Diwan des Tamarit = Diván del Tamarit
- 104 Seiten
- 4 Lesestunden
Federico García Lorca ist einer der am tiefsten geschätzten und am meisten verehrten Dichter und Dramatiker Spaniens im 20. Jahrhundert. Sein Werk zeichnet sich durch kraftvolle Bilder, eindringliche Metaphern und eine tiefe Auseinandersetzung mit der andalusischen Kultur, Folklore und sozialen Ungerechtigkeit aus. Lorcas Lyrik und Drama erforschen Themen wie Liebe, Tod, Verlangen und Schicksal mit einzigartigem Lyrizismus und dramatischer Intensität, was seinen Status als Schlüsselfigur der spanischen Literatur festigt.







Dieser Band zum 100. Geburtstag des Dichters präsentiert Gedichte, ausgewählt und übertragen von Enrique Beck, aus verschiedenen Sammlungen wie Gedichtbuch, Dichtung vom Cante Jondo und Diwan des Tamarit. Ein wertvolles Werk für Liebhaber der Poesie.
Tragikomödie von Don Cristóbal und Señá Rosita (Thomas Brovot); Mariana Pineda (Susanne Lange) · Dialoge (Thomas Brovot) · Die wunderbare Schustersfrau (Thomas Brovot); Don Perlimplín gibt sich im Garten der Liebe zu Belisa hin (Susanne Lange) · Reise zum Mond (Thomas Brovot) · Das Publikum (Rudolf Wittkopf) · Sobald fünf Jahre vergehen (Thomas Brovot) · Kleines Don- Cristóbal-Spiel (Thomas Brovot) · Bluthochzeit (Rudolf Wittkopf) · Yerma (Susanne Lange) · Doña Rosita oder Die Sprache der Blumen (Thomas Brovot) · Bernarda Albas Haus (Hans Magnus Enzensberger) · Komödie ohne Titel (Rudolf Wittkopf)
Aus dem Spanischen von Beck, Enrique. 444 S. N.-A.
Federico García Lorca, 1898 geboren und nach dem Militärputsch 1936 ermordet, hat seine ersten Gedichte 1916/17 geschrieben. Später entstehen so berühmte Gedichtbücher wie das 'Poema del cante jondo' oder der 'Romancero gitano'. Aus dem umfangreichen lyrischen Gesamtwerk hat der Lorca-Experte Gustav Siebenmann eine repräsentative Auswahl zusammengestellt und neu übersetzt.
Die Jubiläums-Anthologie beleuchtet die Lebenswelt von Antoine de Saint-Exupery und thematisiert Fliegen, Einsamkeit, menschliche Solidarität und den Kampf gegen Totalitarismus. Seine Prosatexte werden mit Werken von Zeitgenossen wie Camus, Lorca und Hemingway verglichen. Saint-Exupery wurde im Juni 2000 hundert Jahre alt.
"Meine Damen und Herren, ich lasse den Vorhang nicht hochgehen, um das Publikum mit einem Wortspiel zu erheitern oder mit einem Panorama, in dem nichts passiert. Nein. Der Dichter wird euch heute abend nicht zu seiner Freude, sondern zu seinem Bedauern einen kleinen Zipfel der Wirklichkeit zeigen." §So beginnt die "Komödie ohne Titel", eines der letzten Dramen Lorcas, das er jedoch nicht mehr vollenden wollte. Es wurde erstmals 1978 gedruckt und 1989 in Madrid uraufgeführt. "Das Publikum", ein Stück von dem Lorca sagte, es sei nicht zum Aufführen gedacht, sondern es sei eine Dichtung zum Auspfeifen. Die Modernität der beiden Stücke ist verstörend. Lorca geht einen unerhörten Dialog mit dem Publikum ein, beschimpft es, stellt ihm unangenehme Fragen, will seine Anteilnahme. Protest und Poesie, das waren seine zentralen Anliegen. "Ich protestiere! Ich protestiere! Ich protestiere!" So sollte, sagte Lorca 1935, jeder Erwachsene an jedem Morgen aufschreien, "angesichts einer Welt voller Ungerechtigkeit und Elend". Lorca, ein Magier der Dichtkunst und Theatergenie dieses Jahrhunderts, fasziniert auch den heutigen Leser und Zuschauer mit diesen Stücken, die zugleich eine Herausforderung sind.
