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Hans Reisiger

    Johann Gottfried Herder Sein Leben in Gelbstzeugnissen Briefen und Berichten
    Unruhiges Gestirn. Die Jugend Richard Wagners
    Literarische Porträts
    Nachtflug
    Bibliothek von Babel: Das Haus der Wünsche
    Verbotene Reise
    • Verbotene Reise

      • 318 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Im Herbst 1934 reist die Genfer Autorin Ella Maillart im Auftrag der französischen Zeitung "Le Petit Parisien" als Berichterstatterin nach China. In Peking trifft sie den Kollegen Peter Fleming von der "Times". Gemeinsam fassen sie den tollkühnen Plan, von Peking durch die für Ausländer streng abgeriegelte Provinz Sinkiang - Chinesisch-Turkestan - nach Srinagar im indischen Kaschmir zu reisen. Dies ist ein in jeder Beziehung gewagtes Unterfangen: Gefahr droht nicht nur von der rauen Wüsten-, Sumpf- und Berglandschaft, sondern auch von aufständischen Rebellen, die in jedem Fremden einen Spion vermuten. Auf Pferden, Kamelen und zu Fuß legen die beiden ungleichen Reisegefährten fast 6000 abenteuerliche, beschwerliche Kilometer zurück - durch die Salzwüsten des Kuku Nor, die Sumpfplateaus des Tsaidam, die Sandwüste Takla Makan, die Gebirgsketten des Pamir und des Karakorum - und erreichen nach sieben Monaten erschöpft, aber glücklich ihr Ziel. Ella Maillarts spannender Reisebericht hält die Strapazen und Schönheiten dieser "verbotenen Reise" fest und erzählt ausführlich über die Begegnungen mit vergangenen Kulturen, die in den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts oft noch die gleichen Züge trugen wie zweitausend Jahre zuvor.

      Verbotene Reise
      4,5
    • Die sechs Geschichten in dieser Sammlung verbinden Ost und West, Indien und England, und bieten Magie, Fantasie, Exotik und übernatürlichen Horror im einzigartigen Stil von Rudyard Kipling. Enthalten sind „Das Wunschhaus“, „Sie“, „Das Mal der Bestie“, „Ein Sahibskrieg“, „Die Rückkehr von Imray“ und „Ohne kirchlichen Segen“.

      Bibliothek von Babel: Das Haus der Wünsche
      4,0
    • Nachtflug

      • 127 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Der Nachtflug, auf der Strecke Rio-Buenos Aires 1928 erstmals unternommen, war noch ein gefährliches Wagnis, als der Autor diesen Roman schrieb. Die Schnelligkeit der Dampfer und Eisenbahnen, die nachts den Vorsprung der Flugzeuge wettzumachen suchten, zwang die Flieger in den dunklen Abgrund zwischen Tag und Tag. Sie erfuhren zwischen Himmel und Erde, die gewaltige Schönheit und die furchtbare Drohung elementarer Kräfte, die Sehnsucht und die Furcht inmitten unermeßlicher Weite. Die Menschen dieses Romans erleben, »wie das Ungewollte immer wieder die Oberhand gewinnt«: über die Tat des planenden Willens und auch über das vertrauende persönliche Glück, die miteinander im Widerstreit stehen. Sekunden erweisen an zwei Menschen und ihrem Flugzeug das gnadenlose Wirken der Zerstörerin Zeit. Aber mit jedem neuen Start »wird das Brausen des Lebens alle Zweifel und Fragen gelöst haben«.

      Nachtflug
      3,8