Ein Coming-of-Age-Roman aus Westfalen: Georg, noch während des 2. Weltkriegs geboren, wächst auf in einer ländlichen Welt mit schrulligen Originalen, handfestem Essen und kerniger Doppelmoral. Er lernt und verliebt sich und malocht und schreibt und fühlt eine Sehnsucht nach der Großstadt in sich heranreifen. Ein scharf beobachteter Heimat- und Schelmenroman in einer deftigen und sinnlichen Sprache.
Otto Jägersberg Bücher






Pianobar
- 263 Seiten
- 10 Lesestunden
In der Pianobar kann alles passieren: Seltsame Gestalten kommen durch die Tür, Geschichten und Anekdoten werden erzählt, Bonmots und philosophische Einsichten zum Besten gegeben, der Barkeeper mischt abenteuerliche Drinks und der Pianist schräge Töne zwischen die bekannten Melodien. Der Sessel ganz hinten in der Bar ist für Otto Jägersberg ein wunderbarer Platz, um die Welt auf seine unvergleichlich präzise Art zu beobachten.
Keine zehn Pferde
- 198 Seiten
- 7 Lesestunden
›Zwischen Kneipe und Lotterbett / zerren sie an dir herum / die zehn Pferde des Sprichworts / aber du weichst nicht‹. In Jägersbergs Gedichten findet bitteres Weh über ein verschwundenes Fahrrad ebenso Platz wie das Lob der Stampfkartoffeln, die Einsicht, dass Fußball hilft, ebenso wie die Warnung davor, was passiert, wenn man die falschen Frauen küsst. Ein poetischer Kosmos voller Konkretheit, Wehmut und Witz.
Kindheitsgeschichten
- 267 Seiten
- 10 Lesestunden
Vom Handel mit Ideen
- 230 Seiten
- 9 Lesestunden
Söffchen oder Nette Leute. Roman
- 270 Seiten
- 10 Lesestunden
Hugo Rattalt, ein Vertreter der Firma Heimbuch, reist aufs Land, um der Familie Dietrich ein sechsbändiges Lexikon zu verkaufen. Der Vater ist bei der Arbeit, will aber zum Mittagessen heimkommen. Als dies nicht geschieht, wird Rattalt von der Familie kurzerhand zum Essen eingeladen. Der Vater erscheint auch später nicht, deshalb wird Hugo mit der 17-jährigen Tochter Anne-Sophie, die von ihrer Familie Söffchen genannt wird, zur Baustelle geschickt, um den Vater zu holen. Nach einem abschließenden Abendessen und einigen Bieren unterschreibt der Vater schließlich den Kaufvertrag.