Federico García Lorca, geboren 1898 in Fuente Vaqueros , Granada, beginnt nach dem Studium eine Ausbildung als Musiker. 1918 veröffentlicht er sein erstes Buch Impresiones y Paisajes ( Impressionen und Landschaften ), 1920 folgt die Uraufführung seines ersten Theaterstücks El maleficio de la mariposa ( Die Verwünschung des Schmetterlings ). 1929 reist der Dichter nach New York. Es entsteht der weltberühmte Lyrikband Dichter in New York . 1930 begibt er sich nach Kuba. Ab 1931 arbeitet er für die regierenden Republikaner in Spanien. Von 1933 bis 1934 bereist er Südamerika. 1936 beginnt der Spanische Bürgerkrieg. Federico García Lorca stellt zur gleichen Zeit sein Hauptwerk Das Haus von Bernarda Alba fertig. Als er sich zu seinen Eltern nach Granada ins Einflussgebiet der Falange begibt, wird er verhaftet und am 19. August 1936 an der Friedhofsmauer von Fuente Grande erschossen. Er gilt heute als einer der wichtigsten Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts, zu einem seiner berühmtesten Werke zählen die Zigeunerromanzen .
Schulausgabe für das Niveau B2. Spanischer Originaltext mit Annotationen
Tras la muerte de su segundo marido, la viuda Bernarda Alba se encierra junto a sus cinco hijas solteras en su casa familiar y ordena un luto de ocho años durante los cuales nadie tendrá permitido salir. En el esplendor de su despótico autoritarismo y en perpetua enemistad con todo el pueblo, Bernarda hará todo lo posible para acallar la sed y reprimir el ansia de libertad que inunda el alma de sus hijas. (Buchdeckel verso).
Ungekürzter Originaltext - Spanisch durch Spaß am Lesen lernen, auffrischen und perfektionieren
"Doña Rosita la soltera" von Federico García Lorca ist ein historisches Theaterstück, das die tragische Geschichte einer jungen Frau erzählt, die auf die Rückkehr ihres Geliebten wartet. Es thematisiert die groteske Behandlung von Frauen in Spanien und spiegelt das bürgerliche Leben und soziale Veränderungen in Granada im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert wider.
Im Jahr 1928, als in Europa die Zeichen auf Surrealismus standen, erschien in Spanien ein Buch, das zu den seltenen Massenerfolgen in der Geschichte der Lyrik zählt. García Lorcas Zigeunerromanzen sind faszinierende, hybride Gebilde: Der Autor beherrscht das ölige Pathos des Moritatensängers so gut wie die ironische Pointe, lässt die Verfahren der Avantgarden auf den traditionellen Romanzenvers prallen, schiebt Ähnliches und Unähnliches ineinander. Was steckt hinter diesem andalusischen Bilderbogen mit seinen melancholischen Schmugglern und transsexuellen Erzengeln, seinen Zigeunermadonnen, Straßenkindern, Märtyrern und biblischen Prinzessinnen? Federico García Lorcas Zigeunerromanzen treiben ein schillerndes Spiel mit den Traditionsbeständen der spanischen Folklore und den Formexperimenten der Avantgarde. Es sind waghalsige Seiltänze von der Ballade zum Puppentheater, von der schwarzen Romantik ins Land Dada.
