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Bookbot

Mario Lunetta

    Kurze sentimentale Reise
    Ein Mann wird älter
    Madame Bovary
    Ein Leben
    Zeno Cosini
    Das Paradies der Damen
    • Das Paradies der Damen

      • 302 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Émile Zola: Das Paradies der Damen Elfter Band des Zyklus »Les Rougon-Macquart«, 20 Bde, Paris 1871–1893, Erstdruck des Romans: Paris (Charpentier) 1883. Hier in der Übers. v. Armin Schwarz. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015, 2. Auflage. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: James Tissot, Die Verkäuferin, 1885. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.

      Das Paradies der Damen
      4,0
    • Zeno Cosini

      • 634 Seiten
      • 23 Lesestunden

      Obwohl in finanzieller Hinsicht sorgenfrei, lebt Zeno Cosini inmitten seelischer Katastrophen: Seine Energie verschleißt er bei ständigen, aber erfolglosen Versuchen, sich das Rauchen abzugewöhnen. Die permanente Beschäftigung mit sich selbst drückt zudem auf die Stimmung. Als er sich schließlich in die schöne Ada verliebt, bekommt er statt dessen die "schielende" Schwester Augusta, mit der er dann gegen seinen Willen in harmonischer Ehe lebt. Um diese unverhoffte Glück zu zerstören, beginnt er eine Affäre und bereichert sein ohnehin nicht umkompliziertes Innenleben um ein sorgsam gepflegtes schlechtes Gewissen. Helfen kann da nur die Psychoanalyse ... In diesem Roman, der so der humorvoll wie abgründig ist, erweist sich Italo Svevo als ein "Wunder an Seelenkenntnis, als Genie illusionsloser Genauigkeit" (Günter Blöcker, Frankfurter Allgemeine Zeitung).

      Zeno Cosini
      3,9
    • Svevos furioses Romandebüt nimmt den modernen Kleinbürger ins Visier: Alfonso Nitti ist ein Bankbeamter, der sich mit ambitionierten Lektüren und Liebeleien für das Einerlei des Büroalltags entschädigt.

      Ein Leben
      3,5
    • Madame Bovary

      Sittenbild aus der Provinz

      Über eine Ehebrecherin und Selbstmörderin »Das Erscheinen von ›Madame Bovary‹ war eine Umwälzung für die gesamte Literatur. Die neue Kunst hatte ihre Grammatik gefunden.« Emile Zola Die reiche Bauerntochter Emma Rouault – schön, jung und von romantischer Sinnlichkeit – heiratet den biederen Landarzt Charles Bovary und geht mit ihm in ein armseliges Nest. Vor der Monotonie des Alltags und der dumpfen Betriebsamkeit ihres Mannes flieht sie in die Scheinwelt der Bücher und Tagträume, die bald zum Lebensersatz wird. Die erste reale Berührung mit der vermeintlich schöneren Welt bei einem festlichen Diner löst denn auch eine Nervenkrise aus. Damit beginnt eine Entwicklung, die Emma in amouröse Abenteuer und zum Ehebruch treibt und vom nur geträumten zum wirklichen Doppelleben führt: Unlösbar in Schuld und Schulden verstrickt, vergiftet sie sich. Mit ›Madame Bovary‹ schuf Flaubert den modernen realistischen Roman, der bei seinem Erscheinen 1856 den Staatsanwalt auf den Plan rief und noch heute durch seine Radikalität herausfordert.

      Madame Bovary
      3,7
    • „Italo Svevo ist ein Gigant der Welitliteratur“ (Die Zeit) Emilio ist ein moderner Mann - nüchtern, lebensklug, souverän. Mit seinen fünfunddreißig Jahren macht ihm niemand mehr etwas vor. So glaubt er wenigstens. Da begegnet er der verruchten Schönheit Angiolina. Überzeugt, längst auch in Liebesdingen vor Illusionen gefeit zu sein, beginnt er ein Verhältnis mit ihr. Das freilich ändert alles.

      Ein Mann wird älter
      3,6
    • Eine kurze Geschäftsreise ist die Gelegenheit, auf die der alte Herr Aghios lange gewartet hat. Endlich von seiner Frau getrennt, kann er sich kleinen, harmlosen Versprechungen von Freiheit hingeben. Doch diese Freiheit besteht mehr aus Empfindungen und Gedanken als aus konkreten Taten: Der senile Protagonist dieses kleinen Meisterwerks, das unvollendet blieb, ist sowohl fasziniert als auch distanziert von dem, was er zu erfassen versucht. Hier kehren in exemplarischer, aber erneuerter Form die Themen zurück, die Svevo am Herzen lagen: das Bedürfnis zu leben und die Unfähigkeit, sich ohne schmerzhafte Spaltungen mit der Realität auseinanderzusetzen; die Idee von Eros als Transgression gegen das gesunde bürgerliche Verhalten; der Einfluss psychoanalytischer Theorien.

      Kurze sentimentale Reise
      3,1