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Simone van der Vlugt

    15. Dezember 1966

    Simone van der Vlugt ist eine gefeierte niederländische Autorin, die vor allem für ihre Jugendromane bekannt ist. Ihr Debütroman für Erwachsene verkaufte sich über 200.000 Mal und wurde ins Deutsche, Französische und Englische übersetzt. Ihre Werke fesseln ein breites Publikum durch packende Erzählungen und tiefgründige Einblicke in die menschliche Psyche.

    Simone van der Vlugt
    Emma - die Zeit des schwarzen Schnees
    Chloe͏̈ - die Zerstörung von Pompeji
    Paris, 1789
    Das Amulett aus den Flammen
    Nina und das Amulett aus den Flammen
    Die Unternehmerin von Amsterdam
    • Amsterdam, 1892: Nach dem Tod ihrer Eltern will die junge Lydia den großen Traum ihres Vaters verwirklichen und eine Käsefabrik gründen. Die Teekränzchen und Wohltätigkeitsveranstaltungen, die von ihr als Dame der oberen Gesellschaftsschichten erwartet werden, erfüllen sie nicht, aber Frauen ist es zu dieser Zeit grundsätzlich nicht erlaubt, eigenständig ein Unternehmen zu führen. Mithilfe von Huib jedoch, eines fortschrittsbegeisterten Bauern aus der Gegend, rückt der Erfolg in greifbare Nähe, obwohl die ungleichen Partner immer noch um Anerkennung kämpfen müssen. Durch das gemeinsame Ziel kommen die beiden sich näher ... Jahrzehnte später enthüllt Lydias Tochter das Geheimnis ihrer Herkunft – und durch den hereinbrechenden Krieg sind beide Frauen gezwungen, für das zu kämpfen, was sie lieben.

      Die Unternehmerin von Amsterdam
    • 4,2(6)Abgeben

      Auf der Flucht vor den Hexenjägern lebt die 13-jährige Nina bei Onkel und Tante in Würzburg. Ihre einzige Erinnerung an ihre Mutter, die als Hexe verbrannt wurde, ist ein altes Amulett. In dieser bedrückenden Zeit gilt jede Frau, die sich merkwürdig verhält, schnell als Hexe und landet im Gefängnis. Als Nina selbst unter Verdacht gerät, planen ihre Verwandten, sie hastig mit einem verwitweten Bauern zu verheiraten. Nina flieht, denn das bevorstehende Leben erscheint ihr zu eng. Verkleidet als Junge, schlägt sie sich allein durch und trifft einen alten Mann, der sie in die Kunst des Lebens im Freien einführt. Diese Begegnung ist nicht die letzte; sie schließt sich einer Gruppe von Zigeunern an, von denen sie viel lernt. Nach einem heimlichen Besuch bei ihren Verwandten in Würzburg, der ihr die Enge ihres alten Lebens vor Augen führt, erkennt sie, dass sie nur noch eines will: ein Leben in Freiheit und Selbstverantwortung.

      Nina und das Amulett aus den Flammen
    • Nina ist dreizehn. Von ihrer Mutter, die als Hexe verbrannt wurde, hat sie nur noch ein Amulett. Seit dem Tod der Mutter lebt Nina bei Onkel und Tante in Würzburg. Es ist eine bedrückende Zeit, denn jede Frau, die auch nur ein bisschen merkwürdig erscheint, gilt sofort als Hexe und findet sich schon am nächsten Tag im Gefängnis wieder. Als auch Nina eines Tages verdächtigt wird, wollen ihre Verwandten sie Hals über Kopf an einen verwitweten Bauern verheiraten. Nina macht sich auf die Reise, doch sie kommt nie bei ihm an. Zu unfrei erscheint ihr das Leben, das ihr bevorsteht. Lieber schlägt sie sich allein durch. Unterwegs lernt sie einen alten Mahn kennen, der sie einweist in die Kunst des Lebens im Freien. Einmal noch kehrt Nina nach Würzburg zurück, doch die Enge dort hält sie nicht mehr aus. Sie kann nur noch ein Leben führen: das in Freiheit und Selbstverantwortung.

      Das Amulett aus den Flammen
    • Sandrine de Billancourt ist ein Mädchen aus adligem Pariser Haus. Das Elend, das das Leben der meisten Menschen in dieser aufwühlenden Zeit des Jahres 1789 bestimmt, nimmt sie überhaupt nicht wahr. Aber eines Tages wird ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt. Als sie mitten in einem Tumult auf den Straßen von Paris gerät, riecht und sieht Sandrine zum ersten Mal die Armut um sich herum. Dann greift die Revolution mit aller Grausamkeit nach ihrer Familie: Alle bis auf Sandrine selbst werden abgeführt und am selben Tage umgebracht. Tag für Tag muss Sandrine sich von nun an durchschlagen zwischen der Angst, erkannt zu werden, und dem Versuch, sich ihrem neuen, arbeits- und entbehrungsreichen Leben in der Schusterfamilie, die sie aufnimmt, anzupassen. Doch sie gewinnt auch etwas: die Freundschaft zweier junger Männer, die sich beide für sie interessieren...