"Me he acostumbrado a vivir muchos anos fuera de mi, pensando en cosas que estaban muy lejos, y ahora que estas cosas ya no existen sigo dando vueltas y mas vueltas buscando una salida que no he de encontrar nunca."Dona Rosita la soltera (1935) presenta
Federico García Lorcas Dramen Bernarda Albas Haus und Bluthochzeit wurden von der Germanistin und Lektorin der Publikationen der literarischen Übersetzerwerkstatt Kiel Dr. Karina Gómez-Montero im Auftrag des Schauspielhauses Kiel für dessen Spielzeiten 2011/12 bzw. 2013/14 neuübersetzt. Karina Gómez-Montero gelingt hierbei eine Übersetzung, die eigens für die Bühne konzipiert und auf die schauspielerische Aufführung ausgerichtet ist. So erklärt es sich, dass beide Texte im Besonderen der Lebendigkeit des spanischen Originals und - auch im Deutschen - der gesprochenen Alltagssprache bzw. dem faszinierenden lyrischen Sprechen der Figuren Lorcas Rechnung trägt. Genau diese beiden Aspekte lassen den andalusischen Dichter im neuen Glanz auf Deutsch erscheinen. Die Übersetzung gewinnt hierbei Neulektüren der Stücke Lorcas ab, die sich den Erlebnishorizonten des heutigen Lesers öffnen und gezielt den Akzent auf die weiblichen Perspektiven der Hauptcharaktere setzen. Integriert in den Band sind Fotos der Kieler Inszenierungen.
Als Lyrik zum Die-Pulsadern-Aufschneiden bezeichnete Federico García Lorca (1898 - 1936) die Gedichte, die er 1930 aus New York und Havanna mit nach Hause brachte, deren Drucklegung (1940) er jedoch nicht mehr erlebte. Wo unsere Landkarten New York verzeichnen, liegt in Wirklichkeit eine andere Stadt. Es gibt nur einen Zugang zu ihr - García Lorcas Gedichte.
Die 1955 gegründete Vierteljahresschrift wurde in Anknüpfung an die von Friedrich Schiller herausgegebene Monatsschrift benannt und widmet sich »ohne Scheuklappen und unabhängig von Moden« (WDR) allen Aspekten zeitgenössischer Literatur. Er ist der bedeutendste spanische Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts: Federico Garcia Lorca (1898 – 1936). Die Theaterstücke des Autors, der mit 38 Jahren von Franco-Putschisten erschossen wurde, werden bis heute weltweit gespielt, vor allem Bernarda Albas Haus, Bluthochzeit oder Yerma. Seine Gedichte sind lebendig geblieben wie wenige aus dieser Zeit, es gibt sie in unzähligen Sprachen, und – auch das ist nicht selbstverständlich – in ständig neuen Übersetzungen. Lorcas Werk kann stets aufs Neue entdeckt werden, und dazu lädt diese horen-Ausgabe ein. Mit Essays, Gedichten, Prosatexten, dramatischen Szenen und Übersetzungen u. a. von Mirko Bonné, Renata Burckhardt, Ralph Dutli, Martin Gelzer, José F. A. Oliver, Hendrik Rost, Julia Trompeter.
Reiseskizzen, hochfliegende stilistische Fingerübungen und erste Landschaften der Seele - dieses Prosabuch, das Lorca mit 19 Jahren veröffentlichte, vermittelt ein lebendiges, facettenreiches Bild des Dichters aus Andalusien. Es trägt die Merkmale eines Frühwerks: überschwengliche Wortkaskaden und melancholischer Größenwahn. Dennoch besitzen die Prosaskizzen den Charme des ersten Blicks und der Übertreibung. Ihre Einmaligkeit liegt in der schillernden Form, in der Lorca um eine Ausdrucksweise ringt. Hier ist bereits das folgende Werk angelegt, das in der Lyrik und im Drama seinen Weg findet. Lorca hat ein feines Gespür für die kleinsten, scheinbar unwesentlichen Dinge. Der Dichter wird zum Professor seiner Sinne; er lässt Landschaften und Städte nicht nur als Bilder erscheinen, sondern lässt sie im Wissen um ihre vielschichtige Dimension vibrieren. Er ist mehr als ein subjektiv raunender Beschwörer, der mit seiner Sprache wuchert. Hinter der scheinbaren Bekenntnishaftigkeit seines Sprechens steht eine Kenntnis, die den Leser zum Mit-Sehen und Mit-Schwingen verführt. Ute Stempel schrieb 1986 anlässlich seines 50. Todestages über Lorcas erste Veröffentlichung.
