorin Simone de Beauvoir gerade mit der Schicht des amerikanischen Volks in Gespräch und Verbindung gebracht, von der wir wenig hören, nämlich der amerikanischen Intelligenz. Vor anderen Amerikabüchern zeichnet sich das Buch daher aus, weil hier einmal nicht der Primat der Politik, Wirtschaft oder Technik gefeiert, nicht die Schlagwortwelt der Trapper, der letzten Indianer, der Hollywoodstars und Ölmagnaten aufgetischt wird, sondern weil eine überzeugte europäische Individualistin freimütig mit Journalisten, Gelehrten, Künstlern und Studenten Probleme der Neuen und Alten Welt diskutiert.

      Amerika Tag und Nacht
      3,7
    • Alle Menschen sind sterblich

      • 477 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Mit Fosca, dem ungewöhnlichen Helden des Romans, dem auf geheimnisvolle Weise Unsterblichkeit verliehen ist, erleben wir sechs Jahrhunderte europäischer Geschichte in blutvollen Gestalten und abenteuerlichen Ereignissen. Foscas wechselvolle Schicksale lassen in ihm die tragische Erkenntnis reifen, daß die Sehnsüchte der Menschen ewig unerfüllbar und ihre Hoffnungen immer vergeblich sind.

      Alle Menschen sind sterblich
      4,0
    • Dieser erste Band, der die Briefe von 1930 bis 1939 enthält, schildert vor allem die Trennung der beiden während des Krieges. Lektüre, Straßenerlebnisse, Spaziergänge, Kaffeehausgespräche, Liebesbeziehungen, Stimmungen - die Briefe sind ein genauer Führer durch den Pariser Alltag während des Krieges.

      Briefe an sartre (Band 1: 1930 - 1939)
      3,9
    • Eine Gebrochene Frau

      • 185 Seiten
      • 7 Lesestunden

      «Ich habe in diesem Buch drei Frauen sprechen lassen, die sich aus ausweglosen Situationen mit Worten zu befreien versuchten: Diese Geschichten haben keine Moral; Lektionen werden nicht erteilt; ich wollte etwas ganz anderes. Man lebt nur ein Leben, aber durch intensives Mit-Erleben, Nach-Erleben gelingt es einem manchmal, in die Haut eines anderen zu schlüpfen. Ich wollte meine Leser an den Erfahrungen teilnehmen lassen, die ich auf diese Weise gemacht habe. Ich fühle mich mit allen Frauen verbunden, die ihr Leben auf sich nehmen und für ein glückliches Leben kämpfen.»

      Eine Gebrochene Frau
      4,0
    • Marcelle, Chantal, Lisa ...

      • 250 Seiten
      • 9 Lesestunden

      5 Lebensbilder von 5 sogenannten "Töchtern aus gutem Hause". Sie rebellieren gegen eine einengende geistig religiöse Erziehung und eine die Sexualität verdammende Moral

      Marcelle, Chantal, Lisa ...
      3,8
    • Mit Schärfe und Ironie schildert Simone de Beauvoir die Gesellschaft der Neureichen, in der Gefühle zu Werbespots werden. Die Menschen dieses Romans ersticken an den Lügen und Heuchelein der spätkapitalistischen Welt, beherrscht von Statussymbolen, von «schönen Bildern».

      Die Welt der schonen Bilder
      3,9
    • Alles in allem

      • 476 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Mit der unerschrockenen Freimütigkeit, die ihre Erinnerungsbücher auszeichnet, hält Simone de Beauvoir Rückschau auf ein Stück Lebens- und Zeitgeschichte: auf die sechziger Jahre. Und aus der nüchternen Erkenntnis heraus, daß die Möglichkeit neuer Pläne nun begrenzt ist, zieht sie Bilanz. Ihre Erinnerungen legen Zeugnis ab von einem lebenslangen Kampf gegen geselleschaftliche Tabus, für Wahrheit und Gerechtigkeit.

