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Lucian Boia

    2. Februar 1944
    Geschichte und Mythos
    Fallstricke der Geschichte
    Wie Rumänien rumänisch wurde
    Der Erste Weltkrieg
    Warum ist Rumänien anders?
    Die Germanophilen
    • Lucian Boia - urodzony w 1944 r. w Bukareszcie historyk jest jednym z najważniejszych, a zarazem najbardziej poczytnych i cenionych współczesnych rumuńskich intelektualistów. Znany głównie ze swych prac poświęconych Rumunii, tym razem bierze na warsztat przyszłość świata, a w nim – zwłaszcza Zachodu. Na pozór niewielka książka, złożona z krótkich, nieraz prowokacyjnie zatytułowanych rozdziałów, kryje w sobie rozmach myśli i przenikliwość rzadko spotykane. Czas zweryfikował niektóre z przytaczanych prognoz, wiele diagnoz i scenariuszy jawi się jednak wciąż zaskakująco świeżo, podobnie jak język, jakim o nich Boia pisze - jednocześnie wolny od politycznej poprawności i chęci antagonizowania. Jak będzie wyglądał jutrzejszy świat? Jakie miejsce będzie w nim zajmował Zachód? Jaka przyszłość czeka demokrację? Ile wolności i sprawczości będzie miał człowiek jutra? Niezależnie od odpowiedzi, jakie przyniesie czas, autor spieszy z pocieszeniem, bo wszak „człowiek jest istotą najbardziej zdolną do adaptacji; tak że bez obaw – przystosuje się doskonale do wszelkich możliwych historii i nie będzie miał żadnego powodu, by żałować, że kiedyś istniał”.

      Koniec Zachodu? W stronę jutrzejszego świata2024
      3,2
    • Wahre Geschichten

      • 93 Seiten
      • 4 Lesestunden

      "Wahre Geschichten" ist ein Reisebericht des griechischsprachigen syrischen Autors Lukian von Samosata, der als die früheste bekannte Fiktion über Reisen ins Weltall, außerirdische Lebensformen und interplanetare Kriege gilt. Im 2. Jahrhundert verfasst, wird das Werk oft als der erste bekannte Text bezeichnet, der als Science-Fiction betrachtet werden kann. Lukian beabsichtigte mit diesem Werk eine Satire auf zeitgenössische und antike Quellen, die fantastische und mythische Ereignisse als Wahrheit darstellen. Sein scharfer Witz und seine spöttische Natur zeichnen ihn als Rhetoriker und Satiriker aus. "Wahre Geschichten" bietet eine kritische Auseinandersetzung mit der Realität und der menschlichen Vorstellungskraft, indem es die Grenzen des Möglichen auslotet und die Absurditäten der damaligen Welt reflektiert.

      Wahre Geschichten2021
      3,5
    • Jak zrumunizowała się Rumunia

      • 120 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Ceniony i poczytny rumuński historyk Lucian Boia proponuje nowe spojrzenie na relacje Rumunów z innymi narodami. Każda nacja ma własne doświadczenia z Innymi, jednak tylko nieliczne doświadczyły ich obecności w takim stopniu i z podobną intensywnością co Rumuni. Aktualny obszar państwa rumuńskiego na przestrzeni dziejów stykał się z wieloma etnicznymi i kulturowymi wpływami oraz zaznał dominacji ze strony różnych kultur i narodów. Lucian Boia ukazuje, jak począwszy od drugiej wojny światowej, a następnie w okresie komunizmu i później ta różnorodność zanikała. Rumunia jest dziś bardziej rumuńska niż kiedykolwiek. Niestety, jak udowadnia autor, także Rumuni zrumunizowali się, zrywając, w znacznym stopniu za sprawą praktykowanego przez reżim komunistyczny izolacjonizmu, z wartościami kultury zachodniej, na której zbudowano współczesną Rumunię.

      Jak zrumunizowała się Rumunia2018
      3,4
    • Dlaczego Rumunia jest inna

      • 500 Seiten
      • 18 Lesestunden

      To wydanie łączy w sobie dwie książki: "România, ţară de frontieră a Europei" ("Rumunia, na krańcach Europy") z 2001 roku oraz "De ce este România altfel?" ("Dlaczego Rumunia jest inna?") z 2013. Pierwsza z tych książek była przeznaczona dla czytelnika brytyjskiego (została wydana w Wielkiej Brytani pod tytułem "Romania: Borderland of Europe"), a druga dla rumuńskiego.

