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Mary Lavater-Sloman

    14. Dezember 1891 – 5. Dezember 1980
    Ein Schicksal
    Der strahlende Schatten
    Lucrezia Borgia und ihr Schatten
    Elisabeth I.. Herrin der Meere. Biographie
    Richard Löwenherz
    Annette von Droste-Hülshoff
    • Annette von Droste-Hülshoff

      • 522 Seiten
      • 19 Lesestunden

      Facettenreich und wortgewandt zeichnet Mary Lavater-Sloman das Bildnis einer hochbegabten und ausserordentlich sensiblen Frau, deren kränkelnder Körper stets widerspiegelte, wie sehr das Unverständnis ihrer Zeit und ihre unvollkommenen Liebesbeziehungen auf ihr lasteten. Doch gerade diese Konstitution wirkte prägend für das Schaffen der begabten Dichterin, das trotz Schwermut von bezeichnender Klarheit und Fassbarkeit zeugt. Ein Nachwort der NZZ-Journalistin und Droste-Kennerin Beatrice Eichmann-Leutenegger würdigt die Biografie der Annette von Droste-Hülshoff (1797–1848), Autorin von 'Die Judenbuche'.

      Annette von Droste-Hülshoff
      5,0
    • Sie war eine der bewegendsten Frauen der Renaissance: Lucrezia Borgia (1480-1519), Tochter des späteren Papstes Alexander VI., wurde bereits im Alter von 13 Jahren zum Spielball der großen Politik und der Intrigen ihres Vaters und ihres Bruders. Bewundert und gefürchtet, beneidet und als Mitglied des berüchtigten Borgia-Clans zugleich übelsten Verleumdungen ausgesetzt, wurde Lucrezia Borgia den Ruf einer Giftmischerin und Geliebten des eigenen Vaters bis in unsere Zeit nicht los. Das Buch von Mary Lavater-Sloman zeichnet ein facettenreiches Bild dieser außergewöhnlichen und überaus widersprüchlichen Frau. Mit einem kommentierenden Essay von Professor Bernd Roeck, Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte mit Schwerpunkt Frühe Neuzeit an der Universität Zürich.

      Lucrezia Borgia und ihr Schatten
      3,4
    • Heinrich Pestalozzi

      • 507 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Heinrich Pestalozzi (1746-1827) war ein Mann der Tat. Sein Leben lang verfolgte der Pädagoge und Schriftsteller das Ziel, 'die Quellen des Elends zu verstopfen, in das ich das Volk um mich her versunken sah'. Mary Lavater- Sloman schreibt über einen meist am Rand der Armut lebenden, von vielen verspotteten Mann, der die politischen Umwälzungen während der Französischen und später der Helvetischen Revolution miterlebte. Dabei stehen weniger sein literarisches Werk und seine pädagogischen Methoden im Vordergrund als vielmehr der Mensch Pestalozzi, der seine Ideen gegen alle Widerstände durchsetzte, unzählige Male scheiterte, mit sich rang, aber auch immer wieder die Kraft fand, aufzustehen und für die Sache weiterzukämpfen.

      Heinrich Pestalozzi