      Alles in allem
      3,5
    • Ménage à trois im Paris der 30er Jahre.Das schillernde Milieu der Pariser Bohème. Die Schriftstellerin Françoise, eine der schönsten Frauengestalten der französischen Literaturszene, und der Schauspieler und Regisseur Pierre, durch Liebe und geistige Interessen eng verbunden, billigen sich die äußerste Freiheit zu. Diese wird plötzlich zur Bedrohung, als eine reizvolle Unbekannte aus der Provinz in ihre Kreise eindringt.

      Sie kam und blieb
      3,9
    • Soll man de Sade verbrennen?

      Drei Essays zur Moral des Existenzialismus

      Simone de Beauvoir ist nicht nur eine eigenwillige und geistreiche Schriftstellerin, sondern auch eine glänzende Vertreterin des Existentialismus Sartrischer Prägung. Sie beschränkt sich keineswegs darauf, die Gedanken des großen französischen Philosophen und Schriftstellers zu popularisieren, sondern versteht es, auf Grund ihrer Vertrautheit mit Sartres Denken und ihrer Kenntnis vor allem der Kantschen und Hegelschen Philosophie, wesentliche Aspekte des menschlichen Seins unter einem neuen Blickwinkel darzustellen.

      Soll man de Sade verbrennen?
      3,4
    • Die Herausforderungen des Alterns sind das Leitmotiv in der bisher unveröffentlichten Erzählung aus dem Nachlaß Simone de Beauvoirs. André, emeritierter Geschichtsprofessor an der Sorbonne und überzeugter Kommunist, reist mit seiner Frau nach Moskau. Die beiden möchten das Geburtsland des Sozialismus von innen heraus verstehen, werden aber nicht nur in ihren politischen Hoffnungen enttäuscht. Sie müssen sich fernab von ihrem Alltag eingestehen, daß der sich beschleunigende Prozeß des Alltags die Perspektive auf das Leben auf die Zukunft unerbittlich prägt. Simone de Beauvoir schrieb diese Erzählung im Jahre 1967; in den Jahren zuvor war sie mehrere Male mit Jean-Paul Sartre in der damaligen Sowjetunion gewesen.

      Missverständisse an der Moskwa
      3,7
    • "Es ist Mode geworden, ´die Wahrheit´ über Beauvoir und Sartre zu schreiben, vor allem über Beauvoir. Und die Wahrheit entspricht, wen wundert´s, nicht der Legende." (EMMA) Die jetzt erschienenen Briefe der Beauvoir räumen endlich mit dem Klischee auf, zu dem Sartre und sie für viele ihrer Verehrer geworden waren.

      Briefe an Sartre. Bd.2
    • Pubertät

      22 Autoren zu einem Thema

      • 229 Seiten
      • 9 Lesestunden
      Pubertät
    • Dieses Buch enthält den ergreifenden Bericht der Autorin über die letzten zehn Lebensjahre Jean-Paul Sartres und die Gespräche, die sie im Sommer und Herbst 1974 in Rom und Paris mit ihm führte – über sein Leben und Werk, über Herkunft und Einflüsse, Liebe und Freundschaft, Freiheit und Glück, über den Tod.

      Beauvoir: Memoiren - 4: Alles in allem
    • On a visit to America in 1947, Simone de Beauvoir met the left-wing writer Nelson Algren and an intense, transatlantic love affair began. The couple met only once or twice a year, but between liaisons, de Beauvoir wrote Algren hundreds of letters; these letters are reproduced here.

      Beloved Chicago Man
      5,0
    • Diary of a Philosophy Student

      • 392 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Simone de Beauvoir, still a teen, began a diary while a philosophy student at the Sorbonne. Written in 1926-27—before Beauvoir met Jean-Paul Sartre—the diaries reveal previously unknown details about her life and times and offer critical insights into her early intellectual interests, philosophy, and literary works. Presented for the first time in translation, this fully annotated first volume of the Diary includes essays from Barbara Klaw and Margaret A. Simons that address its philosophical, historical, and literary significance. It remains an invaluable resource for tracing the development of Beauvoir’s independent thinking and her influence on philosophy, feminism, and the world.

