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Martin Wurzer-Berger

    journal culinaire. Kultur und Wissenschaft des Essens
    journal culinaire No. 35. Camellia Sinensis (Tee)
    journal culinaire No. 34: Epigenetik
    journal culinaire. Kultur und Wissenschaft des Essens
    journal culinaire No. 38: Kulturpflanzenentwicklung
    journal culinaire. Kultur und Wissenschaft des Essens
    • journal culinaire. Kultur und Wissenschaft des Essens

      No. 41: Kakao, Kakao

      • 156 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Zahlreiche Faktoren in den Erzeugerländern haben in den vergangenen Monaten zu einer substanziellen Verteuerung des Rohkakaos geführt. »Oh du happige! Weihnachtsschokolade bis zu 53 Prozent teurer« – titelte vor wenigen Tagen eine als vorlaut bekannte Tageszeitung. Das trifft die Verbraucherschaft an ihrer vorgeblich oder tatsächlich sensibelsten Stelle. Das wiederum verstärkt vielfältige Bemühungen, günstige Alternativen zu schaffen. Neben der Produktion von Ersatzschokolade aus Ölsaaten – die, weil nicht aus Kakao, hier nicht behandelt werden – ist die fermentative Herstellung von Schokolade aus Kakaozellen ein bemerkenswerter Weg, preislich attraktive Alternativen zu entwickeln. Bei aller auch überraschenden Qualität bleibt zu konstatieren, dass hochwertige Schokoladen auch in Zukunft aus den vielfältigen Naturkakaos der Welt her gestellt werden.

      journal culinaire. Kultur und Wissenschaft des Essens2025
    • journal culinaire. Kultur und Wissenschaft des Essens

      No. 37: Hungern und Fasten

      • 156 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Einen ungewöhnlichen Blick auf die menschliche Ernährung wirft das Journal Culinaire No. 37 »Hungern und Fasten«. Immer wieder leuchteten beide Aspekte schon in früheren Ausgaben auf. Unter anderen haben Anna Daller, Regina Frisch und Herbert Buckenhüskes in den Journal Culinaire No. 14 »Öl, Butter und Schmalz«, No. 18 »Frische Milch«, No. 22 »Wurst vom Metzger«, No. 27 «Reifung als Kulturleistung« oder No. 32 »Vegetarisch und vegan« in ihren Beiträgen bedenkenswerte Inhalte zusammengetragen, die eine erneute Lektüre verdienen. Nun schlagen wir zeitlich wie thematisch einen weiten Bogen von freiwilligem »Fasten« aus historischer und gegenwärtiger Sicht bis zu erlittenem oder selbst auferlegtem »Hungern«. Das führt unzweifelhaft in einen Grenzbereich menschlicher Existenz, der sonst selten ins Gesichtsfeld gelangt. Ändern wir uns oder werden wir geändert? Ein mündiger Bürger in gesicherten Lebensverhältnissen ist sich seiner individuellen Freiheitsrechte bewusst und verwahrt sich gegen jegliche Eingriffe, auch bei seiner Ernährung. Er muss sich aktiv mit seiner Essbiografie und -gegenwart auseinandersetzen und hat sie – im Guten wie im Schlechten – selbst in der Hand.

      journal culinaire. Kultur und Wissenschaft des Essens2023
    • The Grand Châteaux of Bordeaux

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Ein außergewöhnlicher Rundgang durch die bemerkenswertesten Domizile von Mexiko-Stadt Ein Grundlagenwerk, das den komplexen und hochklassigen Wohnstil dieser Weltmetropole definiert Seit vielen Jahren schon trägt Mexiko-Stadt den inoffiziellen Beinamen „Hauptstadt Lateinamerikas“. Nicht nur zahllose Museen und spektakuläre öffentliche Gebäude prägen das Bild, auch die außerordentlich noblen Privathäuser der Metropole zählen zu den mondänsten und originellsten ihrer Art weltweit. Dieses einzigartige Handbuch stellt einige der wichtigsten Persönlichkeiten und kreativsten Talente der Stadt vor und begleitet sie exklusiv durch die von ihnen geschaffenen Räume: private Zufluchtsorte und Quellen der Inspiration. Zwischen klassischem Formalismus und moderner Vielfalt vermittelt jedes dieser Interieurs ein deutliches Gefühl für eine der faszinierendsten Großstädte der Welt - und für den lebendigen Stil ihrer besonderen Bewohner.

      The Grand Châteaux of Bordeaux2015