      Dlaczego Rumunia jest inna2016
      3,7
    • Gut hundert Jahre liegt der Ausbruch des Ersten Weltkriegs zurück. Kaum ein anderes historisches Ereignis hat sich dermaßen tief ins kollektive Ge- dächtnis eingegraben. Das ist durchaus erklärbar, schließlich hat dieses Ereignis die Welt begründet, in der wir leben. [...] Mein Ansinnen läuft ebenfalls auf eine historiographische Neudeutung hinaus. Es handelt sich nicht um eine »vollständige« Dar- stellung, sondern um einen Kommentar, eine Reihe von Kommentaren zu Schlüsselfragen. Der folgende chronologische Aufriss bietet dem Leser eine Hilfe zur Orientierung im Wirbel der Ereignisse. Da ein Essay kein wissenschaftliches Werk ist, habe ich die bibliographischen Hinweise auf ein Minimum redu- ziert und nur jene Arbeiten angeführt, denen ich Textabschnitte oder Interpretationen der jeweiligen Autoren entnommen habe. L. B.

      Der Erste Weltkrieg2016
    • Bei der Entstehung Rumäniens durch die Vereinigung der Fürstentümer Moldau und Walachei im Jahr 1859 lebte weniger als die Hälfte der Rumänen auf dessen Gesamtfläche. Siebenbürgen und die Gebiete Transsilvaniens hatten sich über fast tausend Jahre in einem ungarischen und später habsburgischen Raum entwickelt, wobei die Rumänen zwar die Mehrheit, jedoch nur etwas mehr als die Hälfte der Bevölkerung ausmachten, neben dominierenden Minderheiten wie Ungarn und Deutschen. Die Dobrudscha war durch die jahrhundertlange Zugehörigkeit zum Osmanischen Reich mehrheitlich islamisch geprägt. Die Bukowina, nach ihrer Annexion durch Österreich 1775, war eine multiethnische Region mit Rumänen, Ukrainern, Deutschen und Juden. Bessarabien, 1812 von Russland annektiert, erlebte einen Russifizierungsprozess. In den Städten Siebenbürgens und der Moldau lebten stets mehrheitlich Ungarn und Deutsche, Armenier, Juden, Griechen und Bulgaren, wobei sich die Zusammensetzung je nach Zeitraum änderte. Auch die Aristokratie wies eine griechische Komponente auf. Selbst Michael der Tapfere, ein Nationalsymbol der Rumänen, war der Sohn einer Griechin. In der Fanariotenzeit entstand eine rumänisch-griechische Symbiose unter den Eliten.

      Wie Rumänien rumänisch wurde2016
    • Warum ist Rumänien anders?

      • 95 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Länder und Völker unterscheiden sich. Sie gleichen und unterscheiden sich. Rumänien nimmt natürlich teil an diesem Spiel der Ähnlichkeiten und Unterschiede. Ist es aber nicht vielleicht noch unterschiedlicher? Mit anderen Worten, liegt es nicht, unter vielerlei Gesichtspunkten, noch 'exzentrischer' im Verhältnis zu dem, was man als europäisches Mittel oder als relative Normalität annimmt? Lucian Boia

      Warum ist Rumänien anders?2014
      3,0
    • In der rumänischen Geschichtsschreibung hält sich bis heute ein Mythos: Zu Beginn des Ersten Weltkrieges hätten die Rumänen – bis auf wenige Ausnahmen unter den Politikern – einhellig das „nationale Ideal“ vertreten; man sei in den Krieg gegen Österreich-Ungarn eingetreten, um sich mit Transsilvanien vereinigen zu können. Die Presse und andere Dokumente jener Zeit – von den Anhängern der Entente ignoriert und schließlich von den Historikern vergessen – zeigen jedoch, dass ein großer Teil der intellektuellen und politischen Elite Rumäniens für einen anderen Weg plädierte. Lucian Boia stellt diese „Germanophilen“, ihre Überzeugungen, Beweggründe und Argumente vor. Er zeigt, wie sie sich während der deutschen Besatzung verhielten und wie sie, nach dem unerwarteten Sieg der Gegner, politisch und intellektuell überlebten.