      Diary of a Philosophy Student
      4,8
    • Feminist Writings

      • 328 Seiten
      • 12 Lesestunden

      The philosopher's writings on, and engagement with, twentieth century feminism By turns surprising and revelatory, this sixth volume in the Beauvoir Series presents newly discovered writings and lectures while providing new translations and contexts for Simone de Beauvoir's more familiar writings. Spanning Beauvoir's career from the 1940s through 1986, the pieces explain the paradoxes in her political and feminist stances, including her famous 1972 announcement of a "conversion to feminism" after decades of activism on behalf of women. Feminist Writings documents and contextualizes Beauvoir's thinking, writing, public statements, and activities in the services of causes like French divorce law reform and the rights of women in the Iranian Revolution. In addition, the volume provides new insights into Beauvoir's complex thinking and illuminates her historic role in linking the movements for sexual freedom, sexual equality, homosexual rights, and women's rights in France.

      Feminist Writings
      4,5
    • Letters to Sartre

      • 531 Seiten
      • 19 Lesestunden

      First published in France in 1990, Simone de Beauvoir's correspondence aroused a storm of controversy and cast a dark light on what had long been considered an ideal relationship. Spanning 30 years, the letters reveal Beauvoir's obessive need to communicate with Sartre, and reflect throughout the extraordinary dimensions of her mind and soul. 10 autographed letters.

      Letters to Sartre
      4,3
    • The Blood of Others

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Exploring themes of freedom and individual responsibility, this emotionally charged novel delves into the complexities of human existence amid brutality. Through vivid storytelling, it challenges readers to reflect on the nature of choice and the impact of societal forces on personal autonomy, offering a profound examination of the human condition.

      The Blood of Others
      4,2
    • The Ethics of Ambiguity

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      In her second major essay, renowned French philosopher Simone de Beauvoir illustrates the ethics of existentialism by outlining a series of 'ways of being'. In this classic introduction to existentialist thought, French philosopher Simone de Beauvoir's 'The Ethics of Ambiguity' simultaneously pays homage to and grapples with her French contemporaries, philosophers Jean-Paul Sartre and Maurice Merleau-Ponty, by arguing that the freedoms in existentialism carry with them certain ethical responsibilities.

      The Ethics of Ambiguity
      4,2
    • The Prime of Life

      • 608 Seiten
      • 22 Lesestunden

      The second volume of Simone de Beauvoirs autobiography, starting at the age of 21.

      The Prime of Life
      4,2
    • The Independent Woman

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      “Like man, woman is a human being.” When The Second Sex was first published in Paris in 1949—groundbreaking, risqué, brilliantly written and strikingly modern—it provoked both outrage and inspiration. The Independent Woman contains three key chapters of Beauvoir’s masterwork, which illuminate the feminine condition and identify practical social reforms for gender equality. It captures the essence of the spirited manifesto that switched on light bulbs in the heads of a generation of women and continues to exert profound influence on feminists today.

      The Independent Woman
      4,2
    • Extracts from The Second sex

      • 144 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Vintage classic feminist texts in short formWhen this book was first published in 1949 it was to outrage and scandal. Never before had the case for female liberty been so forcefully and successfully argued. De Beauvoir’s belief that ‘One is not born, but rather becomes, a woman’ switched on light bulbs in the heads of a generation of women and began a fight for greater equality and economic independence. These pages contain the key passages of the book that changed perceptions of women forever.

      Extracts from The Second sex
      4,2
    • Coming of Age

      • 585 Seiten
      • 21 Lesestunden

      As the definitive study of the universal problem of growing old, The Coming of Age is a brilliant achievement (Marc Slonin, New York Times).