      Paris, 1789
    • Dramatisch, realistisch und hoch informativ: Die letzten Tage von Pompeji. 78 nach Christus: Mit 17 ist Chloe als Sklavin nach Pompeji gekommen. Nachdem Markus, der Sohn des Hausherrn, sie gewaltsam schwängert und ihr das Baby entreißt, spricht sie kein Wort mehr. Erst Folkrad, ein ehemaliger Galeerensklave, gewinnt ihr Vertrauen. Um sie zu beschützen, sucht er den Streit mit Markus. Nur durch Flucht rettet er sein Leben. Chloe jedoch bleibt. Eine folgenschwere Entscheidung – denn die Tage von Pompeji sind gezählt …

      Chloe͏̈ - die Zerstörung von Pompeji
    • 3,9(12)Abgeben

      1845: Als Emmas Familie die Pacht nicht mehr aufbringen kann, muss sie ihren kleinen Hof in Süd-Limburg (Niederlande) verlassen. Nach einem langen Marsch kommen sie völlig entkräftet in Kerkrade an, wo der Vater hofft, Arbeit in einer der Kohleminen zu bekommen. Er hat Glück: Tatsächlich werden hier Bergleute gesucht. Doch der Lohn ist spärlich und so müssen auch Emma und zwei ihrer Brüder im Bergwerk arbeiten. Die 14-Jährige würde gern die Schule besuchen, aber daran ist nicht zu denken. Sogar ihr erst zehn Jahre alter Bruder Tom schleppt von nun an Kohlewagen durch die Stollen. Tag für Tag klettern Emma, ihr Vater und die Brüder hinab in die Dunkelheit und verrichten fünfzehn Stunden lang Schwerstarbeit. Als eines Tages die Direktoren zur Inspektion in die Mine kommen, ist auch der 17-jährige Rudolf, Sohn einer reichen Familie, mit unter den Besuchern. Emma fängt ihn ab, um ihm die wirklichen Zustände unter Tage zu zeigen. Gemeinsam dringen sie tief in Bereiche der Mine vor, die nicht für eine Besichtigung vorgesehen sind. Hier sieht Rudolf, unter was für schlechten Bedingungen die Menschen tatsächlich arbeiten. Plötzlich fühlen sie eine Erschütterung; der Stollen bricht ein und Rudolf und Emma werden verschüttet. Sie geben Klopfzeichen und versuchen, sich durch Gespräche wach zu halten. Als sie die Hoffnung schon fast aufgegeben haben, werden sie gerettet. Für Emma geht die tägliche Arbeit im Bergwerk weiter. Immer wieder trifft sie zufällig auf Rudolf, der die Familie mit Kohle und Essen versorgt und so ihre Not ein wenig lindert. Emma fühlt sich zu Rudolf hingezogen und auch er erwidert ihre Gefühle. Doch da die anderen Arbeiter die Beziehung mit Neid und Wut verfolgen, bricht Emma den Kontakt ab. Als es wieder zu einem Unglück im Bergwerk kommt, bei dem ihr Bruder Tom stirbt, erkennt Emma, dass sie diesem Leben entkommen muss. Rudolf besorgt ihr eine Stelle als Dienstmädchen bei einer reichen Familie in Maastricht. Sie geht, obwohl ihr die Eltern bittere Vorwürfe machen, denn ihr Lohn wird nun für den Unterhalt der Familie fehlen. In Maastricht erzählt Emma heimlich einem interessierten Verleger ihre Geschichte, der diese in seiner Zeitung veröffentlicht. Emmas Herrschaft findet heraus, dass sie die junge Frau ist, über die in der Zeitung berichtet wird, und entlässt sie. Nun bleibt Emma nur die Rückkehr nach Kerkrade, doch dann bietet ihr der Verleger eine Anstellung in seiner Druckerei an. Emma kann ihr Glück kaum fassen: Hier wird sie endlich Lesen lernen. Rudolf, der inzwischen in Maastricht ein Atelier eröffnet hat, stellt zum ersten Mal seine Fotoarbeiten aus. Emma sieht sich die Ausstellung an und ist überrascht. Statt Fotografien von vornehmen Bürgern vorzufinden, begegnet sie den leeren Blicken von Kindern, die im Bergwerk bis zur Erschöpfung arbeiten müssen. Rudolf hat heimlich in den Minen fotografiert, um die dort herrschenden Zustände an die Öffentlichkeit zu bringen. Emma wird plötzlich klar, wie tief das Verständnis zwischen ihnen ist, und einer gemeinsamen Zukunft steht nun nichts mehr im Wege. Der Autorin ist es gelungen, einen spannenden Jugendroman zu schreiben, der gleichzeitig Interesse für ein Kapitel Geschichte weckt. Die Protagonistin Emma ist eine starke, junge Frau, die sich nicht unterkriegen lässt und nie die Hoffnung auf ein besseres Leben aufgibt. Der Roman zeichnet sich durch eine Vielzahl wunderbar ausgeführter Charaktere und ein gut recherchiertes Bild der Lebensumstände in der damaligen Zeit aus. Ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen kann!