A revised edition of this major writer's complete poetical work And I who was walking with the earth at my waist, saw two snowy eagles and a naked girl. The one was the other and the girl was neither. -from "Qasida of the Dark Doves" Federico García Lorca is the greatest poet of twentieth-century Spain and one of the world's most influential modernist writers. Christopher Maurer, a leading García Lorca scholar and editor, has substantially revised FSG's earlier edition of the collected poems of this charismatic and complicated figure, who-as Maurer says in his illuminating introduction-"spoke unforgettably of all that most interests us: the otherness of nature, the demons of personal identity and artistic creation, sex, childhood, and death."
For the first time in a quarter century, a major new volume of translations of the beloved poetry of Federico García Lorca, presented in a beautiful bilingual edition The fluid and mesmeric lines of these new translations by the award-winning poet Sarah Arvio bring us closer than ever to the talismanic perfection of the great García Lorca. Poet in Spain invokes the "wild, innate, local surrealism" of the Spanish voice, in moonlit poems of love and death set among poplars, rivers, low hills, and high sierras. Arvio's ample and rhythmically rich offering includes, among other essential works, the folkloric yet modernist Gypsy Ballads, the plaintive flamenco Poem of the Cante Jondo, and the turbulent and beautiful Dark Love Sonnets—addressed to Lorca's homosexual lover—which Lorca was revising at the time of his brutal political murder by Fascist forces in the early days of the Spanish Civil War. Here, too, are several lyrics translated into English for the first time and the play Blood Wedding—also a great tragic poem. Arvio has created a fresh voice for Lorca in English, full of urgency, pathos, and lyricism—showing the poet's work has grown only more beautiful with the passage of time.
A cherished erotic play by Federico García Lorca, illustrated by a major Spanish artist. Painting, poetry, and music come together in Zóbel Reads Lorca, as Fernando Zóbel, a Harvard student who would become one of Spain's most famous painters, translates and illustrates Federico García Lorca's haunting play about the wounds of love. The premiere of Amor de Don Perlimplín con Belisa en su jardín, an "erotic allelujia" which Lorca once called his most cherished play, was shut down in 1928 by Spanish government censors who confiscated the manuscript and locked it away in the pornography section of a state archive. Lorca rewrote the work in New York, and an amateur theater group brought it to the Spanish stage a few years later. Since his death, the play has also been transformed into ballet and opera. Zóbel Reads Lorca presents Zóbel's previously unpublished translation and features contextual essays from several scholars. Art historian Felipe Pereda studies Lorca in the context of Zóbel's development as a painter, Luis Fernández Cifuentes describes the precarious and much-debated state of the humanities in Zóbel's Harvard and throughout the United States in the 1940s, and Christopher Maurer delves into musical and visual aspects of the play's American productions.
Federico García Lorca is one of Spain’s foremost cultural and literary figures. In 1927, he published his masterpiece Canciones, a volume of lyrical poetry. Tobias Tak transformed twenty of these poems into a series of richly detailed and inventive comics. This collection will appeal to lovers of visual art, graphic novels, and poetry, and aims to bring the colorful and atmospheric landscape of Lorca’s work to a new audience. Includes an introduction by Lorca scholar, editor, and translator Christopher Maurer (The Collected Poems of Lorca).
Written while Federico García Lorca was a student at Columbia University in 1929-30, Poet in New York is one of the most important books Lorca produced, and certainly one of the most important books ever published about New York City. Indeed, it is a book that changed the direction of poetry in both Spain and the Americas, a pathbreaking and defining work of modern literature. In honor of the poet's centenary, the celebrated Lorca scholar Christopher Maurer has revised this strange, timeless, and vital book of verse, using much previously unavailable or untranslated material: Lorca's own manuscript of the entire book; witty and insightful letters from the poet to his family describing his feelings about America and his temporary home there (a dorm room in Columbia's John Jay Hall); the annotated photographs which accompany those letters; and a prose poem missing from previous editions. Complementing these new addtions are extensive notes and letters, revised versions of all the poems, and an interpretive lectures by Lorca himself. An excellent introduction to the work of one of the key figures of modern poetry, this bilingual edition of Poet in New York is also a thrilling exposition of the American city in the 20th century.