      Coming of Age
      4,0
    • Adieux

      A Farewell to Sartre

      • 453 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Translated by O'brian, Patrick

      Adieux
      3,9
    • What Is Existentialism?

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      'It is possible for man to snatch the world from the darkness of absurdity' How should we think and act in the world? These writings on the human condition by one of the twentieth century's great philosophers explore the absurdity of our notions of good and evil, and show instead how we make our own destiny simply by being.One of twenty new books in the bestselling Penguin Great Ideas series. This new selection showcases a diverse list of thinkers who have helped shape our world today, from anarchists to stoics, feminists to prophets, satirists to Zen Buddhists.

      What Is Existentialism?
      3,9
    • Shanghai ist von den Japanern eingenommen. In einem Café wartet nervös eine junge Frau auf den Mann, mit dem sie ein Verhältnis hat: Lao Yi, der mächtige Geheimdienstchef der japanischen Marionettenregierung, soll in dieser Nacht sterben. Die junge Frau soll ihn verraten. Als er vor ihr steht, erkennt sie, dass sie ihn liebt. Sie warnt ihn, und er flieht rechtzeitig. Sie wird verhaftet und hingerichtet. Die von Ang Lee verfilmte Erzählung Gefahr und Begierde fängt das Leben in einer besetzten Stadt ein – wie auch Eileen Changs andere Geschichten aus dem Shanghai der vierziger Jahre. Eileen Chang gehört zu den großen modernen Erzählern wie F. Scott Fitzgerald und Marguerite Duras. Gefahr und Begierde erscheint nun erstmals in deutscher Übersetzung.

      Gefahr und Begierde
      3,7
    • Wartime Diary

      • 368 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Provocative insights into Beauvoir's philosophical and personal development during wartime

      Wartime Diary
    • James Joyce in Paris

      His final years

      in-4, cartonnage toilé bleu d'éditeur, jaquette illustrée, 117 pp., nombreuses reproductions photographiques. Edition originale anglaise avec une préface de Simone de Beauvoir. Exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de Gisèle Freund daté d'octobre 1968 à l'historien et philologue Maurice Sznycer "joycien fervent". Jaquette usée avec importants manques de papier.

      James Joyce in Paris
    • Les mandarins 2 - Occasion

      • 500 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Dans son roman le plus célèbre, Simone de Beauvoir examine sans détour la société intellectuelle parisienne d'après la Seconde Guerre mondiale, en relatant fictivement les histoires de figures comme Jean-Paul Sartre, Albert Camus, Arthur Koestler et Nelson Algren.

      Les mandarins 2 - Occasion
      4,4
    • Een transatlantische liefde

      Brieven aan Nelson Algren 1947-1964

      • 660 Seiten
      • 24 Lesestunden

      Tussen 1947 en 1964 schreef Simone de Beauvoir 304 brieven aan Nelson Algren, de Amerikaanse auteur die ze bij toeval ontmoette en voor wie ze een grote hartstocht opvatte. Algren en zij zouden elkaar slechts vijfmaal treffen. De Beauvoirs openhartige liefdesbrieven geven tevens een prachtig beeld van het culturele milieu in Parijs, de ontwikkeling van haar wereldberoemde oeuvre, haar twijfels en haar angst voor de ouderdom.

      Een transatlantische liefde
      4,5
    • Venez découvrir Le Deuxième sexe de Simone de Beauvoir grâce à une analyse littéraire de référence ! Écrite par un spécialiste universitaire, cette fiche de lecture est recommandée par de nombreux enseignants. Cet ouvrage contient la biographie de l'écrivain, le résumé détaillé, le mouvement littéraire, le contexte de publication de l'oeuvre et l'analyse complète. Retrouvez tous nos titres www.fichedelecture.fr.

