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Aňa Ostrihoňová

    Ahoj, debil
    Rozchod(y)
    Monas Augen - Eine Reise zu den schönsten Kunstwerken unserer Zeit
    Die einsame Stadt
    Désorientale
    Die Kunst zu verlieren
    • Rozchod(y)

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Radostné aj tragické, viditeľné i skryté, rozchody, zlomy, odlúčenia udávajú rytmus nášho života. Ako ich zladiť s predstavou stabilnej identity? Odhaľujú mnohotvárnosť nášho bytia alebo nás čistia, vyprázdňujú, rozrušujú? Pre francúzsku filozofku Claire Marin sú rozchody rovnako dôležité ako spojenia. Lásky, straty, choroby, vnútorné a vonkajšie kataklizmy nás vytrhávajú zo známych koľají, otvárajú trhliny a kladú otázku: Čo všetko musíme stratiť, aby sme mohli znovu žiť? Sú rozchody len katastrofou alebo aj šancou? Claire Main píše o tejto každodennej a zároveň výsostne filozofickej skúsenosti citlivo a presne. Píše o tom, ako sa rozpadať, a pritom zostať. Alebo začať odznova. „Téma sa nás bytostne dotýka a štýl Claire Marin nás hlboko zasahuje.“ Télérama „Niekedy nás udalosť veľkej psychickej sily úplne vykoľají, transformuje, odhalí. Po stretnutí s bytosťou, ktorá nás otrasie láskou či obdivom, po chorobe alebo šoku z nehody, po nezmieriteľnej strate milovaného človeka, sme natoľko vyvedení z rovnováhy, že už nie je možné ostať verný tomu, kým sme boli. Zmena sa stáva nevyhnutnou. Táto vnútorná odchýlka, intímna premena sa musí ukázať – z úcty k pravde, ale aj preto, že ju treba žiť, uskutočniť, ukázať svetu. Už nie je možné byť verný obrazu, ktorý o mne majú druhí. Ani pokračovať v dovtedajších hrách. Príliš som sa zmenil.“

      Rozchod(y)2025
    • Die Kunst zu verlieren

      • 560 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Wie lässt man aus dem Schweigen eine verlorene Geschichte neu erstehen? Naïma hat es lange nichts bedeutet, dass ihre Familie aus Algerien stammt. Wie soll ihre Verbindung zu einer Familiengeschichte, die sie nicht kennt, denn auch aussehen? War ihr Großvater wirklich ein »Harki«, ein Verräter? Vielleicht könnte die Großmutter es ihr erzählen, aber nur in einer Sprache, die Naima nicht versteht. Und ihr Vater, der 1962 nach Frankreich kam, in eines jener damals hastig errichteten Auffanglager, wo man die Algerienflüchtlinge versteckte, redet nicht über das Land seiner Kindheit... Um mehr zu erfahren, tritt Naïma eine weite Reise an … Dieser Roman ist so lebendig wie ein Fresko. Was heißt es, aus einer Familie zu stammen, die über Generationen Gefangene einer »schlimmen Geschichte« bleibt? Ein Plädoyer für die Freiheit man selbst zu sein, jenseits allen Erbes, aller sozialer oder familiärer Bindungen. »Unmöglich, von diesem Roman nicht mitten ins Herz getroffen zu sein« Le Figaro

      Die Kunst zu verlieren2025
      4,4
    • „Monas Augen“ erzählt von der zehnjährigen Mona, die nach einem Verlust ihres Augenlichts mit ihrem Großvater Henry die Schönheit der Kunst entdeckt. Gemeinsam besuchen sie Pariser Museen und lernen durch Meisterwerke wie von Leonardo und Monet, Weisheiten über das Leben. Ein berührender Roman über die transformative Kraft der Kunst.

      Monas Augen - Eine Reise zu den schönsten Kunstwerken unserer Zeit2025
      3,7
    • Die einsame Stadt

      Vom Abenteuer des Alleinseins

      • 416 Seiten
      • 15 Lesestunden

      »Laing hat einen Klassiker geschrieben. Eine atemberaubende Hommage an die Kunst und daran, wie Einsamkeit uns empfänglicher macht für die Fremdartigkeit anderer.« Deborah Levy Mit Mitte dreißig zieht Olivia Laing nach New York City, weil dort der Mann lebt, den sie liebt. Kaum ist sie angekommen, geht die Beziehung in die Brüche, und sie sitzt allein in ihrem kleinen Apartment – so einsam wie noch nie in ihrem Leben. Um sie herum feiern die Leute ausgelassen, hören Jazz und amüsieren sich. Doch bald entdeckt sie, dass sie mit ihrer Einsamkeit nicht allein ist. Vielen Kunstschaffenden vor ihr ist es in New York genauso ergangen. Hätte Edward Hopper sonst sein bekanntestes Bild malen können, die »Nachtschwärmer«? Jene drei Menschen, die allein am Tresen einer Bar hocken? Mitreißend erzählt Olivia Laing die Lebensgeschichten großer Künstler*innen in New York und zugleich von sich und einem Gefühl, das wir alle kennen.

      Die einsame Stadt2023
      3,9
    • In ihrem fulminanten, komisch-tragischen, autobiographischen Debütroman erzählt Négar Djavadi aus der Sicht ihres Alter Egos Kimiâ Sadr die Geschichte ihrer Familie, die aus Iran stammt. Ein zweiter Erzählstrang betrifft Kimiâ selbst und ihre Schwangerschaft. Die klappt nur mit Hilfe der Medizin und der Mann dazu ist auch nur geliehen – Kimiâ liebt eher Frauen. In Teheran geboren und seit zehn Jahren im Pariser Exil, hat Kimiâ stets versucht, ihr Land, ihre Kultur, ihre Familie auf Abstand zu halten. Doch die Geister der Vergangenheit holen sie wieder ein, um in einem überwältigenden Bilderreigen die Geschichte der Familie Sadr in drei Generationen vor ihr abzuspulen: die Drangsale im Leben der Ahnen, ein Jahrzehnt der politischen Revolution, die Winkelgassen der Adoleszenz, berauschende Rockmusik, das schelmische Lächeln einer blonden Bassistin. Und dann gibt es, im dunklen Kern dieses atemberaubenden Romans über den Iran von gestern und das Frankreich von heute, noch eine furchtbare Geschichte zu erzählen

      Désorientale2022
      4,4