Lorca's famous Gypsy Ballads were composed in the 1920s, when his poetic style was evolving from the traditional towards the surrealist. The combination of the ballad's perennial narrative format with startling and allusive imagery has intrigued readers ever since.
My heart brims with billows and minnows of shadows and silver Beautiful, brutal, strange and lovely: this is Lorca reborn, in a selection of previously unpublished pieces and masterful new translations. Penguin Modern: fifty new books celebrating the pioneering spirit of the iconic Penguin Modern Classics series, with each one offering a concentrated hit of its contemporary, international flavour. Here are authors ranging from Kathy Acker to James Baldwin, Truman Capote to Stanislaw Lem and George Orwell to Shirley Jackson; essays radical and inspiring; poems moving and disturbing; stories surreal and fabulous; taking us from the deep South to modern Japan, New York's underground scene to the farthest reaches of outer space.
Comedies and Tragicomedies
Ilustraciones de Federico García LorcaA las cinco de la tarde.Eran las cinco en punto de la tarde.Un niño trajo la blanca sábanaa las cinco de la tarde.Una espuerta de cal ya prevenidaa las cinco de la tarde.Lo demás era muerte y sólo muertea las cinco de la tarde. Fragmento del Llanto por Ignacio Sánchez Mejías
Por primera vez se restituye el Diván del Tamarit , una de las más intensas obras líricas de García Lorca, a los términos en que fue concebido y parcialmente impreso en 1936, con el prólogo escrito por Emilio García Gómez. La gran elegía Llanto por Ignacio Sánchez Mejías ha sido fijada a partir de la primera edición (1935) y de un autógrafo que conservó José María de Cossío. Incluye este volumen doce sonetos enmarcables en una de las series conocida bajo el título de Sonetos de amor oscuro .
Prierez tvorbou španielskeho básnika od začiatkov až po smrť z knihy Obras completas, Aguilar Madrid, 1966. Básne a iný, k Lorcovi sa viažúci materiál vybral, preložil, kalendár Lorcovho života a diela vypracoval a doslov napísal Ján Šimonovič.
Ambientadas en un mundo rural de férreos convencionalismos y dotadas de un hondo significado simbólico, estas dos tragedias poéticas —piezas mayores del teatro lorquiano— exploran los confines del alma humana, allí donde reinan sin traba las contapuestas fuerzas del amor y la muerte.
Výber z básnickej tvorby Federica Garcíu Lorcu. Výber obsahuje tieto zbierky: Kniha básní (1921), Cante Jondo (1921-1922), Prvé piesne (1922), Piesne (1921-1924), Cigánske romance (1924-1927), Básnik v Novom Yorku (1929-1930), Plač za Ignáciom Sánchezom Mejíasom (1935), Z ostatných veršov.Okrem básní F. G. Lorcu zbierka obsahuje aj štúdiu Nesmrteľná sláva básnika od I. Tyňanovovej.
Estas dos obras representan la transfiguración poética del tema de Andalucía, en tono puramente lírico en la primera y con acentos dramáticos en la segunda. Suponen la cima esencial de la poesía de Lorca y han conseguido un éxito y un arraigo en la tradición literaria mayor que ningún otro libro de sus compañeros de generación.
Pablo Neruda, einer der größten Dichter des 20. Jahrhunderts und einzigartig als Mensch, Politiker und Humanist, hat mit seinen Memoiren ein grandioses Dokument seines Lebens und seiner Welt hinterlassen.
