Bookbot

Axel Frank

    Ponyhof Lindeck. Ein freudiges Ereignis
    Torjäger Kalli. Die große Chance.
    Grit und die Stute Hanny. Ein schwerer Abschied
    Grit und die Stute Hanny
    Grit und die Stute Hanny
    Ponyhof Lindeck. Sieben Ponys suchen eine Weide
    • Die Pony-Reiter hatten wirklich allen Grund, sich über das Erreichte zu freuen. Das Klubhaus stand auf seinem neuen Platz, und auf dem hügeligen Gelände gab es neben zwei Reitbahnen auch ausreichende Weideställe. Keiner der jungen Reiter hatte sich vor der schweren Arbeit gedrückt. Grund genug, ein zünftiges Reiterfest zu feiern. Doch sobald man glaubt, alles sei wieder einmal in bester Ordnung, dann geschieht meist etwas, was man nicht erwartet hat. Viel Freude hatte Grit nicht bei dem Reiterfest; denn ausgerechnet an diesem Tage spielte Hannys Hengstfohlen Strabanzer zum ersten Male den wilden Mann, das heißt, den wilden Junghengst. Janos, der alte Pferdekenner aus Ungarn, hatte zwar seine helle Freude an dem jungen und eigenwilligen Tier, aber Grits Hoffnung, die teilte Janos nicht. Grit träumte nämlich davon, eines Tages auf Strabanzer allen Ponyreitern weit und breit davonzupreschen. Schmunzelnd betrachtete der alte Janos den Kampf zwischen Grit und dem Junghengst. Doch der Tag der Entscheidung kam.

      Grit und die Stute Hanny. Ein schwerer Abschied1987
      2,0
    • Frei in Sonne und Wind

      • 60 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Ein wunderschönes Wiedersehen erlebt Grit mit dem Hengst Strabanzer, dem Sohn ihrer Stute Hanny. Übermütig erklärt sie dem neuen Besitzer, daß nicht jeder Reiter zu jedem Pferd passe. Es gibt viele Pferde, die brav und geduldig auch den ungeschicktesten Reiter in ihrem Sattel dulden. Aber es gibt auch andere. Sobald sie merken, daß sich ein Anfänger auf ihren Rücken gewagt hat oder jemand, der zum Reiten nur wenig Talent besitzt, dann machen sie, was sie wollen. Ramses, Dagmars Hannoveraner, gehört dazu, besonders aber Fant, das großartige Springpferd des alten Janos, der schweren Herzens den Reitsport aufgeben mußte.Janos, der Pferdekenner aus Ungarn, weiß, wen sein Pferd auf seinem Rücke duldet. Und so überrascht er seine Freunde am Biwak-Feuer nicht nur mit der wahren Geschichte von einem großartigen Reiter und seinem Wunderpferd, sondern auch damit, wer der neue Besitzer seines Pferdes Fant sein wird!

      Frei in Sonne und Wind1980
    • Grit und die Stute Hanny

      Die Rettung

      • 43 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Pferde brauchen Weideland. Und damit ist es plötzlich schlecht bestellt, seit es die Reiter-Hazienda nicht mehr gibt. Auf den ehemaligen Wieden haben sich Bagger und Baukräne breitgemacht. Nicht nur Grit, die ja jetzt für zwei Pferde zu sorgen hat, durchlebt böse Tage und Wochen, sondern die ganze Ponyreiter-Gemeinschaft. Viele schöne Stunden haben die jungen Reiter und Pferdenarren miteinander verbracht. Von ihrem Taschengeld haben sie ein Klasse-Clubhaus gebaut, und auch die Anzahl der clubeigenen Ponys kann sich sehen lassen. Und nun soll, beinahe über Nacht, das alles vorbei sein? Nie mehr auf dem Rücken eines eigenen Ponys sitzen? Alles Planen und Grübeln scheint vergeblich.„Überlaß das Denken den Pferden – die haben einen größeren Kopf!“ So scherzen die Menschen mitunter. Jedoch diesmal ist es fast so. Nicht, daß die Stute Hanny wie der Goldesel im Märchen plötzlich Golddukaten ausgespuckt hätte, um für sich und seine Artgenossen Weideland zu kaufen. Nein – so war es nicht. Es könnte jedoch sein, daß es den Ponyreiter-Club nicht mehr geben würde. Dann nämlich, wenn sich die Stute Hanny so verhielte, wie Grit es sich heimlich gewünscht hat. Aber die Ponystute tut genau das Gegenteil. Ob Hanny weiß weshalb?

      Grit und die Stute Hanny1977
      3,0
    • Grit und die Stute Hanny

      • 43 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Daß es zwischen einem Pony und einem Hannoveraner einen gewaltigen Unterschied gibt, bemerkt Grit, als sie sich zum ersten Mal auf den Rücken des Wallachs Ramses wagt. Und nur deshalb, weil Pferde eine Situation mitunter besser beurteilen als Menschen, geschieht auf dem Trampelpfad kein Unglück. Als dazu der Reitlehrer Janos auch noch erlaubt, daß Grit den unberechenbaren Fant reitet, fühlt sie sich wie im Reiter-Himmel. Jedoch das, was der Reitstallbesitzer Martin den Pony-Reitern mitteilen muß, läßt Grit und ihre Freunde aus allen Wolken fallen. Und in Grits Elternhaus bahnt sich auch etwas an, was ihre Reiterträume zu zerstören droht. Doch eine Gemeinschaft wie die der Pony-Reiter läßt sich so leicht nicht unterkriegen. Und daß ein Hengstfohlen der Mittelpunkt eines gelungenen Festes sein kann, beweisen die jungen Pferdeliebhaber ebenfalls.

      Grit und die Stute Hanny1974
      2,7