      Le Deuxième sexe de Simone de Beauvoir (fiche de lecture et analyse complète de l'oeuvre)
      5,0
    • Infanzia e giovinezza costituiscono la trama quasi romanzesca di Memorie di una ragazza per bene , prima parte dell'autobiografia di Simone de Beauvoir. Le tappe obbligate di un'educazione sentimentale, l'inevitabile scontro con la famiglia e l'ambiente sociale dell'alta borghesia francese conservatrice e bigotta, i meschini pregiudizi d'un mondo in declino insieme con i primi dubbi, i contrasti sentimentali, le tensioni, accompagnano il lungo viaggio verso al conquista di sé, fino agli anni dell'università e l'incontro con alcune tra le più note figure della cultura francese, da Simone Weil a Raymond Aron, da Merleau-Ponty a Roger Vailland e Jean-Paul Sartre.

      Einaudi tascabili - 209: Memorie d'una ragazza perbene
      4,3
    • «Nous commencerons par discuter les points de vue pris sur la femme par la biologie, la psychanalyse, le matérialisme historique. Nous essaierons de montrer ensuite positivement comment la "réalité féminine" s'est constituée, pourquoi la femme a été définie comme l'Autre et quelles en ont été les conséquences du point de vue des hommes. Alors nous décrirons du point de vue des femmes le monde tel qu'il leur est proposé ; et nous pourrons comprendre à quelles difficultés elles se heurtent au moment où, essayant de s'évader de la sphère qui leur a été jusqu'à présent assignée, elles prétendent participer au mitsein humain.» Simone de Beauvoir.

      Le deuxième sexe I
      4,3
    • Dlho som váhala, či mám napísať knihu o ženách. Námet je dráždivý, najmä pre ženy. A nie je nový. Na spor o žene sa už vypísalo množstvo atramentu. Teraz je už takmer uzavretý: už o ňom nehovorme. No predsa sa o ňom ešte stále hovorí. Nezdá sa však, že by obrovské hlúposti, ktoré sapopísali za posledné storočie, boli objasnili celý problém. Existuje tu vôbec nejaký problém? Aký? Sú vôbec ženy? Teória večného ženstva má ešte prívržencov. Šepkajú si: „Ešte aj v Rusku ženy ostávajú ženami“; zatiaľ čo iní, informovanejší — a často sú to tí istí — vzdychajú: „Žena sa stráca, žena je stratená.“ Už sa ani nevie, či ešte sú ženy, či budú, či si to treba želať alebo nie, aké miesto zaujímajú na tomto svete a aké miesto by mali zaujímať. ... ako teda postavíme otázku? A predovšetkým, kto sme, aby sme ju mohli klásť? Muži sú sudcami aj súdenými. Ženy takisto. Myslím však, že postavenie ženy môžu najlepšie objasniť práve — ženy. Poznáme ženský svet bližšie ako muži, máme v ňom svoje korene. Lepšie chápeme, čo znamená pre ľudskú bytosť byť ženou a viac sa staráme o to, aby sme o tom vedeli. V čom ovplyvnila náš život skutočnosť, že sme ženy? Aké konkrétne možnosti nám boli dané a ktoré odmietané? Je zarážajúce, že celá ženská literatúra je dnes menej inšpirovaná snahou požadovať, ako skôr ujasniť problém. Teraz, keď sa končí obdobie neusporiadaných polemík, je táto kniha jedným z pokusov položiť za ním bodku. (Z autorkinho úvodu.)

      Druhé pohlavie 1
      4,4
    • Simone de Beauvoir (1908-1986) je jednou z nejvýznačnějších osobností Evropy 20. století, nepostradatelnou pro pochopení vývoje současné filozofie obecně a feministického myšlení zvlášť. Od chvíle kdy vyšlo Druhé pohlaví a poprvé zazněl slavný výrok "ženami se nerodíme, ženami se stáváme", se zažalo o ženách filozoficky uvažovat jinak. V této knize nám profesorka Cristina Sánchez krok za krokem odhaluje klíč k myšlení Simone de Beauvoir. Myšlení, které přichází s nároky, obhajuje nové pojetí toho, jak být ženou, ale zároveň se hlásí k širšímu filozofickému projektu: vysvětlit (a odsoudit) útlaky vyvíjené sociálním a kulturním konstruktem existence. Tím kulturním konstruktem, který se aplikuje na ženská těla a znemožňuje ženám být plnohodnotnými subjekty.