Není obecně známo, že Federico García Lorca, známý především jako básník a dramatik, je též autorem mimořádně zajímavých přednášek, obvykle tištěných vzápětí po jejich proslovení. Zabývá se v nich problémy španělského básnictví minulosti i současnosti, poezie lidové i umělé, aspekty formálními i tematickými, a to nejčastěji v souvislosti s hudbou. V prvním česky vydaném souboru těchto orálních esejů čtenář do hloubky pozná andaluské cante jondo, španělské ukolébavky, granadské popěvky i Lorcovy názory na niterné předpoklady básnické tvorby.
Výběr z Knihy básní a z veršů do sbírek nezařazených.
Book by Garcia Lorca, Federico, Menarini, Piero
Mit Fug und Recht kann man ihn einen Mythos nennen, den bekanntesten spanischen Lyriker und Dramatiker des 20. Jahrhunderts: Federico García Lorca (1898-1936). Zu diesem Mythos haben nicht nur die Themen, die sein Werk bestimmen - der Flamenco, die Zigeuner oder die Stadt New York - beigetragen; ebenso faszinierend ist die Vielseitigkeit seines Werks, in dem in der Dramatik das experimentelle Theater neben der realistisch-prosaischen Tragödie steht, während in seiner Lyrik sowohl das impressionistische Gedicht wie auch eine kühne, sich der Interpretation verschließende Bildersprache Platz finden. Prägend für den Mythos Lorca war schließlich auch die schillernde Persönlichkeit des Dichters sowie die Tatsache, dass er kurz nach Ausbruch des Bürgerkriegs von Falangisten ermordet wurde und sein Werk in Francos Spanien verfemt war.Diese Edition ist eine Neuauflage von Heinrich Enrique Becks lange vergriffener Übersetzung der Gedichte Lorcas, die den andalusischen Dichter im deutschsprachigen Raum bekannt machte. Die zweisprachige Ausgabe lädt ein zu einer Re-Lektüre der wirkungsmächtigen, über ein halbes Jahrhundert einzig autorisierten Übertragung des Lorca schen Werkes.Der Anhang bietet kurze Einführungen zu den einzelnen Gedichtzyklen, Kommentare zur Beck schen Übersetzung sowie Nachwort und Register.
Testo spagnolo a fronte
Federico García Lorca (1898-1936) es uno de los poetas decisivos de la cultura del siglo XX. Su voz personal, con una riqueza de tonos y de imágenes muy reconocible, consigue que la más llamativa agilidad formal se convierta en una indagación profunda sobre las claves del mundo contemporáneo: la identidad entendida co mo conflicto, el cuestionamiento de los vínculos entre el individuo y la sociedad, las tensiones entre la inocencia y la lucidez, la desacralización de la realidad, el desarraigo de la vida urbana y los retos de la libertad amorosa, literaria y cívica. El poeta Luis García Montero, responsable de esta antología, estudia en un minucioso prólogo la evolución de la obra lorquiana, empeñada en una lectura modernizadora de la estirpe romántica. A través del simbolismo, la elaboración de la poesía popular, el surrealismo y el diálogo con las formas clásicas, García Lorca impone su personalidad en uno de los momentos más brillantes de la lírica española y europea,
Con Doña Rosita la Soltera o El lenguaje de las flores (1935) Federico García Lorca (1898-1936) escribe una comedia que refleja la intrahistoria de un mundo que una vez definió como la triste España del 98 . Comedia del novecientos, drama del Modernismo, la acción se sitúa en el microcosmos de una ciudad de provincias, Granada, sobre la que resuena en sordina todo el cambio de gustos, modas y comportamientos que invadió Europa con el cambio de siglo. Esta nueva y cuidada edición a cargo de Mario Hernández ofrece también, con otros documentos, el primer acto de una comedia inacabada, Los sueños de mi prima Aurelia (1936), con la que García Lorca pensaba continuar un ciclo de crónicas granadinas , que quedaría al fin truncado con su vida.
