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Hans Reisiger

    Johann Gottfried Herder Sein Leben in Gelbstzeugnissen Briefen und Berichten
    Unruhiges Gestirn. Die Jugend Richard Wagners
    Literarische Porträts
    Nachtflug
    Bibliothek von Babel: Das Haus der Wünsche
    Verbotene Reise
    • Verbotene Reise

      Von Peking nach Kaschmir

      • 416 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Im Herbst 1934 reist die Genfer Autorin Ella Maillart im Auftrag der französischen Zeitung "Le Petit Parisien" als Berichterstatterin nach China. Mit Peter Fleming von der "Times" fasst sie den tollkühnen Plan, von Peking durch die für Ausländer streng abgeriegelte Provinz Sinkiang - Chinesisch-Turke­stan - nach Srinagar im indischen Kaschmir zu reisen. Dies ist ein in jeder Beziehung gewagtes Unterfangen: Gefahr droht nicht nur von der rauen Wüsten-, Sumpf- und Berglandschaft, sondern auch von aufständischen Rebellen, die in jedem Fremden einen Spion vermuten. Auf Pferden, Kamelen und zu Fuß legen die beiden ungleichen Reise­gefährten fast 6000 abenteuerliche, beschwerliche Kilometer zurück - durch die Salzwüsten des Kuku Nor, die Sumpfplateaus des Tsaidam, die Sandwüste Takla Makan, die Gebirgsketten des Pamir und des Karakorum - und erreichen nach sieben Monaten erschöpft, aber glücklich ihr Ziel. Ella Maillarts spannender Reisebericht hält die Strapazen und Schönheiten dieser "verbotenen Reise" fest und erzählt ausführlich über die Begegnungen mit vergangenen Kulturen, die in den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts oft noch die gleichen Züge trugen wie zweitausend Jahre zuvor.

      Verbotene Reise
      4,5
    • Die sechs Geschichten in dieser Sammlung verbinden Ost und West, Indien und England, und bieten Magie, Fantasie, Exotik und übernatürlichen Horror im einzigartigen Stil von Rudyard Kipling. Enthalten sind „Das Wunschhaus“, „Sie“, „Das Mal der Bestie“, „Ein Sahibskrieg“, „Die Rückkehr von Imray“ und „Ohne kirchlichen Segen“.

      Bibliothek von Babel: Das Haus der Wünsche
      4,0
    • ›NACHTFLUG‹ - der legendäre Roman von Antoine de Saint-Exupéry - neu aufgelegt mit der Geschichte seines Lebens in Bildern »Sollte ich abgeschossen werden, werde ich rein gar nichts bedauern. Vor dem künftigen Termitenhaufen graust mir. Und ich hasse die Robotertugend. Ich war dazu geschaffen, Gärtner zu sein.«, schloss 1944 der französische Schriftsteller Antoine de Saint-Exupéry einen seiner letzten Briefe, bevor er auf seinem Aufklärungsflug über dem Mittelmeer verschwand. Nach dem Krieg wurde sein ›Der kleine Prinz‹ mit 80 Millionen Exemplaren zu einem der weltweit erfolgreichsten Bücher, sein übriges Werk blieb dagegen ein wenig in dessen Schatten. Seine autobiographisch geprägten Romane wie sein berühmtester, ›Nachtflug‹, schildern die heroische Anfangsphase der Fliegerei: nächtliche Kurierflüge über Patagonien und Afrika, Taifune und Unwetter, die Überquerung der Meere mit stotternden Motoren und rasendem Herz. Mut, Freundschaft, Entschiedenheit, die Moral für die anderen einzustehen - das sind die Motoren all seiner Werke: sein literarisches Vermächtnis.

      Nachtflug
      3,8