      Simone de Beauvoir. Od pohlaví k genderu
      4,0
    • La preocupación por la muerte es una de las constantes que caracterizan y definen la obra literaria de Simone de Beauvoir. En este texto, la noticia de la muerte de su madre da pie a una interesantísima reflexión acerca de la naturaleza de la muerte. Como escribe la autora: "todos los hombres son mortales, pero para todos los hombres, la muerte es un accidente, y aún si la conocen y la aceptan, es una violencia indebida".

      Pocket: Una muerte muy dulce - 2. edición.
      4,2
    • Ženou sa nik nerodí: stáva sa ňou. Nijaký biologický, psychický, ekonomický osud neurčuje podobu ľudskej samičky v lone spoločnosti — je to súhrn civilizácie, čo vytvára tento prechodný produkt medzi samcom a klieštencom, označovaný ako ženský. Jedine prostredníctvom druhého sa môže jedinec vytvoriť ako ten druhý. Mladosť dievčaťa prejde viac-menej v očakávaní. Čaká Muža. Isteže aj dospievajúci chlapec sníva o žene, túži po nej, no v jeho živote bude žena vždy iba jediným prvkom — neurčuje jeho osud. Zatiaľ dievča od samého detstva, či už si želá realizovať sa ako žena, alebo prekročiť hranice svojho ženstva, očakávalo od muža naplnenie aj únik: pre dievčinu má muž oslnivú tvár, je vysloboditeľom; je bohatý a mocný a vlastní kľúče k jej šťastiu, je princom z rozprávky. Dievčina vopred cíti, že pri jeho nežnostiach akoby ju unášal obrovský prúd života ako v čase, keď spočívala v matkinom lone... Manželstvo je údelom, ktorý spoločnosť tradične ponúka žene. Aj dnes sú ženy väčšinou vydaté, alebo aspoň boli, pripravujú sa na vydaj alebo trpia tým, že sa neuskutočnil. Ekonomický vývoj postavenia ženy mení inštitúciu manželstva prevratným spôsobom — stáva sa zväzkom, ktorý dobrovoľne uzatvárajú dvaja jedinci. Žena už nie je obmedzená na funkciu roditeľky: táto funkcia stratila z veľkej časti povahu samozrejmej služby a prejavuje sa skôr ako povinnosť, ktorú žena dobrovoľne berie na seba. (Úryvky z textu.)

      Druhé pohlavie 2
      4,0
    • Eindelijk vrij!

      de bevrijdingsdagen van Curzio Malaparte, Viktor Nekrasov, Simone de Beauvoir, Michel Tournier, Louis Paul Boon, Hans Koning, Anatoli Koeznetsov, Primo Levi en vele anderen (Meulenhoff pocket editie)

      • 159 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Bundel verhalen over de bevrijdingsdagen in Europa 1944/1945.

      Eindelijk vrij!
      3,5
    • La Cérémonie des adieux

      • 624 Seiten
      • 22 Lesestunden

      "'Alors, c'est la cérémonie des adieux ?' m'a dit Sartre, comme nous nous quittions pour un mois, au début de l'été. J'ai pressenti le sens que devaient prendre un jour ces mots. La cérémonie a duré dix ans : ce sont ces dix années que je raconte dans ce livre." Simone de Beauvoir.

