Steffen Höhne Bücher






Zeitschrift für Kulturmanagement: Kunst, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
Jg. 4, Heft 2: Wirtschaftsästhetik
- 238 Seiten
- 9 Lesestunden
Kulturmanagement ist eine aufblühende Disziplin und wird bereits an über 20 deutschsprachigen Universitäten gelehrt. Höhnes Buch legt den Grundstein für ein Studium des Kulturmanagements und berücksichtigt auch die Besonderheiten des Bereichs Kunst. Die Kategorien „Kunst“, „Kultur“ und „Management“ werden ebenso verständlich erörtert wie die relevanten Anwendungsfelder von Kunst und Kulturmanagement und dessen ökonomische wie rechtliche Grundlagen.
Handbuch der Literaturen aus Czernowitz und der Bukowina
- 655 Seiten
- 23 Lesestunden
Das Handbuch behandelt die multilinguale Literaturlandschaft Bukowina mit ihrem zentralen Ort Czernowitz (Cernăuţi, Černivci, Czerniowce) vom ausgehenden 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Unter Berücksichtigung unterschiedlicher kultureller, konfessioneller und politischer Orientierungen, Prägungen und Interessen werden sowohl die nationalphilologischen Traditionen und Kanonisierungen als auch die komplexen und kontinuierlichen Austausch-, Übersetzungs- und Verflechtungsprozesse in den Blick genommen. Dabei wird insbesondere auch der rumänische und ukrainische Forschungsstand zu dieser Region betrachtet. Neben der Forschungsgeschichte der Region und theoretischen Konzepten (Interkulturalität und Raum) werden die kultur-, medien- und literaturgeschichtlichen Phasen sowie einzelne Akteure, Themen und Motive behandelt. Eine biographische Übersicht mit Lebensdaten der wichtigsten literarischen Repräsentanten der Bukowina beschließt den Band. - Die Bukowina kann als Paradigma einerpolykulturell und -lingual verfassten Region verstanden werden, deren literarisch-kulturelles Erbe Wirkungen über die politischen Brüche von 1918, 1940/41 bzw. 1944 und 1991 hinaus entfaltet.
Deutsche - Tschechen - Böhmen
- 379 Seiten
- 14 Lesestunden
Die deutsch-tschechischen Beziehungen nach 1989 sind in vielen Bereichen durch ein historisch verfestigtes, eher stereotypes Bild vom jeweils Anderen geprägt. Sowohl die politischen Diskurse um die sogenannte »Sudetenproblematik« als auch die ökonomisch bestimmten Transformationsdiskurse zeigen eine erstaunliche Stabilität tradierter Wahrnehmungsmuster. Die Beiträge dieses Bandes zeichnen die Prozesse kultureller und sprachlicher Integration, aber auch Desintegration im 20. Jahrhundert nach.
Das grosse Deutschbuch
- 512 Seiten
- 18 Lesestunden
Nesmrtelní - Smrtelní (Sterbliche - unsterbliche)
- 325 Seiten
- 12 Lesestunden
Kniha je kombinací odborného textu, poezie a fotografie. Nese podtitul: Příběh zániku ćesko-německo-židovského soužití na území Čech slovem i obrazem.
Weimarer Studien zur Kulturpolitik und Kulturökonomie - 1: Amerika, Du hast es besser?
Kulturpolitik und Kulturförderung in kontrastiver Perspektive
- 244 Seiten
- 9 Lesestunden
Die aktuelle Situation der öffentlich geförderten Kultur in Deutschland ist von finanziellen Engpässen geprägt. Staatliche Instanzen, die bisher für die Finanzierung von Hochkultur verantwortlich waren, hinterfragen zunehmend das Prinzip der Rundumabsicherung. Dies führt zu einer Verschiebung im Selbstverständnis des Staates, der sich mehr als Unterstützer und Ermöglicher sieht. Kulturinstitutionen müssen daher verstärkt Eigeninitiativen in organisatorischer, ökonomischer, finanzieller und rechtlicher Hinsicht ergreifen. Diese Entwicklung ist Teil der New-Public-Management-Diskussion, die Reformansätze zur Veränderung bestehender Verwaltungsstrukturen umfasst. Ein Blick auf die USA zeigt, dass dort die Kulturfinanzierung aus marktwirtschaftlicher Perspektive besser funktioniert. Höhere Pro-Kopf-Einkommen und eine schnellere wirtschaftliche Erholung nach Rezessionen könnten erklären, warum das US-System oft als Vorbild dient. Zudem erhalten auch US-Hochkulturinstitutionen nur geringe staatliche Zuschüsse, was einen Vergleich sinnvoll macht. Die Beiträge des vorliegenden Bandes untersuchen daher das System der US-Kulturfinanzierung und analysieren spezifische Kulturbereiche wie Oper, Orchester und Museen, wobei Finanzierung, Organisation und Marketing im Fokus stehen.