      Emma - die Zeit des schwarzen Schnees
    • Verlassen, verraten, vergessen: Rembrandts Geliebte Aus heiterem Himmel wird Geertje Dircx verhaftet. Die Anklage: Diebstahl, Betrug, Hurerei. Schnell stellt sich heraus, dass der Maler Rembrandt van Rijn hinter den Vorwürfen steckt. Den bejubelten Künstler und die wissbegierige Frau aus einfachen Verhältnissen verband lange eine Liebesbeziehung – bis Rembrandt sich einer jüngeren Frau zuwandte und Geertje, die sich trotz zahlreicher Schicksalsschläge stets treu geblieben ist, ihr Leben neu aufbauen musste. Doch auf Drängen des Malers wird sie in einem Schauprozess zu einer unverhältnismäßig hohen Strafe verurteilt: Zwölf Jahre Zuchthaus lautet das Urteil … Der Roman über die Geliebte Rembrandts erzählt das bewegende Schicksal einer Frau, die erst Jahrhunderte nach ihrem Tod langsam rehabilitiert wird. »Eine tragische Geschichte, lebendig erzählt. « De Telegraaf

      Rembrandts Geliebte
    • Und morgen bist du tot Die Journalistin Nadine erfährt als eine der Ersten von dem Mord, der ihre kleine Heimatstadt erschüttert. Schockiert betrachtet sie die Fotos des toten Mädchens, das ihrer eigenen Tochter Marielle zum Verwechseln ähnlich sieht. Die Leiche der jungen Frau ist allerdings nur der Auftakt zu einer Serie von Gewaltverbrechen - und die Opfer sind ausnahmslos unter Nadines Freunden zu finden. Entsetzt wird Nadine klar, dass sie den Mörder kennen muss und dass Marielle und sie sich in höchster Gefahr befinden ... Gerade hat die aufstrebende Schriftstellerin Nadine ihren ersten Krimi veröffentlicht, als sie plötzlich selbst in einem Thriller zu leben scheint. In ihrer niederländischen Heimatstadt Leiden geht ein Mörder um, der bereits eine junge Frau getötet hat. Und es bleibt nicht bei einer Leiche: Das nächste Opfer ist Nadines Freundin Joella, die nach einem Grillfest tot aufgefunden wird. Langsam schnürt die allgegenwärtige Angst Nadines Kehle zu, denn das Verbrechen weckt auch die dunklen Erinnerungen an den Unfalltod ihres Mannes, der nie richtig aufgeklärt wurde. Entsetzt fragt sich Nadine, ob der Mörder aus ihrem eigenen Umfeld stammen könnte. Die grausame Antwort bekommt sie nur wenige Tage später, als ihre Tochter Marielle nicht mehr von der Schule nach Hause kommt. Wer ist Feind, wer Freund? Einmal mehr zeigt sich Simone van der Vlugt als Meisterin des psychologischen Thrillers.

      Kalte Freundschaft
    • Paris, 1789: Eine junge Adlige auf der Flucht vor den Jakobinern!Nur knapp entkommt Sandrine dem Tod durch die Guillotine. Sie findet Unterschlupf bei einer Schusterfamilie. Die Gefahr entdeckt zu werden wächst, als sich der Revolutionär Philippe in Sandrine verliebt ...§

      Sandrine - eine Liebe in den Zeiten der Revolution
    • Amelie

      • 221 Seiten
      • 8 Lesestunden
      3,4(9)Abgeben

      Als Junge verkleidet, tritt Amelie eine abenteuerliche Seereise an und verliebt sich in einen gefürchteten Freischärler. Um bei ihrem Bruder sein zu können, heuert die als Junge verkleidete Amelie auf einem Kaufmannsschiff an. Als dieses von Piraten gekapert wird, finden die Seeleute Amelies wahre Identität heraus. Immer wieder muss sich Reinald, der Anführer der Freibeuter, schützend vor Amelie stellen, um Übergriffe seiner Männer zu verhindern. Eifersüchtig verfolgt die Mannschaft, wie Amelie und der Pirat sich näher kommen. Bald ist die Situation an Bord unerträglich ... Weitere Bücher im Titelverzeichnis.

      Amelie