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Walter Schmögner

    11. Juni 1943

    Walter Schmöger konzentriert sich auf detaillierte und realistische Darstellungen menschlicher Beziehungen und gesellschaftlicher Probleme. Sein Stil zeichnet sich durch scharfe psychologische Tiefe und sorgfältige Darstellung der Emotionen von Charakteren aus. Er zeigt ein tiefes Interesse am Leben gewöhnlicher Menschen und ihren inneren Welten. Seine Arbeit erforscht oft die Komplexität zwischenmenschlicher Kommunikation und die Konsequenzen unserer Handlungen.

    Die Stadt
    Die schönsten Gedichte
    Das Drachenbuch
    Der Bär auf dem Försterball
    Das neue Drachenbuch
    Mrs. Beestons Tierklinik
    • Mrs. Beestons Tierklinik

      • 58 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Mrs. Beeston betreibt eine Tierklinik, die allen Tieren mit ihren Wehwehchen offensteht. Während sie sich um die Patienten kümmert, tanzen die Tiere heimlich, wenn sie nicht da ist. Das Bilderbuch begeistert seit seiner Veröffentlichung durch humorvolle Erzählweise und einzigartige Illustrationen von Walter Schmögner.

      Mrs. Beestons Tierklinik
      4,8
    • Der Bär geht fröhlich verkleidet als Förster zu einem Maskenfest im Winter. Die Feier ist ausgelassen, bis die Gesellschaft plötzlich beschließt, Bären zu jagen. Peter Hacks' anarchische Kurzgeschichte, die Kultstatus hat, wird von der Insel-Bücherei mit neuen Bildern von Reinhard Michl neu aufgelegt.

      Der Bär auf dem Försterball
      4,0
    • Der Drache ist ein sympathischer Kerl, ein wahrer Akrobat und Tierfreund. Trotzdem ist er einsam, träumt von Abenteuern und Freundschaft. Bis er eines Tages ein Plakat findet, das zum großen Wettbewerb der Tiere einlädt; das schönste Tier soll gewinnen. Die Gelegenheit für den Drachen. Er macht sich auf, wird aufgrund seiner akrobatischen Darbietungen zum bewunderten Star, findet viele Freunde und in der Maus eine Partnerin fürs Leben.

      Das Drachenbuch
      4,2
    • »Von allen Schätzen der deutschen Dichtung ist dies der kostbarste: die Lyrik Goethes. Vielleicht gibt es Autoren deutscher Zunge, deren poetisches Werk umfangreicher ist, doch keinen gibt es, der so viele Gedichte geschrieben hätte, die bis heute lebendig geblieben sind, keinen, dessen Lyrik zarter und klüger, vielseitiger und farbenprächtiger wäre, nachdenklicher und temperamentvoller. Nicht alle seine bedeutenden Gedichte sind hier versammelt. Doch alle, die sich hier finden, sind aufschlussreich und charakteristisch und daher eben auch bedeutend. Vor allem sind sie, um es ganz altmodisch auszudrücken, schön.« Marcel Reich-Ranicki Aus dem umfangreichen und einzigartigen Werk Johann Wolfgang Goethes versammelt dieser Band die schönsten Gedichte – berühmte wie weniger bekannte, vertraute wie vergessene, herausgegeben von Marcel-Reich Ranicki.

      Die schönsten Gedichte
      3,9
    • Anlässlich Hermann Hesses 100. Geburtstag am 2. Juli 1977 wählte Walter Schmögner eine seiner eindrucksvollsten Geschichten aus und illustrierte sie: das Märchen von der Stadt. Diese 1910 entstandene Fabel bietet in atemberaubender erzählerischer Verdichtung einen umfassenden Überblick über die Kultur- und Entwicklungsgeschichte unserer Zivilisation. Aus der Perspektive eines Historikers oder Naturwissenschaftlers wird der Aufstieg und Verfall eines menschlichen Siedlungsgebiets in tragikomischer Reihenfolge dargestellt. Unter dem Motto „Fortschritt“ entstehen gleichzeitig mit der Erschließung von Erdölfeldern das erste Warenhaus, Geldinstitute, der Alkoholgegnerbund, Spiritistenvereine, bayerische Bierhallen und schließlich kulturelle Einrichtungen. Diese Entwicklung spiegelt Fragestellungen wider, die heute, ein halbes Jahrhundert später, von verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen untersucht werden. Schmögner hat dieses große Thema in farbigen Bildern umgesetzt und die Fabel mit Sensibilität und Intelligenz neu interpretiert. Das Buch ist somit zu einem bedeutenden Stück Geschichte unserer Zeit und Zukunft geworden.

      Die Stadt
      3,7
    • In "Das Hortschie-Tier und Die Lurex-Frau" von Manfred Chobot entfalten sich über 130 Kurzgeschichten, die einen pointierten Hyper-Text-Kosmos zwischen Sein und Schein kreieren. Chobots Geschichten sind reichhaltig und anregend, inspiriert von eigenen Erlebnissen und der absurden Realität. Illustrationen von Walter Schmögner ergänzen das Werk.

      Das Hortschie-Tier und Die Lurex-Frau. Hyper-Texte