      Die Germanophilen2014
      3,0
    • In den vergangenen zwei Jahrzehnten wurden das Handeln und die Entscheidungen rumänischer Intellektueller im 20. Jahrhundert immer wieder kontrovers diskutiert. Die meisten dieser Darstellungen sind entweder einseitige Beschuldigungen oder beschwichtigende Verteidigungen. Sie werden weder der historischen Situation noch der komplexen Quellenlage gerecht. Die Jahre zwischen 1930 und 1950 sind in Rumänien geprägt von drastischen politischen Veränderungen, auf die sich die Gesellschaft und insbesondere die Elite immer wieder neu einstellen musste – zum Teil innerhalb weniger Monate. Lucian Boia schafft ein gesellschaftliches Panorama, das zeigt, wie sich geschichtliche Ereignisse, persönliche und politische Interessen, Stolz, Ehrgeiz und Machtspiele für manche Intellektuellen zu „Fallstricken der Geschichte“ verbunden haben.

      Fallstricke der Geschichte2014
    • Geschichte und Mythos

      • 400 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Diese kritische Auseinandersetzung mit nationalen und nationalkommunistischen Geschichtsmythen, die teilweise bis heute in der rumänischen Gesellschaft wirksam sind, ist eines der wichtigsten Bücher, die von der Historiographie Rumäniens nach 1989/1990 vorgelegt wurden. Die brillant geschriebene Synthese, die dank des unverkrampften Umgangs mit der eigenen Vergangenheit auch den Beitrag der Minderheiten zur Entwicklung des Landes erkennt, wird dazu beitragen, dass die in den Jahrzehnten der Diktatur diskreditierte rumänische Geschichtsschreibung wieder am allgemeinen wissenschaftlichen Diskurs teilnehmen kann. Durch die schonungslose Analyse der Verbindung von Geschichtswissenschaft und Politik trägt das Buch zudem in großem Maße zur Vergangenheitsbewältigung bei, zur Bewältigung von Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit. Das Buch erschien erstmals 1997 in rumänischer Sprache. Die deutsche Übersetzung folgt der dritten Auflage und ist mit einem eigenen Vorwort des Autors versehen.

      Geschichte und Mythos2003
    • România

      țară de frontieră a Europei

      • 293 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Examine le développement du plus peuplé et du plus étendu des pays du sud-est de l'Europe, du Moyen Age au début du XXIe siècle. Montre les difficultés dues à l'isolement politique et économique subi pendant les années 80, à la chute du communisme et aux divisions provoquées par la modernisation.

      România2002
      4,4
    • There is a considerable difference between real history and discourse history - this book stems from this idea. The author points out that history is constantly reconstructed, adapted and sometimes mythified from the perspective of the present day, of present states of mind and ideologies. Boia closely examines the process of historical culture and conscience in nineteenth and twentieth century Romania, particularly concentrating on the impact of the national ideology on history. Based upon his findings, the author identifies several key mythical configurations and analyses the manner in which Romanians have reconstituted their own highly ideologized history over the last two centuries. The strength of  History and Myth in Romanian Consciousness  lies in the author's ability to fully deconstruct the entire Romanian historiographic system and demonstrate the increasing acuteness of national problems in general, and in particular the exploitation of history to support national ideology.

      History and Myth in Romanian Consciousness2001
      4,1
    • The Downward Journey or the Tyrant

      • 528 Seiten
      • 19 Lesestunden

      Lucian (c. 120 190 CE), apprentice sculptor then travelling rhetorician, settled in Athens and developed an original brand of satire. Notable for the Attic purity and elegance of his Greek and for literary versatility, he is famous chiefly for the lively, cynical wit of the dialogues in which he satirizes human folly, superstition, and hypocrisy.

      The Downward Journey or the Tyrant1989
      4,0
    • Lucian (c. 120 190 CE), apprentice sculptor then travelling rhetorician, settled in Athens and developed an original brand of satire. Notable for the Attic purity and elegance of his Greek and for literary versatility, he is famous chiefly for the lively, cynical wit of the dialogues in which he satirizes human folly, superstition, and hypocrisy.

      The Dead Come to Life or the Fisherman1989
      4,0
    • Works

      • 506 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Lucian (c. 120 190 CE), apprentice sculptor then travelling rhetorician, settled in Athens and developed an original brand of satire. Notable for the Attic purity and elegance of his Greek and for literary versatility, he is famous chiefly for the lively, cynical wit of the dialogues in which he satirizes human folly, superstition, and hypocrisy.

      Works1989
      4,2