      La Cérémonie des adieux
      3,0
    • «– Qu'est-ce qui ne va pas ? – Rien, tout va très bien, dis-je d'un ton dégagé. – Allons ! Allons ! je sais ce que ça veut dire quand tu prends ta voix de dame du monde, dit Robert. Je suis sûr qu'en ce moment ça tourne dur dans cette tête. Combien de verres de punch as-tu bus ? – Sûrement moins que vous, et le punch n'y est pour rien. – Ah ! tu avoues ! dit Robert d'un ton triomphant ; il y a quelque chose et le punch n'y est pour rien ; quoi donc ? – C'est Scriassine, dis-je en riant ; il m'a expliqué que les intellectuels français étaient foutus.»

      Les mandarins
      4,2
    • Román zachycující prostředí levicových intelektuálů v letech padesátých ve Francii. Dvě z hlavních mužských postav zobrazují s jistou mírou transpozice Sartra a Camuse a jedna z postav ženských autorku samu. Autorka se zde na příbězích těchto postav a zejména na zmíněné postavě ženskézamýšlí nad postavením moderní ženy, nad její závislostí na muži a nad její potřebou oprostit se od tuhých společenských konvencí. Takto se dochází k tzv. "mandarínskému štěstí", které vede k rozporům a konfliktům.

      Mandaríni
      4,1
    • La force des choses. I

      • 380 Seiten
      • 14 Lesestunden

      « Peu de temps après le jour V, je passai une nuit très gaie avec Camus, Chauffard, Loleh Bellon, Vitold, et une ravissante Portugaise qui s'appelait Viola. D'un bar de Montparnasse qui venait de fermer, nous descendîmes vers l'hôtel de la Louisiane ; Loleh marchait pieds nus sur l'asphalte, elle disait : "C'est mon anniversaire, j'ai vingt ans." Nous avons acheté des bouteilles et nous les avons bues dans la chambre ronde ; la fenêtre était ouverte sur la douceur de mai et des noctambules nous criaient des mots d'amitié ; pour eux aussi, c'était le premier printemps de paix. » Simone de Beauvoir, née en 1908 à Paris, a raconté son enfance et son adolescence dans Mémoires d’une jeune fille rangée, sa vie à Paris, ses débuts d’écrivaine, la guerre et l’Occupation dans La Force de l’âge. La troisième partie de ses souvenirs, La Force des choses, commence dans le Paris de la Libération.

      La force des choses. I
      4,1
    • Brieven van de Franse schrijfster (1908-1986) aan haar vriend, de Franse filosoof en schrijver (1905-1980).

      Brieven aan Sartre
      3,8
    • Le deuxième sexe II

      • 663 Seiten
      • 24 Lesestunden

      Extrait de la couverture : ""Comment la femme fait-elle l'apprentissage de sa condition, comment l'éprouve-t-elle, dans quel univers ce trouve-t-elle enfermée, quelles évasions lui sont permises, voilà ce que je chercherai à décrire. Alors seulement nous pourrons comprendre quels problèmes se posent aux femmes qui, héritant d'un lourd passé, s'efforcent de forger un avenir nouveau. Quand j'emploie les mots "femme" ou "féminin" je ne me réfère évidemment à aucun archétype, à aucune immuable essence ; après la plupart de mes affirmations il faut sous-entendre "dans l'état actuel de l'éducation et des mœurs". Il ne s'agit pas ici d'énoncer des vérités éternelles mais de décrire le fond commun sur lequel s'enlève toute existence féminine singulière. Simone de Beauvoir"

      Le deuxième sexe II
      4,0
    • L'Amérique au jour le jour

      1947

      • 535 Seiten
      • 19 Lesestunden

      "L'Amérique n'est nulle part. Mais la musique échappe aux rigueurs de l'espace" (p. 179-180). A la fois essai et témoignage, ce livre a été écrit à la suite d'un séjour de quatre mois aux Etats-Unis, en 1947. Selon le préfacier, le regard de S. de Beauvoir, en particulier sur l'enseignement américain, "est très révélateur de la combinaison d'égalitarisme et d'élitisme, assez typiquement française, à laquelle elle est attachée" (cf. la préface, p. i-xvii).

      L'Amérique au jour le jour
      4,0