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Allan W. Eckert

    30. Januar 1931 – 7. Juli 2011

    Allan W. Eckert war ein amerikanischer Historiker, historischer Romanautor und Naturforscher. Seine Werke tauchen tief in die amerikanische Geschichte und die natürliche Welt ein, wobei er sich oft auf verlorene Arten und Erzählungen von der Grenze konzentriert. Eckerts unverwechselbarer Stil verwebt sachliche Genauigkeit mit fesselndem Erzählen und erweckt die Vergangenheit für die Leser lebendig zum Leben. Ausgezeichnet als Lieblingsschriftsteller von Ohio aller Zeiten, ist sein bleibender Einfluss auf die Literatur und die historische Berichterstattung unbestreitbar.

    Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna
    The Frontiersmen
    A Sorrow in Our Heart
    Es geschah in der Prärie
    • "Die Ansiedler oder die Quellen des Susquehanna spielt zum Ende des 18. Jahrhunderts an der Westgrenze des Staates New York. Natty Bumppo, besser bekannt als Lederstrumpf, mittlerweile nicht mehr ganz jung und ein Großgrundbesitzer und Richter Marmaduke Temple sind die Hauptfiguren. Schon damals ein aktuelles Sujet: Beide treten gegen die Ausbeutung der Natur durch den Menschen ein." Redaktion Gröls-Verlag (Edition Werke der Weltliteratur)

      Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna1993
      3,7
    • A Sorrow in Our Heart

      • 862 Seiten
      • 31 Lesestunden

      A biography of the Shawnee chief describes his plan to amalgamate all North American tribes into one people, hsi role as a military strategist, and his death in battle

      A Sorrow in Our Heart1992
      4,4
    • Es geschah in der Prärie

      • 159 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Ben, der Junge, der so gut die Tiere imitieren kann, lebt wochenlang mit einem Dachs zusammen.

      Es geschah in der Prärie1984
      4,0
    • The Frontiersmen

      • 751 Seiten
      • 27 Lesestunden

      Driven from their homeland, the Indians fought bitterly to keep a final stronghold east of the Mississippi. Savage cunning, strength, skill, and knowledge of the wilderness were their weapons, and the Indians used them mercilessly. But they couldn't foresee the white men who would come later, men who loved the land as much as they did, who wanted it for their own. Men who learned the Indian tricks and matched brutality for brutality.

      The Frontiersmen1967
      4,3