Granada. 19 cm. 336 p. Encuadernación en tapa blanda de editorial ilustrada. Colección '"Biblioteca de Escritores y Temas Granadinos"'. García Lorca, Federico 1898-1936. Edición, introducción y notas de Enrique Martínez López .. Este libro es de segunda mano y tiene o puede tener marcas y señales de su anterior propietario.
Federico García Lorca (Fuente Vaqueros, Granada, 5 de junio de 1898 – entre Víznar y Alfacar, ibídem, 19 de agosto de 1936) fue un poeta, dramaturgo y prosista español, también conocido por su destreza en muchas otras artes. Adscrito a la llamada Generación del 27, es el poeta de mayor influencia y popularidad de la literatura española del siglo XX. Como dramaturgo, se le considera una de las cimas del teatro español del siglo XX, junto con Valle-Inclán y Buero Vallejo. Murió ejecutado tras la sublevación militar de la Guerra Civil Española, por su afinidad con el Frente Popular y por ser abiertamente homosexual
El mero hecho de contar un cuento o un relato corto, o una simple historia, sin más, por el puro placer y la satisfacción de narrar, es una de las pasiones más antiguas y extendidas del hombre a lo largo de toda su existencia, tanto como el mismo goce de poder escucharlas con atención, al amor de la lumbre, disfrutando de la sucesión de palabras encadenadas que magistralmente nos brindan los hacedores de historias. Para Horacio Quiroga, un buen cuento debe atrapar al lector desde el primer momento, despertar su curiosidad y concluir con un gran final, que debe ser imprevisible, sorprendente y surtirse en lo posible de frases breves. La brevedad de expresión y la energía para expresar sentimientos, son cualidades necesarias que se adquieren solamente con el paso de los años. Hay que tener al lector en vilo durante todo el relato, para sorprenderlo al final de la manera más insospechada posible. Quiroga, Lugones, Arlt, Payno, Clarín, Lillo, Jaimes, Nájera, Zeledón, Martí, Palma, Montalvo, López Portillo, Eduardo Wilde, Galdós, Guiraldes, Valle-Inclán, Pardo Bazán, Alarcón, Lorca… son claros ejemplos de esta maestría.
Federico García Lorca nació en Fuente Vaqueros (Granada) el 5 de junio de 1898 y murió en Granada el 19 de agosto de 1936, víctima de la guerra civil española. Estudió en Granada y Madrid, donde se licenció en Derecho. Viajó por España, Estados Unidos y América del Sur, especialmente Argentina. Dirigió La Barraca, un proyecto teatral que marcó la escena española. Su primer libro, Impresiones y paisajes, se publicó en 1918, seguido de El maleficio de la mariposa en 1920. En 1921, publicó Libro de poemas, y en 1928 sorprendió con el Romancero gitano, escrito entre 1924 y 1927. En 1925, completó MARIANA PINEDA, que junto a DOÑA ROSITA LA SOLTERA o EL LENGUAJE DE LAS FLORES, forman parte de la COLECCIÓN AUSTRAL. Desde 1927, García Lorca dominó la escena y la lírica españolas hasta su trágica muerte a los 38 años. Su obra, aunque incompleta, es monumental en la literatura hispana. Sobre MARIANA PINEDA, expresó su deseo de que la obra reflejara el amor y la libertad. En cuanto a DOÑA ROSITA, abordó la tragedia de las mujeres solteras en la sociedad española. La COLECCIÓN AUSTRAL ofrece ediciones autorizadas y accesibles de estos clásicos imprescindibles, que marcan un hito en la historia literaria y son esenciales para cualquier lector culto.
The Focus Student Editions are designed for Spanish language courses in literature and culture. Prepared with non-native Spanish speakers in mind, these editions include an introduction (in Spanish), the complete work, and linguistic and cultural notes in Spanish, a current bibliography and study questions. This Focus student edition is a Spanish drama of women in the villages of Spain. The play centers on the events of a house in Andalusia during a period of mourning, in which Bernarda Alba wields total control over her five daughters.
