Wie Sand vor dem Wind. Auf den Spuren der Ureinwohner Australiens
- 222 Seiten
- 8 Lesestunden






Die Lebensgeschichte eines der berühmtesten Scouts des Wilden Westens, der auch die Trecks der Mormonen an den grossen Salzsee führte.
Gastliche Stadt, blühendes Bad
Geschichten von Abenteurern, Glücksrittern und Idealisten
Geschichten von Menschen und Tieren aus dem alten Japan
(...) die Chronik des 400 Jahre langen Kampfes um den Seeweg vom Atlantischen zum Pazifischen Ozean im Norden des amerikanischen Kontinents. Angefangen bei den ersten Bemühungen des Engländers Sebastian Cabots zu Beginn des 16. Jahrhunderts bis hin zu der sensationellen Durchfahrt des amerikanischen Öltankers "Manhattan" im Jahre 1969 ist dieses Buch ein packendes Kapitel der Weltentdeckung und Welteroberung. ---- Fasziniert vom Eroberungsdrang noch unerforschter Regionen des nordamerikanischen Kontinents und seiner polaren Inselwelt haben zahlreiche, bis zur äußersten Selbstaufgabe bereite Männer durch vier Jahrhunderte hindurch versucht, einen zielsicheren Seeweg vom Atlantischen zum Pazifischen Ozean über die Nordroute zu erkunden. Immer neue Expeditionen zu Wasser und zu Lande wurden gestartet: Zahlreiche weiße Flecken auf der Landkarte konnten dabei systematisch, aber unter unermeßlicher Einsatzbereitschaft und oft tödlichem Wagemut ausgefüllt werden. Aber erst 1969 gelang es schließlich dem amerikanischen Eisbrecher Manhattan, die sensationelle Durchfahrt des polaren Insel- und Eismeeres erfolgreich zu bewältigen. Doch mit welchem wirtschaftlichen Resultat?
Die Rettung von 275 im Eismeer eingeschlossenen Männern gelingt durch eine waghalsige Aktion zweier Männer. - 1955 mit dem Jugendbuchpreis ausgezeichnet.