Davis Moore ist Chefarzt einer Klinik für künstliche Befruchtung und für menschliches Klonen zu Fortpflanzungszwecken. Als seine Tochter brutal vergewaltigt und ermordet wird, begibt er sich auf die Suche nach dem Mörder. Ein monströser Plan wächst in ihm, als er in den Besitz von dessen DNS-Material gelangt: den Täter zu klonen, um ihm auf die Spur zu kommen. Justin Finn ist als Dreijähriger wie jedes andere Kind. Aber eines Tages wird er das Gesicht des Mörders haben. Kann ein Dreijähriger eine Vergangenheit haben? Was ist Identität? Wo hat das Böse seinen Ursprung? Ein ergreifender Thriller, der uns mit dem ethischen und sozialen Dilemma wissenschaftlichen Fortschritts konfrontiert.
Werner Löcher-Lawrence Bücher





Der Postbote entdeckt die Leiche von Jenny Mortimer, die grausame Wunden eines Elektroschockers aufweist. Ihr Ehemann wird verdächtigt, doch mangels Beweisen bleibt er frei. Am nächsten Morgen wird auch seine Leiche, mit Blutergüssen und einem Elektroschocker, am Swimmingpool gefunden.
Zeit des Wiedersehens
- 334 Seiten
- 12 Lesestunden
Als der erfolgreiche Investment-Manager Dan Porter nach einem Börsencrash seinen Job verliert, wenden sich seine Frau Jackie und seine Kinder enttäuscht von ihm ab. Nach Wochen in den schottischen Highlands weiß Dan, dass kein Preis zu hoch ist, um seine Familie zurückzugewinnen.
Martin Grove kehrt nach zwanzig Jahren unschuldig im Gefängnis zurück, um den wahren Mörder von Claire Oldham zu finden. Kurz vor seiner Überführung wird er jedoch selbst ermordet. Iain McDowall, ein ehemaliger Universitätsdozent, ist der Autor und lebt heute in Worcester.
Als wir glücklich waren
- 409 Seiten
- 15 Lesestunden
Die alte Catherine McLaughlin weiß, ihr Ende ist nahe – doch bevor sie gehen kann, hat sie noch eine Aufgabe zu erfüllen: Sie will die McLaughlins, die einander fremd geworden sind, wieder zusammenführen. All ihre Hoffnung setzt Catherine in ihre schwangere Enkelin Gracie, deren Kind aus den McLaughlins wieder eine Familie machen soll. Gracie jedoch sieht das ganz anders. Sie will zwar das Kind, nicht aber den Vater dazu. Mehr weiß sie allerdings nicht über sich und das Leben, dabei ist sie die Kummerkastentante der Lokalzeitung. Um sie herum sind alle entsetzt – bis auf Catherine. Die versucht, ihre Kinder und Enkelkinder um die werdende Mutter zu scharen. Nur widerstrebend lassen die sich auf den Wunsch der gestrengen alten Catherine ein. Doch jeden von ihnen befreit sie so von einem Schmerz und rettet sie vor der Einsamkeit. Mit der Geburt des Kindes hat Catherine ihr Ziel erreicht: Die McLauhlins fühlen sich wieder als Familie.