Digte fra samlingerne: Libro de poemas ; Canciones ; Poemas del cante jondo ; Romancero gitano ; Poeta en Nueva York ; Diván del tamarit
El Romancero Gitano es una de las creaciones líricas más significativas del siglo XX. Punto culminante de la primera etapa estética de Lorca, el propio poeta lo define como el poema de Andalucía, y lo llamo gitano porque el gitano es lo más elevado, lo más profundo, más aristocrático de mi país, lo más representativo de su modo y el que guarda la sangre y el alfabeto de la verdad andaluza y universal. Es, sin embargo, un libro donde apenas sí está expresada la Andalucía que se ve, pero donde está temblando la que no se ve: un libro antipintoresco, antifolclórico, antiflamenco..., donde las figuras sirven a fondos milenarios y donde no hay más que un personaje grande y oscuro como un cielo de estío... la pena.
La edición y los prólogos, a cargo de Miguel García Posada, permiten al lector acercarse a la complejidad de su obra y disfrutar, a lo largo de los siete volúmenes que componen esta Biblioteca Federico García Lorca, de uno de los autores españoles más relevantes del siglo XX.
Este libro permite al lector explorar la juventud de Federico García Lorca, cuyas obras maestras ya se vislumbran en su poesía. Con ediciones y prólogos de Miguel García-Posada, se ofrecen herramientas para comprender y disfrutar la complejidad de su legado en la Biblioteca Federico García Lorca.
Osmnáctiletá vnučka toreadora je provdána za šestapadesátiletého ševce. Sňatek bez lásky mezi mladou temperamentní ženou a usedlým starším ševcem, který si zvykl na mládenecký život, spousta nápadníků svůdné krasavice a pomlouvačné jazyky sousedek nechtěnému manželství nesvědčí. Jak se neohrožená ševcová vyrovná s odchodem nemilovaného muže a nabídkami nápadníků? Překvapivý závěr oblíbené veselohry přinese potulný loutkář a jeho pimprlové představení. V překladu Antonína Přidala vychází jako 173. svazek edice D.
En el Poema del cante jondo se propone Federico García Lorca lograr una obra misteriosa y clara que sea como una flor: arbitraria y perfecta como una flor. Se trataba de penetrar en el espíritu de Andalucía captando su cultura popular primitiva y misteriosa, curtida en el dolor. El resultado es un prodigio de voz poética a la que cabe aplicar lo que el propio Federico dijo del tradicional cantaor: cuando canta, celebra un solemne rito, saca las viejas esencias dormidas y las lanza al viento envueltas en su voz..., la raza se vale de él para dejar escapar su dolor y su historia verídica. Luis García Montero, profesor de la Universidad de Granada y poeta, ofrece aquí una edición depurada y explica la mezcla de romanticismo, estilización y forma vanguardista que se entrelazan para lograr uno de los más conmovedores libros lorquianos. Luis García Montero, profesor de la Universidad de Granada y poeta, ofrece aquí una edición depurada del texto lorquiano.
Il Libro de Poemas (1921) è il primo libro di poesia pubblicato da García Lorca. Insieme con le Suites (1920-1923) qui raccolte, i versi giovanili rivelano l’inizio di un formidabile itinerario creativo, che muove dall’elaborazione di immagini e suggestioni del mondo infantile – il canto della ninna nanna, il mito della favola – e prosegue arricchendosi di elementi del folclore gitano-andaluso, fino ad approdare – con l’esperienza newyorkese – a un linguaggio surreale e barocco, fortemente immaginifico. La realtà con la sua corpulenza, con i suoi violenti contrasti – uno per tutti quello tra amore e morte –, il bisogno di conciliare la tradizione con l’avanguardia rappresentano i princìpi ispiratori di una parola poetica che non è mai paga di sé.
Federico García Lorca es un poeta cuya obra trasciende fronteras y modas. Este libro incluye clásicos como el "Romancero gitano" y el "Poema del cante jondo", junto a conferencias y poemas sueltos. La edición de Miguel García-Posada ofrece un contexto que enriquece la comprensión de su compleja y relevante obra en el siglo XX.